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Interview: Premacy
 
Während seines Norwegenaufenthalts bei Premacy und Soundborne hatte Mario K. auch die Möglichkeit, ein ausführliches Interview mit der Band im Studio abzuhalten. Lest hier die Meinungen der Norweger zum Album, zum Supportgig von Staind und zu randalierenden Drummern, die kurz vor Auftritten Gitarren-Equipment zerstören.
Torkil (Drummer), Stian (Gitarrist), Mats (Bassist), Kerstin (Promoterin)

Datum:
 M.K., 27.10.2007

Wir fragten...
 Wie gehts euch?

Torkil: Wir fühlen uns großartig! Draußen regnet es, es ist neblig...
Mats: Fühlt sich wie Norwegen an.
Torkil: ...wir sind glücklich, dass wir drinnen sind und nicht draußen.
Könnt ihr mir einen kurzen Überblick über die Bandgeschichte geben?
Torkil: Oh nein, schon wieder? Stian kann das!
Stian: Premacy kamen vor dreieinhalb Jahren zusammen. Wir hören alle sehr verschiedene Musik, was es sehr experimentell macht, Songs zu schreiben, da jeder verschiedene Ansichten hat. Dies ist heute noch so. Dadurch haben wir aber verschiedene Einflüsse, die in unserer Musik vorkommen und das macht uns etwas anders als andere Bands. Wir haben viele gute Konzerte gespielt und uns hier in Norwegen einen guten Namen gemacht. Wir haben mit einigen größeren Bands gemeinsam gespielt und getourt. Das war jetzt die kurze Version.


Wie kamt ihr auf den Namen der Band?

Stian: Das Ding ist, dass die Band schon mehrere Namen hatte. Nach einigen Namen kamen wir auf Premacy, was kein eigentliches Wort ist. Es ist eine Verkürzung des Wortes "Supremacy" (Obergewalt, Überlegenheit, Anm. der Red.). Wir mögen das Ende des Wortes und dies wurde dann zu unserem Namen. Keine gute Story, aber wir versuchten mehrere Sachen.


Was wollt ihr mit dem Vogel in eurem Logo ausdrücken?

Mats: Wir haben ein neues Layout für das Logo designt, das auf der ersten Version basierte. Wir waren der Meinung, etwas fehlt. Wir dachten uns, dass für eine norwegische Band ein Vogel cool wäre. Es gibt zwar in jedem Land Vögel, aber ein Rabe wäre cool, da es ein cooler Vogel ist.
Torkil: Ich glaube, es gibt keinen speziellen Grund, wieso der Rabe im Logo ist. Ich suchte nach einem Vogelbild im Internet und fand dieses coole Foto eines Raben. Es passt gut zu den Buchstaben.
Stian: Ich denke, es passt gut zum Namen, da dieser über allem anderen steht. Und ein Vogel ist auch über allem. Es ist also ein Symbol für unseren Namen.


Welche Bands oder Musiker würdet ihr als Einflüsse oder Idole bezeichnen?

Stian: Gute Frage. Es gibt so viele Bands da draußen, die sehr, sehr gut sind. Ich habe zwar eine Top Ten-Liste, aber diese rotiert die ganze Zeit. Eine Woche höre ich mir gern diese Art von Musik an, die nächste Woche eine andere. Ich denke, es ist hart, einige Namen zu nennen. Was mir sehr wichtig ist: Ich möchte nicht genau die Musik machen, die ich gut finde. Ein Beispiel: Ich mag Dream Theater, aber ich möchte nicht ihre Musik spielen. Es gibt zwar Arten von Einflüssen, aber auch dort möchte ich nicht deren Musik spielen.
Mats: Ich bin mit Bands wie AC/DC und Kiss aufgewachsen. Diese Bands waren der Grund, wieso ich mit dem Gitarre spielen anfing. Bands wie Black Sabbath und die anderne guten, alten Bands. Ich höre mir aber heutzutage lieber neue Bands an. Am Bass habe ich kein Idol. Es gibt viele gute Bassisten, aber es gibt keinen, zu dem ich hinaufschaue. Ich mag aber die Lyrics von Tool und A Perfect Circle. Wenn ich Lyrics für Premacy schreibe, versuche ich mit Symbolen zu arbeiten, wie es Maynard von Tool in seinen Songs ebenso tut. Ich kopiere ihn nicht, ich benutze seinen Weg zu Denken. Zumindest hoffe ich es.
Torkil: Ich wurde von vielen Drummern beeinflusst. Ich bin natürlich mit Metallica aufgewachsen. Oder z.B. mit Jethro Tull. Ich bin der Typ mit dem melodischen Geschmack in der Band, also werde ich von vielen, vielen Bands beeinflusst.


Wie kamt ihr mit eurer Promoterin Kerstin in Kontakt?

Stian: Kerstin bekam von einem Mitarbeiter eines Onlinemagazines, der unsere Musik mochte, den Namen der Band und Kerstin kontaktiere uns dann.
Kerstin: Er schrieb mir eine lange Mail, er sei Fan der Band und der Meinung, die Band bräuchte gute Promotion in Deutschland. Daraufhin kontaktierte ich die Band.


Euer Sänger Thomas Dahl musste die Band wegen anhaltender Rückenprobleme verlassen. Was genau ist da das Problem?

Kerstin: Thomas hatte mehrere Bandscheibenvorfälle. Die Knochen wurden teilweise gegen Titanplatten ausgetauscht und das macht es unheimlich schwierig, im Studio stehen zu bleiben und sich auf der Bühne zu bewegen. Der Bandscheibenschaden kam nicht im Laufe der Zeit, sondern aufgrund eines Gendefekts, ist also vererbt. Es wird immer mehr werden. Es ist abzusehen, dass er auf Dauer nicht auf der Bühne, im Studio und auf Tour sein kann, da es mit Tourbetten etc. nicht machbar ist. Thomas war sehr traurig, als er die Band verlassen müsste. Sonst würden wir nicht weiter kommen.


Und habt ihr schon einen neuen Sänger gefunden?

Stian: Kein Kommentar. (Gelächter). Wir sind dabei, wir haben einige Leute an der Hand. Wir müssen uns nun entscheiden, wer es wird. Wir haben uns noch nicht entschieden, haben aber hochkarätige Kandidaten.


Wie viele Sänger haben euch kontaktiert oder ein Demo geschickt?

Stian: Ich möchte keine Zahlen nennen, aber es waren viele Leute. Wir wollten nicht jeden ausprobieren, der uns etwas schickte. Wir haben uns eine Gruppe von Musikern ausgesucht, mit denen wir ein Vorsingen machen möchten.
Mats: Wir haben bereits einen der Kandidaten auf einem der neuen Songs getesten. Dort konnten wir testen, wie er singt, ohne den original Song zu kennen. Das ist eine coole Sache. Wir haben das auch mit den alten Songs so gehandhabt.


Und wie lief es für euch im Studio bisher?

Stian: Das Album ist im Endeffekt, bis auf die Vocals, fertig. Das Problem ist, dass wir noch regulären Jobs nachgehen müssen um Geld zu verdienen. Also sind wir nur an Wochenenden oder Abends im Studio. Also dauert es für uns ein wenig länger, ein Album aufzunehmen als für andere Bands. Von Dezember bis April haben wir die Musik aufgenommen, Thomas nahm dann den Gesang von April bis Juni auf. Es lief nicht allzu gut. Wir haben einige Songs mit Thomas' Stimme, eventuell packen wir die auf eine deutsche Version des Albums.
Torkil: Vielleicht, vielleicht auch nicht.


Wann habt ihr mit dem Songwriting für das neue Album begonnen?

Stian: Das ist ein fortlaufender Prozess. Wir haben auch einige ältere Songs von den beiden Demos auf das Album gebracht. Wir sind der Meinung, dass einige Songs der Demos nicht gut genüg für das Album sind und wollten diese dann noch einmal aufnehmen. Sieben der acht Demosongs sind auf dem Album.


Habt ihr schon einen Namen oder Ideen fürs Artwork für das Album?

Stian: Wir haben schon einige Ideen fürs Artwork, aber der Name wurde noch nicht entschieden. Ein deutscher Künstler wird sich um das Artwork kümmern und es sieht extrem cool aus. Ich bin sehr glücklich mit dem bisherigen Artwork.


Was können eure Fans vom Album erwarten?

Stian: Ich kann dir zwar jetzt etwas über die Musik erzählen, aber wir suchen derzeit nach einem neuen Sänger. Und dieser Sänger wird mit seiner Stimme den Sound des Albums prägen. Wir suchen keine Kopie von Thomas sondern jemanden mit einer eigenen, einzigartigen Stimme. Die Musik ist etwas mehr heavy.
Mats: Ich denke, dass wir die Demosongs zwar beibehalten, aber mit einem neuen Sound versehen. Wir haben den Gitarren-, Bass- und Drumsound etwas geändert, aber das Grundgerüst der Demosongs wird beibehalten.
Torkil: Ja, ich stimme zu.
Stian: Wir haben die alten Songs etwas umarrangiert. Neue Songteile kommen hinzu, alte gehen. Außerdem gibt es noch komplett neue Songs. Und diese sind sehr stark. Ich glaube, die neuen Songs sind bisher die Besten.
Mats: Ich glaube, sie sind etwas härter.
Stian: Ja, aber auch sehr melodisch.


Wisst ihr schon ungefähr, wann das Album auf den Markt kommen soll?

Stian: Das Ding ist, dass wir nicht zu voreilig mit der Sängersuche sein wollen. Wir wollen den richtigen Sänger. Wir haben bis jetzt zwei Monate nach einem neuen Sänger gesucht. Wenn dieser gefunden ist, werden wir sofort das Album mit ihm aufnehmen. Wir werden uns allerdings die Zeit nehmen, um es gut klingen zu lassen. Wie ich schon sagte, prägt der neue Sänger die Musik, also wird es auch neue Gesangslinien geben. Ich würde gerne Anfang nächsten Jahres mit dem neuen Sänger das Aufnehmen abschließen. Danach werden wir sehr hart daran arbeiten, es schnell heraus zu bringen. Ich weiß, dass viele Leute auf das Album warten und entschuldige mich dafür, dass es bisher nicht rausgebracht wurde.. Dies ist mein größter Wunsch und ich werde alles mögliche tun, um es möglich zu machen. Wir brauchen nur einen guten Sänger. Und wir haben gute Sänger an der Hand, es ist nur eine Frage der Zeit. Aber bitte, wenn du gut singen kannst...(Gelächter)


Werdet ihr auf Tour gehen, um das Album zu supporten?

Torkil: Natürlich! Wir werden auf der ganzen Welt touren! Schweden, Finnland, Deutschland, Japan...nein, wir werden da auftreten, wo die Leute uns wollen. Wir wollen viele Konzerte spielen und unseren Namen bekannt machen. Wir wollen uns einen Namen außerhalb von Norwegen machen.
Kerstin: Letztes Jahr mussten wir aufgrund von Organisationsproblemen eine Tour canceln. Wir möchten diese Tour nächstes Jahr gerne wiederholen. Deutschland ist für uns eine große Sache.
Stian: Deutschland ist eins der ersten Länder, in denen wir etwas aufbauen wollen. Wir haben viel in Norwegen gemacht, aber dies ist ein kleines Land. Ich denke, dass es interessanter ist, für deutsche Fans zu spielen. Deutschland mag diese Art von Musik, die wir machen, mehr als Norwegen. Norwegen ist nicht so ein Metal-Land, selbst wenn wir die Black Metal-Szene haben. Dieses Land ist mehr alternativ. Und wir möchten dorthin gehen, wo die Leute uns hören wollen. Deutschland ist eins dieser Länder.


Wo seht ihr die Unterschieden zwischen den deutschen und norwegischen Fans und Metalszenen?

Stian: So wie ich Deutschland verstanden habe, ist es ein Land, das der harten Musik sehr offen gegenüber steht. Ihr habt sehr gute Bands, Accept und Rammstein sind z.B. hierzulande sehr große Bands. Ihr habt mehr die melodische Art von Metal, während wir dunkleren Metal haben. Unser Genre ist in Norwegen nicht sehr beliebt, da wir etwas anderes spielen als diese anderen, großartigen, norwegischen Metalbands. Ich denke, das ist der große Unterschied: Das dunkle Norwegen und das melodische Deutschland.


Wenn ihr euch eine Person oder eine Band für eine Kooperation bzw. Tour aussuchen könntet, wen würdet ihr nehmen?

Stian: Es gibt eine Band, mit der ich sehr gerne touren würde: Iron Maiden. Keine Metalband ist größer als Iron Maiden. Mit diesen Typen auf Tour gehen, das wäre extrem cool. Ich denke, es ist für eine Band sehr stark, nach über 20 Jahren immer noch Konzerte auszuverkaufen und viele CDs zu verkaufen. Die Rolling Stones machen das genau so wie Iron Maiden, das ist verrückt. Ich wäre sehr stolz, diese Band auf Tour begleiten zu dürfen. Das wäre das Größte.
Mats: Ich würde gerne mit Tool touren. Das wäre großartig!
Torkil: Ich kann jede Band supporten. Ich will nur raus und spielen. Ich habe keine Traumband, die ich gerne supporten würde. Einfach nur ein cooler Gig. Wenn ich eine auswählen müsste...um ehrlich zu sein, ich bin mir nicht sicher.
Stian: Das wichtigste ist, dass die Fans cool sind. Wenn man mit einer unbekannten Band in Oslo zusammen spielt, ist das egal, solange die Fans gut drauf sind. Du kannst für eine große Band eröffnen, aber es ist nicht so cool, wenn die Fans dich mit Eiern beschmeißen. Also...wir mögen es, zu spielen!
Torkil: Ja.


Was mögt ihr mehr? Ein Konzert in einem Club spielen oder Teil eines Festivals zu sein?

Stian: Beides ist ziemlich cool. Bei einem Festival gehen die Leute eventuell nicht zu sehr ab, da sie deine Band noch nie vorher gehört haben. Man trifft also auf neues Publikum, das ist sehr gut.
Mats: Und man trifft andere Bands.
Stian: Ja, das kommt noch dazu. Aber auf eigenen Konzerten kommen deine eigenen Fans. Man hat also zwei Optionen und ich mag beide.


Was ist das peinlichste, was euch bisher während eines Auftritts passiert ist?

Mats: Wir hatten mal ein Konzert mit einer anderen Band zusammen, und der Drummer dieser Band hat Stians Topteil fallen lassen. Es ging kaputt und wir standen fast ohne Gitarren-Equipment da.
Stian: Ich konnte es in der letzten Minute, bevor es auf die Bühne ging, noch reparieren. Es hat noch geklappt und ein sehr guter Gig schloss sich an.
Torkil: Aber auf der Bühne hatten wir bisher noch keine peinlichen Erlebnisse.
Stian: Nicht wirklich. Wir üben viel.


Wo hattet ihr den besten und den schlechtesten Auftritt und weshalb?

Mats: Ich habe zwei Lieblingskonzerte. Das eine war unser Auftritt im John Dee in Oslo. Das war unser Konzert, wir hatten unsere Fans da. Das John Dee ist ein großer Club. Außerdem supporteten wir Staind im Rockefeller. Das ist ein größerer Club, allerdings waren es nicht unsere Fans. Die Fans, die im Rockefeller waren, wären auch ohne uns zu Staind gegangen. Das sind meine zwei Favoriten: Der erste war unser Ding und der zweite hatte das größte Publikum zu bieten.
Stian: Viele der Staind-Fans haben noch nie zuvor etwas von uns gehört. Aber im Nachhinein haben eine Menge unsere Band angetestet. Aber das schlechteste Konzert ist, wenn man Probleme hat, die Fans z.B. bei Festivals für sich zu begeistern oder nur sehr wenige kommen.
Mats: Wir hatten einige Konzerte vor kleineren Mengen an Leuten. Natürlich ist es nicht wirklich cool, vor dreißig Leuten zu spielen. Aber wir geben trotzdem alles. Wir geben auch vor zwanzig Fans unser bestes.


Was ist, eurer Meinung nach, das beste Album aller Zeiten oder euer Lieblingsalbum und weshalb?

Stian: Es gibt kein bestes Album aller Zeiten, ein Lieblingsalbum habe ich auch nicht. Ich mag alle Arten von Musik, ob es nun Metal, Jazz, Blues oder Klassik ist.
Mats: Ich kann meine Top Drei sagen: AC/DC - Powerage, Tool - AEnima und Rage Against The Machine mit Rage Against The Machine. Aber es gibt kein bestimmes Lieblingsalbum, das kommt auf meine Stimmung an.
Torkil: Ich habe kein Lieblingsalbum. Aber ich mag 30 Seconds To Mars. Auch A Perfect Circle steht bei mir hoch im Kurs.


Habt ihr letzte Worte oder Grüße für eure deutschen Leser?

Torkil: Wir hoffen, das Album in Deutschland herausbringen zu können und dort zu spielen.
Mats: Wir entschuldigen uns vielmals für die Verzögerungen.
Stian: Es lohnt sich, auf das Album zu warten, es ist kein Bullshit. Die Leute, dies es bisher gehört haben, sind sehr begeistert. Es tut uns Leid, das wir es bisher noch nicht veröffentlichen konnten.


Danke schön!


 
 
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