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Revulsed
 
Revulsed - Jayson SherlockDer australische Drummer Jayson Sherlock ist eine kleine Legende des Extreme Metal. Hat er doch mit den christlichen Death und Doom Metal-Bands Mortification und Paramaecium nicht nur musikalische, sondern auch thematische Geschichte geschrieben. Ganz zu schweigen von seinem Unblack Metal-Projekt HordE, das 1994 mit rasend schnellem Black Metal norwegischer Prägung in der Kombination mit christlichen Texten daherkam. Scheuklappen sind sein Ding definitiv nicht. Im Gespräch entpuppte er sich zudem als sehr sympathischer Mensch, der auch heute noch jede Menge zu sagen hat.

Datum:
 W.W., 22.10.2012

Wir fragten...
 Hallo Jayson, wie geht’s? Ich war mir im Vorfeld des Interviews nicht so ganz sicher, in welche Richtung es gehen sollte – ich wollte Deine Vergangenheit genauso abdecken, wie den Jayson Sherlock von heute kennenlernen möchte. Ist das okay für Dich?

Jayson: Yup...


Deine musikalische Karriere hast Du ja mit dem Death Metal-Act Mortification begonnen. Warst Du vorher auch schon musikalisch aktiv oder war es tatsächlich Deine Initialzündung in der Heavy Metal-Musikszene?

Ja, das war tatsächlich meine erste wirkliche Einführung in die Szene. Davor habe ich mich nur in der einen oder anderen Garagenband versucht, da war allerdings nichts Ernsthaftes dabei. Also ja - Mortification war für mich der Anfang.


Wie hast Du Dich eigentlich mit Steve Rowe (Bandkopf von Mortification und rühriges australisches Szeneoriginal der christlichen Extreme Metal-Szene; Anm. d. Verfassers) angefreundet? Würdest Du – oder hast Du es vielleicht schon? – mit Steve nach Deinem Ausscheiden bei Mortification wieder zusammenarbeiten? Wie würdest Du Deine Freundschaft mit Steve heutzutage beschreiben?

Steve habe ich schon 1989 zum ersten Mal getroffen. Zusammengebracht hat uns Cameron Hall, der in der Ursprungs-Besetzung von Mortification spielte, die damals noch Light Force hießen. Wir haben dann ziemlich simplen Heavy Metal und Thrash Metal gespielt. Und sind seit dieser Zeit befreundet. Allerdings war Mortification tatsächlich das einzige Projekt, bei dem wir zusammengearbeitet haben. Ich sehe auch keine Chance, dass wir noch einmal zusammenarbeiten werden. Denn dazu befinden wir uns einfach in viel zu unterschiedlichen Stadien, was musikalische Einflüsse und musikalisches Können angeht. Aber nichtsdestotrotz ist es immer sehr angenehm, wenn wir uns treffen, und es ist auch immer ein großer Spaß, wenn wir die guten, alten Zeiten aufleben lassen.


PARAMAECIUM ist eine weitere Band, mit der Du einigen Erfolg hattest. Warum hast Du eigentlich 2006 das offizielle Ende der Band erklärt?

Es war so, dass sich etwa nach der Hälfte der Paramaecium-Show auf dem "Nordic Fest 2006" in inExordium verwandelt hatte... Das war einfach die Richtung, in die wir drei Jungs gehen wollten. Wir wussten, dass wir weiterhin zusammenarbeiten wollten, aber es fühlte sich einfach so an, dass die Zeit von Paramaecium abgelaufen war. Wir waren aufgeregt und optimistisch, was unsere Zukunft anging, aber das bedeutete einfach, das Paramaecium Schluss machen und den Platz für inExordium freimachen musste. Wir konnten einfach nicht den schnellen und brutaleren Stil spielen und das unter dem Paramaecium-Banner laufen lassen. Manche Bands behalten ja den Namen, durch den sie berühmt wurden, auch wenn sie ihren Stil völlig verändert haben. Wir hingegen wollten den Namen Paramaecium dadurch in Ehren halten, dass wir inExordium als eigene Instanz stehen lassen wollten. Vor zwölf Monaten bin ich allerdings auch bei inExordium ausgestiegen, um in eine noch brutalere und technische Death Metal-Richtung zu gehen, etwas, das mit inExordium einfach nicht möglich war. Momentan bin ich mir über den Status der Band nicht so ganz im Klaren.


Da Du ja nun doch schon in einigen Bands gespielt hast – würdest Du von Dir selbst sagen, dass Du nicht in nur einer Band spielen kannst? Oder gibt es so viele Projekte, bei denen Du mitwirkst, weil es vielleicht einfach so schwierig ist, mit Dir zusammenzuarbeiten?

Ich würde so gerne die Gelegenheit haben, einmal für viele Jahre in nur einer Band zu spielen, wirklich. Das ist mein größter Traum. Es ist halt immer schwierig, Leute zu finden, bei denen die Chemie stimmt. Dies gilt besonders für eine eher kleine Metal-Gemeinschaft, wie sie es in Melbourne ist. Dinge verändern sich, Menschen auch - sie werden älter, heiraten und haben Kinder, usw. Nichts hat Bestand..., nichts ist in Stein gemeißelt. Aber Du hast schon Recht, ich denke, dass es nicht immer einfach ist, mit mir zu arbeiten! Ich bin ein ziemlicher Perfektionist und will über alles die Kontrolle haben. Aber ist alles zum Wohle der Musik. Und dafür, dass ich in meinem Handwerk wachse, mich verbessere und mein Instrument vollständig zu beherrschen - wovon ich noch wirklich weit entfernt bin. Es ist eben eine lebenslange Reise.


Kommen wir zu HordE. Die Band war ja von Anfang an als einmaliges Projekt mit dem HELLIG USVART-Album geplant. Warum hast Du den Namen HordE für das Projekt gewählt? Gibt es dafür einen tieferen Grund – oder lag es eher an dem "coolen" Klang, den der Name ja zweifellos hat...

HordE bezeichnet in erster Line eine Art von ‚Ansammlung einer großen Menge, die sich auf einen Feind zubewegt‘. Etwa eine große spirituelle Macht, die das Gegenüber überrumpelt - eine HordE eben.


War Dir klar, was Du mit dieser Veröffentlichung lostreten würdest? Die Reaktionen darauf waren ja nun schon ziemlich heftig! War das eine Überraschung für Dich – oder hattest Du mit so etwas gerechnet?

Nun, es ist immer möglich, dass es eine Art von ‚Rückkopplung‘ gibt, wenn man etwas veröffentlicht, dass sich textlich so komplett gegen die Norm richtet. Um ehrlich zu sein – es ist mittlerweile so lange her, dass ich mich gar nicht mehr so recht daran erinnern kann. HELLIG USVART ging den Leuten immer unter die Haut. HordE ist der Black Metal-Szene mitten ins Gesicht gesprungen – keine Entschuldigung dafür – und die Black Metal-Szene war davon natürlich nicht begeistert – was natürlich völlig nachvollziehbar ist. Allerdings ist HordE keine Black Metal-Band. Ist es nie gewesen und war auch nie als solche gedacht – tatsächlich kann das so auch gar nicht funktionieren. HordE ist erschaffen worden, um die Dunkelheit ein wenig zu erhellen, das ist alles. Nicht in Form einer Parodie, oder indem man sich über andere Bands lustig machte. Die Band sollte eine Alternative in der Szene darstellen. Also klar hat die Veröffentlichung des HordE-Albums manchen nicht in den Kram gepasst, aber das war ja zu erwarten. Aber mir persönlich ist damals überhaupt nichts Negatives passiert. Ich glaube Steve Rowe und das Label Nuclear Blast wurden mal bedroht, passiert ist da aber auch nichts.


Warum hast Du Dich dazu entschieden, so "offensichtlich" aufzutreten? Du hättest das Ganze ja durchaus auch ein wenig subtiler aufziehen können, nicht wahr? War Dein Ziel mit HordE eine Art von "Hit And Run", eine Form der Provokation in Richtung der Szene?

Nein, wie gesagt, das Ziel war "Licht in die Dunkelheit zu bringen". Es war keine Form von Provokation. Die Musik musste authentisch, grimmig, kalt und "necro" klingen, wenn sie es mit den großen Jungs in der Szene aufnehmen wollte.


  Hast Du eigentlich, wie gemunkelt wurde, "Todesdrohungen" oder Vergleichbares erhalten – und, fast noch interessanter: hast Du sie ernstgenommen?

Nur aus zweiter Hand, ich habe von diesen Drohungen gehört, aber das war mir ziemlich egal. Ich hab das alles nicht ernstgenommen und es ist auch nie etwas passiert. Hätte jemals etwas geschehen sollen, dann wäre das wohl bei meinen Aufenthalten in Norwegen der Fall gewesen – aber ich habe mich selten so zu Hause und so herzlich aufgenommen gefühlt, wie eben dort...


Ich habe die DVD THE DAY OF TOTAL ARMAGEDDON gesehen - und sie hat mir wirklich gut gefallen. Wie hat sich das angefühlt, diese Songs, die ja allesamt schon an die 15 Jahre auf dem Buckel haben, zu spielen? Es handelte sich ja um eine der ganz seltenen Auftritte von HordE, nicht wahr?

HordE sind nur drei Mal live aufgetreten. In Norwegen, Finnland und in Deutschland. Es war tatsächlich ein tolles Gefühl, diese Songs live zu spielen. Auf der anderen Seite war es natürlich auch harte Arbeit und eine Herausforderung, die Blast-Beats zu spielen und gleichzeitig zu singen – und das alles mit dem nicht gerade bequemen Mönchskostüm am Leib... Das kann ich wirklich nicht weiterempfehlen! Aber ich hatte das Gefühl, dass ich es so machen müsste. Das Publikum sollte diese Erfahrung machen können, einmal wenigstens. Und wenn ich so darüber nachdenke – ich ganz genauso. Absolut keine schlechten Erinnerungen daran!


Wie war das denn, in Norwegen, dem Land des Black Metal überhaupt zu spielen? Was ging Dir unmittelbar vor dem Auftritt durch den Kopf?

Es war eine große Ehre, das allererste Konzert gerade in Norwegen zu spielen. Das war wirklich perfekt! Auch die Tatsache war wundervoll, dass alle anderen Musiker der Live-Band Norweger (live wurde Jayson von den Musikern der norwegischen, christlichen Black Metal-Band Dottnar unterstützt, die sich allesamt hinter schwarzen Sturmmasken versteckten; Anm. d. Verfassers) waren. Dadurch wurde HordE offiziell zu einer norwegischen Band. Großartig! Ich habe durch diese Show viele neue Freunde gefunden. Oslo ist irgendwie meine zweite Heimat geworden und ich kenne mich in der Stadt fast genauso gut aus, wie in meiner Heimatstadt Melbourne.


Weshalb die Maskerade mit der Mönchskutte? Es wusste schließlich schon lange jedermann Bescheid darüber, wer „Anonymous“ wirklich ist! Teil eines Spiels?

Zunächst einmal – es ist kein Spiel, auch wenn es so theatralisch wie so Vieles im Black Metal wirkte. Ich denke dabei lieber an eine Herangehensweise im Stile des Kampfs um die Ringe, so wie in "Der Herr der Ringe". Die Kutte trug ich aus mehreren Gründen: zunächst einmal konnte ich dadurch anonym, im Sinne von ohne Namen, ohne Gesicht, bleiben. Schließlich waren weder mein Name, noch meine Identität wichtig für die Ziele von HordE. Zum anderen passte sie natürlich sehr gut zum theatralischen Aspekt des Projekts. Und dann hat sie mich davor bewahrt, mir endlose Schichten von nun wirklich unkomfortablem Corpsepaint auflegen zu müssen. Das Corpsepaint ist ohnehin schon ein so ausgelutschtes Gimmick, es war einfach Zeit für etwas Neues.


Hattest Du nach dem Konzert eigentlich auch Kontakt mit dem Publikum? Ich kann mir vorstellen, dass Du mit dem Auftritt einige Leute ziemlich glücklich gemacht hast...

In der Tat, und da es sich ja um eine Festival-Show handelte, hingen die Leute das ganze Wochenende dort herum. Da waren natürlich viele Gelegenheiten, sich mit den Leuten zu unterhalten, übrigens auch nach der Show von Paramaecium.


Diese Frage könntest Du schon einmal gehört haben… Gibt es irgendeine Chance für ein weiteres Album von HordE?

Keine weiteren Alben. Eine Studio- und eine Live-CD. Wie zwei perfekte Buchständer. Außerdem bin ich mit meinen anderen Projekten zu eingespannt.


Gibt es eigentlich Unblack Metal-Groupies?

Ich weiß jetzt nicht so genau, was Du mit dieser Frage meinst... Wenn Du Unblack Metal-Mädels meinst, die rumhängen und nach der Show noch eine Party feiern wollen - dann, nein: die gibt es nicht!


Von heute aus betrachtet – wie beurteilst Du die ganze HordE-Erfahrung? Würdest Du es noch einmal so machen?

Ich bin sehr dankbar und froh darüber, dass viele Menschen durch HordE positiv beeinflusst wurden. Leben haben sich dadurch zum Besseren verändert, und nur darum geht es mir. Ja, ich denke, ich würde es ganz genauso noch einmal machen, und wenn dadurch nur ein Leben verändert würde.


Genug von der Vergangenheit. Erzähl mal ein bisschen was von Deinen aktuellen Projekten. Du bist ja noch aktiv in der Szene. Bist Du Vollzeit-Musiker oder hast Du einen ganz normalen Job?

Bei der Musik geht es für mich vor allem um die damit verbundene Liebe dafür. Ich habe einen Vollzeitjob, daher muss ich nicht Musik machen, um Geld zu verdienen. Es ist ein überaus leidenschaftlich betriebenes Hobby. Ich werde wohl immer in irgendeiner Form aktiv Musik machen. Gerade habe ich die Schlagzeugspuren für den neuen Altera Enigma-Release eingespielt, einem Projekt mit meinem guten Freund Jason DeRon. Außerdem arbeite ich gerade am Debüt-Album meiner neuen technischen Death Metal-Band Revulsed, zusammen mit Sheldon De’Costa. Außerdem an ein paar anderen Metal-Projekten zusammen mit meinem wundervollen Freund Chris Ballasone. Es ist also eine ziemlich turbulente Zeit!


Spielen wir den iPod-Shuffle - bitte nenne die ersten fünf Songs, die Dein iPod im Shuffle-Modus abspielt:

"Malfunction" von On The Virg, "Unconditional Annihilation" von Severe Torture, "Praise The Lord" von Rotten Sound, "Got To Choose" von Kiss und "Subconsciuosly Enslaved" von Suffocation.


Assoziationsspiel – bitte kommentiere die folgenden Begriffe ganz spontan:

Gott

Unmöglich in einem Satz zu beschreiben.


Deutschland

Autobahn!


Bier

Muss kalt sein!


Angry Anderson (Sänger der Aussie-Rock-Legende Rose Tattoo und neuerdings mit politischen Ambitionen; Anm. d. Verfassers).

Klein, tätowiert und glatzköpfig.


Queen Elizabeth II.

Hing eine Weile herum, zeigte sich aber nie...


Hast Du eine LP oder eine CD, die Dir so peinlich ist, dass Du sie vor Besuchern verstecken musst?

Eigentlich nicht, die hätte ich ohnehin schon vor langer Zeit kaputt gehauen...


Was würdest Du Gott und dem Teufel sagen, wenn Du den beiden morgen früh gegen 8 Uhr begegnen würdest?

Gott würde ich sagen – "Vielen Dank!", und zum Teufel: "Du hast verloren!".


Die berüchtigte Frage nach der "Verlassenen Insel" – welche drei Dinge würdest Du dorthin mitnehmen?

Einen iPod mit selbst-aufladenden Batterien, meine Frau und niemals versiegenden Sonnenschutz.


Letzte Frage – welche Ziele willst Du noch erreichen? Hast Du noch immer Träume?

Aber sicher – so lange ich atme, werde ich immer Ziele und Träume haben, auf die ich mich freue. Ich versuche es, mich stets als Musiker zu verbessern und meine Musik auf höhere Ebenen zu bringen. Ich habe immer neue Projekte am Laufen, im musikalischen Sinne genauso, wie mein Equipment betreffend. Ich freue mich auch immer auf neue Veröffentlichungen – eigentlich gibt es viel zu viel, auf das ich mich noch freue, um alles hier aufzuführen. Eine ganze Menge, soviel ist klar!


Jayson, vielen Dank für dieses Interview!

Ich danke Dir für die Unterstützung! Peace!


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