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Sahg
 
SahgIhr zweites Album im Gepäck, waren Sahg als Support der Doom-Legenden Trouble auf Europa Tour. Nach der Show präsentierte sich mir ein sichtlich erschöpfter, aber gefasster Sänger und Gitarrist Olav Iversen, den ich mit meinem Wunsch eines Interviews zudem völlig überraschte. Wir sprachen natürlich über das neue Sahg Album und die aktuelle Tour, aber auch die heutige Metalzene seiner Heimatstadt war Gegenstand des Interviews.

Datum:
 S.J. 15.04.2008

Wir fragten...
 Hi Olav, ihr habt gerade eine sehr gute Show abgeliefert, wie ich finde!

Olav: Ja, findest du? Danke!


Euer zweites Album "Sahg II" ist ja nun seit einem knappen Monat erhältlich. Ich finde es ist sogar deutlich besser als euer Debütalbum. Erzähl doch mal etwas darüber, wie das Album überhaupt entstand.

Das war in vielerlei Hinsicht ein natürlicher Schritt vorwärts nach unserem ersten Album. Das entstand nämlich in einer sehr frühen Phase der Band, wir waren derzeit gerade mal ein knappes Jahr zusammen als wir mit den Aufnahmen begannen. Wir hatten nicht die Zeit so viel zu experimentieren wie wir es gern getan hätten. Diesmal hatten wir mehr Zeit die Band aufeinander abzustimmen und auch unseren eigenen Sound zu finden. Auch konnten wir mit verschiedenen Arten von Musik etwas experimentieren. Daher denken wir dass unser zweites Album viel mehr Variation bietet als das erste. Auch sind wir nun etwas selbstbewusster und fokussierter als Band. Zudem kamen die Songs diesmal auch deutlich leichter, das Songwriting hat auch gerade mal drei Monate oder so gedauert. Leider hat eine Menge anderer Kram während der Aufnahmen und des Abmischens dazu geführt dass wir die Veröffentlichung einige Male verschieben mussten. Nun ist es aber glücklicherweise endlich draußen.


Wo habt ihr denn aufgenommen?

Wir haben in unserer Heimatstadt, Bergen, in Norwegen aufgenommen. Wir haben dort in einem Studio angefangen, im März letzten Jahres war das. Eigentlich planten wir das gesamte Album dort einzuspielen, das Studio wurde von zwei Leuten von Enslaved betrieben. Plötzlich erhielten wir aber die Nachricht, dass der Inhaber das Studio abreißen würde und wir mussten unser gesamtes Equipment wieder rausschaffen. Dass er das Studio abreißen lassen will, ging bereits seit fünf Jahren als Gerücht um, aber nie war etwas diesbezüglich entschieden. Nun plötzlich musste das also abgerissen werden und wir mussten unsere Aufnahmen unterbrechen, obwohl wir gerade mal drei Songs im Kasten hatten. Wir mussten uns ein neues Studio suchen, was auf diesen kurzen Zeitraum natürlich sehr schwer ist. Wir fanden derzeit kein verfügbares Studio und mussten eben warten.


Wer schreibt denn eure Songs? Entwickelt ihr sie zusammen im Probenraum?

Ja, so ziemlich machen wir es so. Aber alle unsere Songs gehen von einer Person aus. Die Grundidee kommt immer von Einem von uns.


Das ist aber nicht immer die gleiche Person?

Nicht immer, einige Songs schreiben wir auch zusammen. Danach tragen wir jedenfalls dieses Grundgerüst in's Studio und übernehmen das ganze Arrangieren und so weiter dort. Meistens stammen diese Ideen von Thomas, unserem Gitarristen als effizientestem Songwriter. Aber auch ich steuere einige Songs bei. Insgesamt ist es aber doch mehr die Arbeit der gesamten Band.


Ich hörte euer neues Album bevor ich überhaupt euer Debüt kannte. Das erste woran ich dachte war: Black Sabbath. Ich finde, jeder Song den ihr aufgenommen habt ist voller Riffs, inspiriert von Black Sabbath oder eben Tony Iommi. Aber auch die erzeugte Atmosphäre oder deine Stimme erinnern bisweilen stark an Ozzy. Sind Black Sabbath also euer größter Einfluss?

Mh.. Also sie sind nicht unser vorrangiger-, aber haben definitiv einen großen Einfluss auf uns. Naja... halt das ganze Fundament auf dem sich die Musik der Band aufbaut liegt in den 70ern begründet als Heavy Metal gerade geboren wurde und den Bands, die an dessen Entstehung mitgewirkt haben. Da ist Black Sabbath natürlich ein großer Einfluss, aber auch Bands wie Led Zeppelin oder Deep Purple. Aber auch eine Menge neues Zeug, wie Ozzy Osbourne oder Iron Maiden.


Das ist also neues Zeug für dich?

Neuer als Black Sabbath zumindest. Black Sabbath und Led Zeppelin haben eben diese ganze Metal Sache in's Rollen gebracht, was aber nicht heißt, das uns nicht auch neuere Bands beeinflusst haben. Aber auch Pink Floyd zum Beispiel zählen zu unseren Einflüssen.


Okay. Sahg ist ein Name der aus dem norwegischen kommt so weit ich weiß. Was bedeutet er und warum nennt ihr eure Band so?

Es begann gewissermaßen als Insider Witz. Die "Sahg" ist das Werkzeug mit dem man Holz schneidet.


Die Säge.

Genau. Es begann halt als Witz und als uns nicht besseres einfiel, beließen wir es einfach dabei. Allerdings schreibt man das Wort im norwegischen "Sag" und wir stellten fest, dass das in englisch nicht richtig ausgesprochen werden würde. Also haben wir noch ein "h" eingefügt damit die Leute es auch richtig aussprechen.


Obwohl es falsch ist in eurer Mutterprache?

Ja, das Wort an sich bedeutet nicht viel. Das ist schon okay. Es ist nur ein Name, und jeder Name verliert im Laufe der Zeit seine Bedeutung.


Wenn ich mir ansehe in welche anderen Bands du und die anderen von Sahg noch involviert sind fällt auf dass alle, außer eurem Drummer, ja recht beschäftigt zu sein scheinen. Welche Bedeutung hat Sahg für dich persönlich?

Für mich genießt Sahg sehr hohe Priorität. Im Moment ist die Band natürlich noch mehr in den Fokus gerückt, da wir ein neues Album draußen haben und uns jetzt auf's Touren konzentrieren. Das verschiebt sich alles immer von Zeit zu Zeit. Im Moment sind Sahg für mich das Wichtigste, in ein paar Monaten sind es wohl Manngard. Aber dann werden Sahg wiederum nicht so aktiv sein. Diese Dinge lösen sich im Laufe der Zeit schon von selbst.


Aber langfristig werdet ihr mit Sahg auf jeden Fall weitermachen?

Definitiv!


Sahg wurde in Bergen, Norwegen gegründet. Bergen kennen die deutschen Metalfans vorrangig in Zusammenhang der Vorkommnisse, die sich zu Beginn der 2nd Wave of Black Metal ereignet haben. Alles, was fortan "Black Metal" genannt wurde, begann dort, zumindest ist das mein - und der Eindruck, den viele anderen Fans außerhalb von Skandinavien haben. Ist diese starke Black Metal Subkultur noch bemerkbar und existent im heutigen Bergen?

Ja, das ist auch heute noch ein großes Ding. Die alten Bands gibt es ja auch heute noch, und sie haben nach wie vor einen starken Einfluss auf die Musikszene dort. Aber auch neue Bands entstehen innerhalb dieses Genres und tragen die alte Black Metal Tradition weiter. Die Szene ist immer noch am Leben und entwickelt sich ständig weiter.


Kannst du einige lokale, eher unbekannte Bands nennen, die wir in Deutschland vielleicht noch nicht kennen?

Helheim, die sind auch gerade in Europa unterwegs. (überlegt... fragt seinen Kollegen der sich hinter mir gerade umzieht, dem aber spontan aber auch nur Immortal einfällt).


Würdest du denn sagen dass in der Szene - nicht zwingend nur auf Black Metal bezogen - noch ein klassischer "Underground" existiert, oder entwickelt sich das Ganze vielleicht generell eher in eine kommerziellere Richtung?

Ich denke, es gibt beides. Es ist weiter gefächert aufgrund von Bands wie Dimmu Borgir, die Black Metal in eine kommerziellere Richtung gebracht haben. Aber genauso gibt es auch Bands die den klassischen Black Metal so präsentieren wie er immer war und damit auch eher im Underground bleiben. Es existiert heute beides nebenher: Underground und eher kommerziellere Bands.


Gibst du mir Recht wenn ich sage, dass Metal in Skandinavien populärer ist als im Rest Europas?

Da bin ich mir nicht sicher. Wenn ich beispielsweise nach Deutschland komme habe ich schon den Eindruck, dass Metal hier nach wie vor sehr stark ist. Aber da bin ich mir nicht sicher, das ist nur mein Eindruck.


Mal verglichen mit Pop Musik: Ich lese oft News in denen bekannt wird, welch hohe Chartpositionen Metalbands in Skandinavien erreichen. Das schaffen wir in Deutschland nicht.

Ja, das gab es letztes Jahr, als Dimmu Borgir oder Satyricon.


Ich meine ja nicht nur Black Metal. Nennen wir's mal Heavy-Music.

Ja klar, da gibt es auch andere Metalbands. Auch unser erstes Album beispielsweise kam in die Charts. Nicht sehr hoch, aber es war drin für kurze Zeit.


Immerhin, ich denke das wäre in Deutschland so nicht möglich. Wenn die neue Iron Maiden- oder Dimmu Borgir Scheibe rauskommt kauft sie natürlich jeder und das Album ist in den Charts, aber nur für eine Woche. An Chartpositionen gemessen kann man Dimmu Borgir hier auch nicht als populär bezeichnen.

Ah, ok. Das ist aber das gleiche Problem in Norwegen. Die Alben bleiben nicht in den Charts. Sie sind da für eine oder zwei Wochen und dann wieder weg.


Letzte Woche las ich einen Bericht über Bands und das Touren. Der Autor vertrat die Meinung, dass eine Tour für eher unbekannte Supportbands außerordentlich kostspielig ist.

Auf jeden Fall. Aber das ist auch normal. Man mietet sich schließlich einen Van, mit dem man auf Tour geht um sich eine Fanbasis zu erspielen, von der man später auch selbst profitiert. Das ist eher so eine Investitionssache, im Gegensatz zu einer Headliner Band, die tourt im Geld zu machen. Eine Support Band muss investieren, wobei ich denke dass manche Bands zu viel investieren, beziehungsweise sie oder der Organisator der Tour sich zu viel davon versprechen. Ich sage nicht, dass das bei Sahg der Fall ist, aber so etwas gibt es sehr oft.


Eine Band geht ja im besten Fall auf Tour, und bekommt dafür Geld. Wie sieht es denn bei euch aus, bekommt ihr für diese Tour etwas, oder seid ihr noch am "investieren"?

Das ist unsere erste Europa-Tour, und wir müssen uns unser Publikum erst erspielen.


Also ist die Tour für eine Band wie euch nicht rentabel, in finanzieller Hinsicht?

Nun, das hängt stark von unseren Merchandiseeinnahmen ab. Das ist eine sehr wichtige Einnahmequelle. Wenn wir viele T-Shirts verkaufen, können wir vielleicht mit einem kleinen Plus rausgehen, aber das sehen wir dann am Ende der Tour.


Viele unserer Leser interessieren sich auch für das Equipment, das Bands benutzen. Ihr spielt ja eine eher Old-School lastige, schwere und riff-basierte Musik. Ich hab gesehen du spielst eine Gibson SG. Was nutzt ihr außerdem?

Wir benutzen beide Marshall Verstärker. Ich spiele einen JCM800, noch aus den 80ern. Das ist noch ein 1-Chanel Amp. Ich bin mit dem Sound zufrieden und finde, die neueren 800er mit 2 Kanälen hören sich nicht so toll an. Wir spielen also durchweg über ältere Verstärker, aus den frühen 80ern und so. Thomas, der andere Gitarrist, spielt über einen Marshall JMP. Der hat ziemlich die gleichen Eigenschaften wie meiner, ist nur ein wenig älter. Außerdem sind wir beide Gitarristen absolute Gibson-Fans, wir mögen einfach diese Art von Sound. Wir haben einige Effekte, die meisten davon analog. Einige Distortion, ein paar Phaser, Delay und Wahwah.


Ist es für euch wichtig, analoge Effekte zu verwenden?

Es ist einfach so, dass alle digitalen Prozessoren die ich ausprobiert habe, nicht so richtig klingen. Sie ändern das Signal einfach zu sehr ab, so dass es sich letzten Endes nicht mehr organisch anhört. Ich bevorzuge analoge Effekte, weil sie meiner Meinung nach den Klang und das Ausgangssignal nicht zu sehr verfälschen.


In manchen Songs wechselt ihr ja zwischen clean- und Zerrsound. Macht ihr das nur per Effektpedal und nutzt somit nur den Cleansound eures Amps?

Ja genau. Wenn wir die Zerre ausschalten, drehen wir zugleich auch die Lautstärke an der Gitarre etwas leiser um nicht so ein starkes Signal im Input zu haben.


... Wodurch es ja auch weniger zerrt.

Richtig. Als ich den Amp neu hatte, hab ich ein bisschen gebraucht um mich an diese Technik zu gewöhnen. Natürlich wäre ein 2-Kanaler mit einem Clean- und einem verzerrten Kanal einfacher zu handhaben und ich mach's mir vielleicht auch etwas kompliziert. An sich ist aber alles nur eine Frage der Gewöhnung. Solange der Amp dadurch besser klingt, wie ich finde, lohnt sich der Aufwand.


Wie geht's denn in den nächsten Wochen und Monaten weiter mit Sahg?

Wir ziehen diese Tour durch und hoffentlich noch eine, später in diesem Jahr. Wir spielen auch auf einigen Festivals, das einzige bislang bestätigte ist das Metalcamp in Slowenien.


Um mal ehrlich zu sein: Denkst du, wirklich genug Zeit für all das zu haben? Euer Bassist, King spielt ja nicht nur in Gorgoroth und Sahg, sondern wie ich kürzlich las nun auch bei Shining.

Da müssen wir uns nach dieser Tour einfach in Ruhe hinsetzen, das sind bislang alles nur Planungen. Wir werden das alles auf uns Zukommen lassen. Hoffentlich haben wir Zeit für eine weitere Tour.


Eine Frage noch, bezüglich King: Arbeitet er immer noch hauptberuflich als Grundschullehrer, oder hat er diesen Job aufgrund seiner anderen Verpflichtungen mittlerweile aufgegeben?

(überlegt) Nein, ich denke das macht er immer noch. Er ist ja auch nicht hier dabei, wir sind mit einem Aushilfsbassisten unterwegs. Ich gehe also davon aus, das er bi der Arbeit sein wird (lacht)


Aber er ist nach wie vor fester Bestandteil von Sahg?

Ja, auf jeden Fall. Er hatte nur ein paar Dinge zu klären, auch zuhause und so. Deshalb mussten wir es diesmal so lösen.


Stefan Junge - Olav Iversen
Okay dann hab ich keine Fragen mehr, danke Olav!


Band-Infos:
 
  • www.sahg.no 

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