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Scared to Death
 
Scared to DeathKurz vor dem Aufbruch zu ersten richtigen Tour der Band im Gepäck der Thrash-Heroen Destruction hatte Kevin "Evil" Fischer, seines Zeichens Bassist der Thrasher Scared to Death zwischen Kofferpacken und nervösem Fingernägel-Kauen noch Zeit gefunden, ein Interview via Email mit hardharderheavy.de zu führen. Lest selbst, was der Musikant zu verkünden hatů

Datum:
 M.S., 25.11.2008

Wir fragten...
 Zunächst einmal Danke, dass ihr für ein Interview Zeit ge-funden habt.

Kevin: Hallo. Kein Problem, für sowas nehmen wir uns immer Zeit.


Ihr seid bisher ja wahrscheinlich noch nicht vielen Lesern bekannt. Stellt doch einfach mal eure Band vor.

Scared to Death ist eine Thrash-Metal Band, die im Jahr 2006 gegründet wurde.
Wir -Ernst, Stefan und Kevin- sind ein Trio à la Sodom oder Destruction. Unsere musikalischen Erfahrungen und Fertigkeiten konnten wir uns vor STD in diversen Coverbands sammeln. Unser erstes Demo "...your pain is my passion" haben wir Ende des Jahres 2006 in Eigenregie veröffentlicht.
Anfang des Jahres 2008 konnten wir uns einen Plattendeal bei STF-Records sichern. Natürlich ist es bis jetzt Hobby und Leidenschaft, aber wir versuchen dennoch das Beste aus dem Ganzen herauszuholen und uns in der Metal Szene zu etablieren. Ich denke den Grundstein konnten wir in relativ kurzer Zeit legen und hoffen, dass es weiterhin so gut läuft.


Dieses Jahr ist euer zweites Album "Deathstruction" erschienen, das man jedem Fan von traditionellem Thrash empfehlen kann. Gerade die Produktion klingt meiner Meinung nach genau richtig: schön ruppig und im Unterschied zu vielen anderen neuen Platten keineswegs überproduziert. War das beabsichtigt und seid ihr zufrieden mit dem Ergebnis

Bzgl. der Produktion haben wir uns bei unserem "Erstlingswerk" voll und ganz auf unseren Produzenten verlassen. Für uns standen bei diesem Debüt die Songs im Vordergrund. Der Sound ist gerade bei dieser Musikrichtung 'ne Geschmackssache - manche favorisieren den Thrash Sound der 80er, andere stehen lieber auf den moderneren Sound. Nichtsdestotrotz werden wir beim nächsten Album in Sachen Produktion auch verstärkt mitwirken um unsere Gedanken auch hier einzubringen.


Als die zwei herausstehenden Merkmale eurer Musik würde ich den markanten Gesang und vor allem die Riffs ansehen. (Frage an Ernst:) Wen würdest du als Haupteinfluss für dein Gitarrenspiel ansehen?

Als Haupteinfluss kommen Kirk Hammet und James Hetfield von Metallica, sowie Alexi Laiho von Children of Bodom zum Tragen. Natürlich hat irgendwo auch Gary Holt von Exodus seine Spuren hinterlassen. Die Bands, die wir in der Jugend gehört haben, waren zum größten Teil die Bay Area Thrasher. Von den deutschen Bands waren das Sodom, Kreator und Destruction.


Bei "Paint the White House black" gebt ihr eine politisch klare Stellungnahme ab. Glaubt ihr, dass der neue Präsident Barack Obama eine "bessere" Politik betrieben wird bzw. kann?

Ja, das stimmt. Das Lied "Paint the White House black" kritisiert George W. Bush und seine Handlungen. Gerade seine Einstellung zum Krieg und seine Vorgehensweise hielten wir nicht für richtig. Wie allerdings sein Nachfolger Obama die politischen Fäden in Amerika ziehen wird, wissen wir noch nicht. Bzw. ich denke da wäre es jetzt zu früh, über diesen Mann zu urteilen. Trotzdem behalten wir die Politik im Auge. Wir möchten mit unseren Songs neben den klassischen Thrash-Themen wie Tod und Zerstörung auch eine Message vermitteln.


Der Titel "Extreme Aggression" erinnert sehr stark an den Kreator-Klassiker. Kann man das als bewusste Anspielung bzw. Parallele sehen oder ist das ohne Hintergedanken entstanden?

Ja, durchaus. Wir haben lange überlegt, welchen Refrain wir für diesen Song wählen. Wir haben bei der Probe immer Extreme Aggression gesungen und irgendwie haben wir den Namen nicht mehr wegbekommen. Es denken viele, das es ein Coversong des gleichnamigen Kreator Albums ist. Bzw. in einem Review wurden wir diesbezüglich auch heftig kritisiert, da wir mit solchen Namen um uns schmeißen. Aber es ist Thrash Metal und es werden auch Gewalt und Zerstörung, menschlicher Verfall, etc. besungen. Es ist eine Extreme in der Musik, die uns sehr gut gefällt. Da wir auf diesen Titel aber schon öfters angesprochen wurden (wegen Kreator) denke ich weckt er durchaus Interesse. Und das finde ich gar nicht mal so schlecht. Wir werden den Song auch auf unserer Europatour mit Destruction spielen.


Ihr seid bei STF Records, also einem relativ kleinen Label unter Vertrag. Von demher muss es doch für euch ein echter Glücksgriff, dass ihr jetzt mit zwei Szene-Größen wie Destruction und Debauchery auf Tour quer durch Europa gehen dürft. Das ist eure erste größere Tour, oder? Was erwartet ihr davon und wie kam es dazu?

Ja, das ist die erste Tour in unserer noch jungen Bandgeschichte. Die Tour mit Destruction haben wir zum größten Teil unserem Freund und Bookingmanager Alexander Kluiber zu verdanken. Er veranstaltet jährlich in Passau ein zweitägiges Metal Festival. Dieses Jahr hat dort u.a. auch Destruction gespielt....wir ebenfalls :-) Er hat die Connections zu Destruction und deren Management aufgebaut und uns als Support für die Tour vorgeschlagen.
Destruction hat unsere CD gefallen und sie haben sich prompt dazu bereit erklärt, uns als Vorband für Ihre Tour einzuladen. Wir finden das natürlich großartig, das - die Thrash Legende schlechthin - die es seit 25 Jahren gibt, uns als Newcomer dieser Szene fördert. Als wir die Zusage bekommen haben, waren wir platt :-)
Ich denke das diese Tour uns weiterbringt; sowohl in musikalischer als auch in bandtechnischer Hinsicht. Musikalisch hoffen wir das wir unsere Fertigkeit und Können steigern können. Bzw. ich denke das wir uns in diesen vier Wochen viel von Destruction "absehen" können bzw. auch einige musikalische Dinge aneignen können.
Bandtechnisch ist dies natürlich eine sehr gute Werbung. Es wäre toll, wenn wir durch diese Tour unseren CD Verkauf ankurbeln könnten und unseren Bekanntheitsgrad innerhalb und außerhalb Deutschlands steigern könnten.


Habt ihr schon Pläne für die Zeit nach der Tour? Auf was kann man sich als Fan bei Scared to Death im Jahr 2009 einstellen?

Wir kommen am 22. Dezember von der Tour zurück. Ich denke das wir uns dann über Weihnachten und Neujahr erstmal ein wenig ausruhen und erholen werden/müssen. Im Januar möchten wir unseren Proberaum ein wenig umgestalten und dann intensiv und verstärkt an neuen Songs arbeiten. Ideen bzw. ein paar Riffs haben wir derzeit schon. Ansonsten möchten wir versuchen 2009 bei Festivals zu spielen und Präsent zu sein.


Habt ihr abschließend noch irgendwas, das ihr unseren Lesern mitteilen wollt?

See you on Tour & stay Heavy!


Vielen Dank nochmal, dass ihr euch so kurz vor der Tour, Zeit für unser Interview genommen habt.


Band-Infos:
 
  • www.scaredtodeath.de 

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