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Trans-Siberian-Orchestra
 
Trans-Siberian-Orchestra - Al PitrelliDas lange Warten hat sich gelohnt: Das Trans-Siberian-Orchestra (TSO) beehrte in den letzten Wochen endlich Europa. Und dies mit seinem ganzen Bombast! Dabei fing alles ganz Bescheiden mit dem Instrumental "Christmas Eve (Sarajevo 12/24)" an, dass auf der DEAD WINTER DEAD-Scheibe von Savatage zu hören war. Unter dem Banner von Trans-Siberian-Orchestra wurde diese kleine Melodie in den amerikanischen Radios bekannt Ė und die Savatage-Musiker zu reichen Leuten. Auf drei Weihnachts- und zwei regulären Alben verbinden seither TSO Klassik mit Rock, Metal und Broadway-Musical. Sie machen also das in einer leicht sanfteren Variante, was bereits Savatage zum Status "Kultband" verholfen hatte. In den U.S.A. ist das Trans-Siberian-Orchestra mittlerweile so erfolgreich, dass sie in der Vorweihnachtszeit gleich mit zwei Teams die Stadien füllen. Zeit also, endlich Europa zu erobern. Passend zum alten Kontinent entschieden sich TSO, dies mit dem Album BEETHOVENíS LAST NIGHT zu tun. Ich schnappte mir vor dem allerersten europäischen Konzert Gitarrist und Musical Director Al Pitrelli, um ihm die brennendsten Fragen zu stellen.

Datum:
 R.W., 16.03.2011

Wir fragten...
 Hallo Al. Wie gehtís?

Al: Mir gehtís gut, Roger. Alles läuft gut und ich freue mich, dass du heute mit mir dieses Interview führst.


Seid ihr bereit für Europa?

Gott sei Dank sind wir hier. Wir haben lange darauf gewartet und sehr hart daran gearbeitet. Wir haben schon vor ein paar Jahren versprochen, dass wir nach Europa kommen, aber jetzt sind wir hier.


Wieso habt ihr das ganze um ein Jahr verschoben?

Da sind ein paar Sachen nicht ideal gelaufen. Es gab ein paar Unfälle. Wir haben eine so große Produktion, dass wir wirklich sicher gehen wollten, dass alles perfekt ist, wenn wir nach Europa kommen würden. Wir wollen die bestmögliche TSO-Show geben.


Habt ihr denn eure Sachen in Europa gemietet oder alles aus den U.S.A. hierher gebracht?

Ich würde sagen, dass wir gut 90 Prozent aus den USA nach Europa rüber genommen haben. Also all die Pyroeffekte, Lasers, die Lichter, die Bühne, die Videos. Wir haben alles von Amerika rüber gebracht. Es ist ein Bisschen teuer, alles rüber zubringen. Es war uns aber wichtig, dass wir alles aus den U.S.A. hier rüberbringen können, damit sich hier TSO exakt so präsentieren können, wie wir es in Amerika tun. Ihr werdet heute in Zürich also die gleiche Show sehen, wie die Leute in Amerika.


Morgen werdet ihr bereits in München auftreten. Heißt das, dass ihr zwei Bühnenproduktionen nach Europa gebracht habt?

Nein. Nur eine. Wir haben die beste Crew der Welt.


Die werden also das Ganze in nur einer Nacht nach München bringen?

Ja. Wir werden morgen Abend in München spielen. Die Crew wird nach dem Konzert sofort alles abbrechen und es nach München fahren. Darum ist es auch die beste Crew der Welt. Ich könnte meinen Job ohne diese Leute niemals tun.


Das scheint ziemlich stressig zu sein.

Nein, nein. Das ist ganz normal. Wir haben sehr hart daran gearbeitet, das ganze vorzubereiten und werden dann hart arbeiten um es umzusetzen. Aber für uns ist das Okay. Da gibt es kein Stress, nur viel Arbeit.


Nach diesem Abstecher nach Europa werdet ihr die BEETHOVENíS LAST NIGHT-Tour in den U.S.A. fortsetzen. Da werdet ihr aber eine andere Produktion haben?

Nein, da wird dieselbe sein. Wir werden die Tour hier am 6. April abschließen und werden dann in den USA mit zwei Day Offs dazwischen weiterführen. Dann sind wir zwei Monate lang in Amerika unterwegs. Eine Produktion, eine Band. Es ist wie früher. Eine RockíníRoll-Band mit sehr vielen Sängern.


Respekt!

Danke. Aber wir handhaben das jetzt seit vielen Jahren exakt so in Amerika. Es klappt sehr gut. Und ich bin sehr stolz darauf, Teil dieses Ganzen zu sein.


Ihr habt letztes Jahr das NIGHT CASTLE-Album rausgebracht, aber ihr werdet heute Abend die BEETHOVENíS LAST NIGHT-CD spielen. Wieso nicht NIGHT CASTLE?

Wir touren eigentlich nicht zwingend für das Album, welches gerade rauskommt. Wir haben Beethoven's Last Night 1998 aufgenommen und wir wollten es als ein Stück auf die Bühne bringen. Paul (OíNeil) hat dieses Album als Rock-Theater entwickelt. Also eigentlich als Broadway-Produktion mit einer RockíníRoll-Band und auf Tour mit einer RockíníRoll-Produktion. Du weißt schon, das Ganze mit Licht und Sound, und Pyroeffekten und Metal. Wir wollten also Beethooven auf die Bühne bringen. Wir spielen jetzt BEETHOVENíS LAST NIGHT am Stück und im zweiten Teil der Show wird es viele Lieder vom NIGHT CASTLE-Album zu hören geben, welches unsere neuste Rock Oper ist. Aber es ist, wie wenn The Who, Led Zeppelin oder Pink Floyd ihre größten Konzeptalben am Stück auf die Bühne bringen. Also nicht, dass wir in derselben Liga spielen würden, aber diese Bands haben solch große Songs, und ich fühle mich glücklich, dass wir mit dem Trans-Siberian-Orchestra ebenfalls sehr viele gute Lieder haben. Wir wissen nicht, was wir von Jahr zu Jahr machen wollen. Aber wir wollen einfach unser bestes geben. Und im Moment sind wir sehr glücklich, dass wir in diese schönen europäischen Städte kommen um Beethoven in Europa spielen können. Das ist irgendwie cool.


Ihr werdet also das ganze BEETHOVENíS LAST NIGHT-Album spielen und als Zugabe Sachen von NIGHT CASTLE?

Nicht wirklich als Zugabe. Wir werden einfach von diesem neuen Album noch ein paar weitere Lieder spielen.


Bei TSO bist du nicht der einzige Leadgitarrist. Wie fühlt es sich an, mit so vielen Lead-Gitarristen die Bühne zu teilen?

Das kümmert mich nicht. Ich konzentriere mich da auf meinen anderen Job, welcher aus dem Musical Director besteht. Wir haben sehr talentierte Gitarristen mit dabei. Chris Caffery und ich arbeiten beispielsweise bereits seit Jahren zusammen, also seit ich Mitte der 90er Jahren bei Savatage involviert wurde. Mit Alex Skolnick arbeite ich auch bereits seit einer Weile zusammen. Und auch Angus Clark und Joel Hoekstra sind bei uns. Wir hatten immer sehr gute Gitarristen. Die können von mir aus die Lead-Gitarren spielen. Mir macht es mehr Spaß einfach den Rhythmus zu spielen und der Boss zu sein.


Ich habe mich bisher immer gewundert was Musical Director bedeutet. Was machst Du?

Ich habe das größte Maul? Das ist alles, was es bedeutet (lacht). Die brauchen jemand, der das ganze organisiert. Das sind dermaßen talentierte Musiker und solch unglaubliche Sängerinnen und Sänger, dass alles was die brauchen, jemand ist, der das ordnet. ĄBeginne da, stoppe da, und dort sei stillď. Es ist wie ein Dirigent für ein großes Orchester. Ich gebe also die Anweisungen, wann die Musiker Stoppen und wann Beginnen müssen oder ob sie langsamer oder schneller spielen sollen. Ich meine, die Leute sind großartig. Also brauche ich gar nicht viel mehr zu tun.


Suchst du denn auch die passenden Musiker und stellst sie an?

Ich möchte eigentlich die bei uns behalten, die wir bereits haben. Aber manchmal kommen neue Leute dazu, jemand möchte sich künstlerisch weiter entwickeln, andere heiraten, einige kriegen Kinder, andere haben auch schlicht genug von TSO. Manchmal kriegen sie auch einen anderen Job angeboten und produzieren dann etwas anderes. Ich finde das okay. Aber rund 90 Prozent der Personen versuche ich bei uns zu behalten.


Du hast vorhin Savatage angesprochen. Was ist Savatage denn heute? Ist es der kleine schlafende Monster-Bruder des Trans-Siberian-Orchestra?

Nein, das sind zwei unterschiedliche Sachen. Savatage sind eine Band, welche Jon Oliva zusammen mit seinem Bruder Criss aufgebaut haben. Jon Oliva und Paul haben dann angefangen zusammen Lieder für Savatage zu schreiben und zu produzieren. Die beiden sind so talentierte und so großartige Komponisten. Sie schreiben sehr viele unterschiedliche Sachen. Also Sachen für Savatage und für andere. Und die anderen Sachen waren fürs Trans-Siberian Orchestra. Paul dachte nun, dass ich ein richtig guter Gitarrist sei, und Chris Caffery ist ein sehr guter Gitarrist. Dann gab es noch Johnny Lee Middleton und Jeff Plate. Paul mochte die Savatage-Musiker und hat uns dann gefragt, ob wir auch beim Trans-Siberian Orchestra spielen möchten. Es ist wie in einer guten Produktionsfirma, welche verschiede Filme macht. Man braucht da nicht zu sagen, dass das jenes und das andere etwas anderes ist. Ebenfalls werden da die Zusammenhänge nichtig.


Jon Oliva hat mir erzählt, dass ihr mit dem Trans-Siberian Orchestra heute Savatage-Lieder in der Zugabe spielen werdet. Stimmt das?

Vielleicht. Wenn ich ein Spieler wäre, würde ich auf vielleicht setzen.


Jon ist ja nicht mitgekommen, weil jemand aus seinem Umfeld krank geworden ist.

Ich weiß, dass jemand aus seiner Familie krank ist, aber ich weiß keine Details darüber. Und ich möchte da auch keine Gerüchte verbreiten. Ich weiß nur, dass er unbedingt hier sein wollte. Es ist, als würde er die College-Abschlussfeier seines Kindes verpassen. Oder etwa dessen Heirat. Ich weiß die genauen Gründe nicht. Ich fühlte mich schlecht deswegen. Und jetzt bin ich glücklich, dass wir Lieder spielen, welche er geschrieben hat. Sein Geist ist also hier.


Kommen wir wieder zurück zum BEETHOVENíS LAST NIGHT vom Trans-Siberian Orchestra. Ihr habt dieses Album mit neuem Artwork und neuem CD-Cover nochmals rausgebracht. Wieso?

Den Maler des neuen Artworks, haben wir vor Jahren mal getroffen. Er ist ein großer Fan von uns. Und als wir dann rausgefunden haben, wer er ist, haben wir festgestellt, dass wir sogar noch die größeren Fans von ihm sind. Sein Name ist Greg Hildebrandt. Er hat die Star Wars, Lord of he Rings und solche Sachen gemalt. Er kam mal an eines unser Konzerte. Und dann haben wir uns gefragt, wer dieser ältere nette Herr ist. Er hat uns dann gesagt dass er Künstler sein. Greg Hildebrandt von Star Wars? Das fanden wir cool. Und als er dann sagte, dass er für uns arbeiten möchte, haben wir versprochen, dass er alles machen könne, was er wolle. Und deshalb haben wir dieses Album nochmals rausgebracht. Weil er es wollte.


NIGHT CASTLE ist also ebenfalls von ihm?

Alles, was wir bisher gemacht haben, kommt von ihm.


Ihr habt ebenfalls NIGHT CASTLE nochmals in Europa rausgebracht. War das für diese Tour?

Ja. Ich denke, es ist hier erst gerade rausgekommen. Und wir freuen uns sehr darauf, dass es auch in Vinyl rauskommt. Wir werden auch noch andere Sachen machen. Das wird ein großer Spaß. Wir möchten jetzt in Europa einiges nachholen. Wir waren über viele Jahre so sehr damit beschäftig, was in Amerika lief, dass wir die anderen Orten erst mal nach hinten verschoben haben. Und jetzt sind wir in der Stimmung, dass wir uns sagen: ĄOh ja, komm, lass uns schauen, ob das Ganze nicht auch wo anders funktioniert.ď Also mit den Alben, der Shows und allem. Wir erleben momentan eine sehr spannende Zeit. Und wir sind sehr gespannt auf die Reaktionen heute Nacht.


2007 hat Paul gesagt, dass er an sieben weiteren TSO-Alben arbeiten würde. Zählt das Doppelalbum NIGHT CASTLE jetzt zu den ersten zwei der sieben Alben?

Nun, lass uns sehen. Von uns gibt es drei Weihnachts-CDs, BEETHOVENíS LAST NIGHT und NIGHT CASTLE. Zwei weitere, an denen wir arbeiten sind Gutter Ballet, welches eine Rock-Oper oder ein Rock-Theater oder eine Rock-Broadway-Produktion geben wird. Paul und Jon Olive schreiben weiterhin großartiges Material. Wir suchen Wege, dass alles aufzunehmen und es auf die Bühne ins Theater und in solch nette Gebäude wie hier in Europa zu bringen. Wir werden weiterhin daran arbeiten.


Euch geht die Arbeit also nicht aus?

Es gibt immer viel zu tun. Ich muss auch meine Kinder ins College bringen können. Also muss ich auch Geld verdienen, um all diese Sachen zahlen zu können.


Etwas über dein Privatleben. Deine Frau Jane spielt Keyboards bei TSO. Ist sie heute auch da?

Nein. Jane arbeitet mit mir während der Winter-Tourneen. Und wir sind auch nicht weiter verheiratet.


Okay. Also keine weiteren Fragen über sie.

Oh, das macht nichts. Sie ist eine meiner absoluten Lieblings-Klavierspielerinnen. Wir hatten sehr schöne zehn Jahre zusammen. Wir waren verheiratet und haben auch zusammen gearbeitet und wir dachten, dass es besser sei, Freunde und Bandkumpels zu bleiben. Weil sonst verbringen wir zu viel Zeit zusammen. Sie ist eine meiner liebsten Freunde, und wir werden immer Freunde bleiben. Während den Frühlingstouren habe ich zwei meiner ewig liebsten Klavierspieler, Vitalij Kuprij aus den Ukrainen und Mee Eun Kim, die ursprünglich aus Korea kommt, aber nun in Australien lebt, dabei. Beide sprechen sehr gut Deutsch. Und es macht sehr viel Spaß mit denen zu arbeiten. Weil wenn sich die beiden über mich ärgern, ich kein Wort verstehen kann, was die sagen. Das ist perfekt (lacht).


Also möchtest Du auch kein Deutsch lernen?

(auf Deutsch) Ich liebe Deutschland. Ich liebe Suisse. Aber ich habe bereits genug Probleme mit meinem Englisch, weil ich aus Brooklyn komme.


Okay, ich habe manchmal auch Probleme mit meinem Englisch.

Du sprichst gut, ich schrecklich.


Hast Du mit Deiner Frau immer noch die Band 02L?

Nein. Nicht mehr. Wir haben damit aufgehört, als TSO dermaßen groß und populär wurde. So dass es all unsere Zeit in Anspruch nahm. Ich denke, sie wird weiterhin komponieren und das Material live aufführen. Aber ich bin so beschäftigt mit Paul, dass ich keine Zeit mehr dafür habe.


Wir sind fast zu Ende. Gibt es Pläne für weitere Tourneen in Europa?

Wir werden jetzt erstmals diese dutzend Konzerte spielen. Wir sind sehr glücklich, dass wir hier in Europa TSO vorstellen können. Wir sind auf eure Reaktionen gespannt und ein wenig nervös und ängstlich. Aber wir werden jetzt erstmals diese zwölf Konzerte spielen. Jeder wird eine gute Zeit haben und wir werden es lieben, nochmals vorbei zu kommen.


Was ist mit anderen Märkten wie Asien oder Japan, okay Japan im Moment nicht.

Also im Moment sicher nicht Japan. Aber alles Gute den Leuten da. Wir möchten TSO um den ganzen Planeten tragen. Aber es ist eine solch große Produktion. Ich meine, wenn du es heute Abend sehen wirst, wirst du feststellen, dass es massiv ist. Also möchten wir zuerst einmal sehen, wie es hier läuft und dann werden wir uns darum kümmern, wie es weiter gehen wird.


Ich wünsche euch dabei viel Spaß und das nötige Glück.

Danke dafür. Und danke, dass Du Dir heute Zeit für dieses Gespräch genommen hast.


 
 
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