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Konzertbericht
 
 

Nikki Puppet, Michael Schenker Group

am 11.05.2006
Musikzentrum, Hannover

Um 20 Uhr schon herrscht vor und in der Halle ausgelassene Stimmung.
Übrigens:
Wenn ihr die Bilder vergrößern wollt, einfach anklicken

Vor dem Konzert
Als nette Geste erweisen sich die vor der Halle bereitgestellten Bierzelteinrichtungen an denen man sich den vorzeitigen Aufenthalt in der stickigen Halle sparen und sich draußen gleich mit anderen Fans bekannt machen kann.

Nikki Puppet
Um halb neun beginnen die neuen Hannoveraner Nikki Puppet mit dem Titeltrack ihres aktuellen und gleichzeitig ersten Albums PUPPET ON A STRING.

Christos
Ihre Mischung aus Hardrock mit Metal-Anleihen kommt beim Publikum allgemein gut an. Es geht weiter mit "I feel unreal" und bei "Syncronized" klatscht zum ersten mal an diesem Abend der Großteil der Halle lautstark mit. Das ist kein Wunder, man sieht den je 2 Männern und Frauen die Spielfreude unverkennbar an. Besonders Sängerin Nicky Gronewald besticht durch ihre kräftig rockige Stimme und viel Bewegungsdrang.

Nicky
Gitarrist Christos Mamalitsidis erinnerte den einen oder anderen Zuschauer optisch sicher an den ex Guns 'n Roses Gitarristen Slash. Ganz so ausgeprägt schien seine Fingerfertigkeit dann zwar nicht zu sein, aber wenn man passende Maßstäbe anlegt kommt deutlich zum Vorschein dass Christos ebenfalls sein Handwerk bestens versteht.

Florentin
Nach dem überaus schnellen und antreibenden "Sirens" wird ein Song vom kommenden Album angekündigt. Simpel mit "If" betitelt wird er wohl bei allen die das erste Nikki Puppet Album mögen Vorfreude auf das folgende geweckt haben. Nach "Militant Mother", welcher auch ein Song vom bevorstehenden Album zu sein scheint, aber an diesem Abend nicht unbedingt erforderlich gewesen wäre, fragt Nicky das Publikum ob es Lust auf ein wenig Punk Rock hätte. Über die Antwort ist man sich uneinig.

Anke
Das folgende "Ignorance" klärt allerdings die Fronten und die Zustimmung überwiegt. Bevor Nikki Puppet unter vereinzelten "Zugabe"-Rufen die Bühne verlassen wird bei "Stand here this Way" auf geheißen von Frau Gronewald nochmals lautstark mitgesungen ("That's right!"). Das abschließende "Paralized" wird mit verhaltenen Reaktionen zur Kenntnis genommen. Alles in Allem hinterlassen Nikki Puppet an diesem Abend gemischte Reaktionen im Publikum, grundsätzlich aber einen durchweg positiven Eindruck, wie sich anschließend im Gespräch mit einer Mehrzahl von Besuchern bestätigt.


Michael Schenker Group
Nach einer recht kurzen Umbauphase von etwa zwanzig Minuten betreten die Michael Schenker Group um Viertel vor Zehn die Bühne.
Michael
Sie starten gleich durch mit den Klassikern "Assault Attack" und "Ready to rock". Besonders Bassist Rev Jones fällt durch seine ausgefallene Frisur und noch ausgefalleneres Stageacting auf: Wenn er nicht gerade wie angestachelt herumhüpft, dreht er sich scheinbar endlos auf einem Bein um die eigene Achse während seine Haare in die entgegengesetzte Richtung rotieren.

Jari
Nachdem es mit dem UFO Klassiker "Let it roll" etwas lockerer zu Werke ging folgen mit "Dust to Dust", "Love Trade" und "Shadow Lady" drei Song vom aktuellen welche sich bestens in das Liveprogramm integrieren. Beim folgenden "Lights out" zeigt sich besonders dass Jari nicht nur eine von Natur aus gute Stimme hat, sondern zudem auch noch ein begnadeter Sänger ist.

Jeff
Er verleiht den Songs eine eigene Note ohne ihnen komplett seinen Stempel aufzudrücken. So ist er mit seiner verhältnismäßig hohen und klaren Stimme ein ziemlicher Gegensatz zu UFO Sänger Phil Mogg, schafft es aber doch diese Songs respektabel rüberzubringen. Es folgen weitere Klassiker, gemischt aus MSG Zeiten und den UFO Jahren: "Into the Arena", "But I want more", "Too hot too handle" und "On and on".

Rev
Man merkt, wie routiniert die Musiker sind. Sie spielen sicher ihr Set herunter, ganz ohne dass es lustlos wirkt. Nur der Bitte eines Zuschauers aus den hinteren Reihen der in jeder sich bietenden Ruhepause lautstark den "Desert Song" fordert, kommen sie nicht nach.

Wayne
Wayne Findlay ist den ganzen Abend über stetig am Instrumente auswechseln, darf er doch sowohl das Keyboard als auch stellenweise die 7saiter Gitarre übernehmen. Mit "Only you can rock me", "Armed and ready" sowie dem natürlich ebenfalls nicht fehlenden "Attack of the Mad Axeman" endet der reguläre Teil des Abends. Natürlich lassen es sich die Herrschaften nicht nehmen nach zwei minütigen "Zugabe" Rufen noch drei weitere Songs zum besten zu geben.

MGS 1
Mit "Arachphobiac" startet der Zugabenteil, steigert die Stimmung weiter mit "Doctor Doctor" um dann bei dem krönenden "Rock bottom" wirklich jeden Mitsingen zu hören. Das minutenlange Solo Michael's kommt gut zur Geltung, die anfänglichen Soundschwierigkeiten scheinen ausgebessert worden zu sein. Zumindest war die Gitarre während der ersten Hälfte deutlich leiser zu vernehmen.

MSG 2
Einen guten Eindruck hinterlässt auch die Verabschiedung Schenkers von den ersten 3 Reihen per Handschlag. Zusätzlich geben MSG und Nikki Puppet im Anschluss an das Konzert noch geduldig Autogramme und signierten so ziemlich alles was der Fan ihnen unter den Filzstift hält. Zusammenfassend war es also ein gelungener Abend solider Rockmusik. Weiter so, auf die nächsten 25 Jahre MSG!

    S.J. 15.05.2006
    Stephan Z. 22.12.2006 (Korrektur)
    Fotos von: Stefan Junge

Band-Infos:
 
  • Nikki Puppet: www.nikkipuppet.de 

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