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Konzertbericht
 

Halle Gartlage in Osnabrück
Dienstag, 30.01.2007

Bands: Hammerfall, Krokus, The Poodles

Ein lohnendes Package hatte sich zur "Threshold of Europe"-Tour zusammengefunden: Die Schweden von Hammerfall wollten ihr neues Album Live vorstellen. Unterstützung gab es von den Schweizer Alt-Hardrockern von Krokus und den schwedischen Newcomern The Poodles.

The Poodles

The Poodles
Letztgenannte durften den Anfang machen. In roter Lederhose, Sonnenbrille und zusammengebundenen Haaren schien Sänger Jakob Samuel frisch aus den 80ern hergebeamt worden zu sein. Der Sound der Poodles war dementsprechend: Melodischer Hardrock mit spürbaren AOR Einflüssen.
Sie starteten gleich durch mit "Echoes from the past" und konnten zumindest die ersten Reihen damit für sich gewinnen. Im Laufe des Auftritts füllte sich die Halle Gartlage auch zunehmend, offenbar schafften es viele Leute die zuvor arbeiten mussten erst jetzt zu kommen. Die Poodles boten jedenfalls eine lustig anzusehende Show wo natürlich Songs wie "Metal will stand tall", "Night of Passion" sowie die aktuelle Single "Song for you" nicht fehlen durften. Restlos überzeugt schien das Osnabrücker Publikum dennoch nicht zu sein, und so gehen die Poodles unter akzeptablem Applaus von der Bühne um diese für Krokus zu räumen.

Krokus

Krokus
Schon vorab war ich im Zweifel ob Krokus das Hammerfall Package so bereichern würden. Qualitativ keine Frage, ging es mir vielmehr um die stilistische Ausrichtung der Band. Und mit dieser konnten offenbar Viele im Hammerfall Publikum nicht allzu viel anfangen.
Dennoch gaben sich die Herren um Marc Storace alle Mühe und boten eine gelungene und energiegeladene Show wobei der Spaß am Spielen auch für's Publikum deutlich spürbar war.
Sie starteten durch mit "Long stick goes boom", welcher gleich in den Titeltrack ihres letzten Albums "Hellraiser" überging. Von diesem stammte auch die nächste Ballade: "Angel of my dreams". "Bad Boys rag Doll", "Screaming in the Night" und "Fight on" erwiesen sich als gute Stimmungsmacher, wobei besonders die Arbeit von Gitarrist Mandy Meyer auffiel. Mit stetigem Grinsen auf dem Gesicht, von der einen zur anderen Seite hüpfend, machte er tatsächlich den Eindruck die Songs zum letzten Mal zu spielen und es noch ein Mal richtig genießen zu wollen. Die Stimme von Sänger Marc Storace war gewohnt rau und, sagen wir einfach "rockig", nämlich genau so, wie sie sein soll: Mitreißend, aber doch bodenständig ohne übertriebene Einlagen.
Mit "Easy Rocker" folgte der Klassiker-Teil zum Abschluss, gefolgt von "Rock City" und vollendet von "Bedside Radio".
Krokus boten schlichtweg eine mitreißende Show, auch wenn das nicht jedem Hammerfall-Jünger einleuchtend erscheinen mag. Und wer jetzt gleich AC/DC Kopie! schreit, sollte sich informieren wie lange Krokus schon existieren und auch, warum denn nicht jeder AC/DC kopiert, wenn dies doch so einfach ist.

Hammerfall

Hammerfall
Kurz nach 9 Uhr verdunkelte sich die Bühne, und bei noch geschlossenem Vorhang erklangen die ersten Töne des "Threshold"-Intros. Anschließend hieß es "Vorhang auf", und die fünf Templars of Steel stürmten die Bühne. Gleich im Anschluss folgte eben jener Song - "Templars of Steel", und die Fans waren begeistert.

Hammerfall - Joacim Cans
Die Songs wurden von der Band mit einer solchen Spielfreude inszeniert die wirklich ihresgleichen sucht. Ob nun Bassist Magnus Rosen sich wild von Vorne nach hinten und wieder nach vorne bewegt, um mit irrwitzigem Grinsen vor den Fans zu posieren oder Stefan Elmgreen eines der kreischenden Soli inszeniert - Hammerfall bleiben Live einfach ein Highlight.

Hammerfall - Oscar Dronjak
Highlight des Abends waren sicherlich auch die (im wahrsten Sinne des Wortes) feurigen Soli von Anders Johansson und Oscar Dronjak, aber auch "Glory to the Brave", in welchem man wie gewohnt, passend zur ersten Textzeile, die Fanscharen mit Schnee berieseln ließ.
Sänger Joacim Cans glänzte durch fehlerfreie Gesangsleistung und ansprechende Ansagen, neben üblichen Rocker/Poser Gesten die auf der Bühne nun mal zu vollführen sind. - Wäre sonst ja auch langweilig.
Hammerfall
Hammerfall spielten ein über zweistündiges Set, was heutzutage schon fast eine Seltenheit darstellt. Ob es nun am Publikum lag (Joacim: "We've seen many audiences on this tour, Osnabrück. You are not one of the biggest, but you are definitely one of the wildest!") oder einfach an der genialen Inszenierung der Band: Hammerfall sind eine Macht, und das wussten sie zu demonstrieren. Poser hin, Poser her - Zehn Basedrums machen einfach etwas her, ob sie nun gebraucht werden oder nicht.
Hammerfall - Stefan Elmgreen
Ebenso verhält es sich mit den Pyroeffekten, welche zwar nicht unbedingt exzessiv, wohl aber bedacht und an den richtigen Stellen wirkungsvoll eingesetzt wurden.

Nachdem diese im Zugabenteil während "Heeding the Call" und natürlich "Hearts on Fire" noch ein weiteres Mal gekonnt in Szene gesetzte wurden, war kurz nach 11 Uhr Feierabend, Hammerfall ließen sich gebührend feiern von den Fans und diese traten zufriedener Dinge die Heimreise an.

Setlist Hammerfall:
  1. Treshold
  2. Templars of Steel
  3. Riders on the Storm
  4. Legacy of Kings
  5. Rebel Inside
  6. Bloodbound
  7. Drum Solo
  8. Raise the Hammer
  9. A legend reborn
  10. Renegade
  11. Let the Hammer fall
  12. Guitar Solo
  13. Reign of the Hammer
  14. Hammerfall
  15. Natural high
  16. Glory to the Brave
  17. Heeding the Call
  18. Hearts on Fire


    S.J., 11.02.2007
    Fotos von: Stefan Junge

Band-Infos:
 
  • The Poodles: www.poodles.se 

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