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Konzertbericht
 

Musikzentrum in Hannover
Montag, 05.03.2007

Bands: Mob Rules, UFO

"Phil Mogg, Pete Way, Paul Raymond und Jason Bonham - ein Team das für Enthusiasmus sowie technische Fähigkeiten steht. Kurz gesagt: UFO wie sie am besten sind."
Das sagt zumindest das Booklet der vor einiger Zeit veröffentlichten Live CD SHOWTIME.
Das ist eine gewagte Aussage, schließlich veröffentlichten UFO doch 1978 mit STRANGERS IN THE NIGHT ein viel-zitiertes aber überwiegend unerreichtes Live-Album dass auch heute noch von Fans und Kritikern hoch geschätzt wird. Noch mehr Brisanz erhält diese Äußerung durch den Fakt, dass zu STRANEGRS IN THE NIGHT Zeiten Michael Schenker den Gitarristenposten bekleidete, jedoch heute mit Vinnie Moore ein ebenfalls talentierter Mann für UFO gewonnen wurde.
Man kann SHOWTIME attestieren, dass es eine gelungene Live-CD geworden ist die technisch und auch atmosphärisch durch gute Umsetzung besticht. Doch wie sieht es mit UFO unmittelbar Live aus? Phil Mogg und seine Mannschaft sind nicht mehr die Jüngsten. Die "The monky puzzle" Tour schien also eine günstige Gelegenheit zu sein, die Briten noch auf ihre Bühnentauglichkeit hin zu überprüfen.

Mob Rules

Mob Rules
Den Anfang durften vorerst aber Mob Rules aus Wilhelmshafen machen. Ihr Sound, der gegenüber UFO etwas härter ausfiel, schien der überwiegend älteren Publikumsgeneration nicht ganz zu schmecken. Ein Fußwippen hier, ein mitnicken da. Höflichkeitsapplaus. Da half auch die beste Leistung auf der Bühne nichts. Und diese war durchaus beeindruckend und bisweilen auch aufwendig.

Da waren Gitarrensoli eingearbeitet, ein paar nette Poser-artige Effekte und auch Publikumsansprachen.
Mob Rules
Viele in Hannover schienen Mob Rules allerdings zum ersten Mal zu hören, und die Initialzündung kam nicht zu Stande. Dennoch bleibt festzuhalten dass es allemal ein guter Auftritt war. Der Funke wollte an diesem Abend in Hannover offenbar partout nicht überspringen.

UFO
Pünktlich um Viertel nach Neun war es dann so weit. Nach einem lang gezogenen Intro vom Band starteten die Mannen um den wild agierenden Pete Way mit "Mother Mary" gleich voll durch. Es folgte "Daylight goes to Town" vom vorletzten Album, und Gitarrist Vinnie Moore schien wirklich in seinem Spiel voll und ganz aufzugehen. Mal vorn beim Publikum posierend, mal zurückgezogen und auf die linke Hand konzentriert sollte er das gesamt Konzert hindurch eine solide Leistung zeigen.
UFO - Moore
Gitarrist Paul Raymond und Schlagzeuger Simon Wright, der für den verletzten Andy Parker vertretungsweise agiert halten sich eher dezent im Hintergrund. Faszinierend hingegen ist das Stageacting von Pete Way. Bisweilen von der Gestik her an Steve Harris von Iron Maiden erinnernd, war er mit Abstand der Wildeste auf der Bühne. Von Links nach rechts, den Bass von oben nach unten reißend, machte er wirklich eine mitreißende Figur. Rock n Roll muss halt nicht virtuos sein, Hauptsache ist, was an Energie rüberkommt.

UFO - Mogg
Phil Mogg glänzt mit eine guten gesanglichen Leistung. Zwischen den Songs konnte er sich auch gut und gerne mal den einen oder anderen Scherz mit dem Publikum erlauben.
Dass Set bestand überwiegend aus Klassikern, vom neuen Album wurde mit "Hard being me" sogar nur ein einziger Track live umgesetzt. Das ist zwar Schade, glänzte doch THE MONKEY PUZZLE besonders durch ältere, bluesige Elemente, aber angesichts der Klassiker doch gut zu verkraften.
UFO - Moore
Es bleibt festzuhalten, dass UFO auch 2007 noch in der Lage sind eine mitreißende Show zu gestallten. Technisch einwandfrei, und auch enthusiastisch. Um den Bogen zum Anfangszitat zu kriegen: Ja, die Promoter hatten Recht. UFOs Live-Qualitäten sind nach wie vor immens.
Positiv zu erwähnen ist ebenfalls die Tatsache, dass UFO offenbar als eine der wenigen Bands heutzutage noch ohne gekünstelte Zugabe auskommen.
UFO - Raymond
Zugaben, die mit Bühne-verlassen-und-wieder-betreten in der Setlist verankert sind, sind einfach unnütz. UFO füllen diese Zeit lieber mit einem weiteren Song. Der Eine oder Andere mag es ihnen vielleicht verübeln, dass sie quasi ohne Zugabe einfach die Bühne verlassen haben, aber bei genauerem Hinsehen erschließt sich der Sinn der Sache. UFO sind einfach eine routinierte Rockband die selbst nach all den Jahren offenbar noch Spaß an ihrem Schaffen haben. Das ist begrüßenswert, und wenn es im Rahmen einer solche gelungenen Show passiert wie in Hannover, umso mehr.

Setlist UFO:
  1. Mother Mary
  2. Daylight goes to Town
  3. Let it roll
  4. I'm a looser
  5. Hard being me
  6. This Kids
  7. Fighting Man
  8. Only you can rock me
  9. Baby blue
  10. Love to love
  11. Too hot too handle
  12. Lights out
  13. Rock bottom
  14. Doctor Doctor
  15. Shoot shoot


    S.J., 05.03.2007
    Fotos von: Stefan Junge

 
 
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