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With Full Force 2007, Flugplatz Roitschjora (D) Samstag, 30.06.2007
Bands: Volbeat, By Night, The Creetins, Enter Shikari, Benediction, Backfire!, Lamb Of God, Strung Out, Zuul FX, Sworn Enemy, Caliban, Walls Of Jericho, Amon Amarth, Terror, Sick Of It All, Children Of Bodom, Knorkator, Neville Staple's Specials, Mambo Kurt |
Tag 2
Nach einer kurzen Nacht wurde lecker Toast mit Ketchup (kalt) gefrühstückt und noch kurz im drei Ortschaften weiter gelegenen Penny Markt eingekauft. Zurück auf dem Gelände war es dann auch schon an der Zeit für das zweite Tagesprogramm!
Volbeat
Die zur Zeit überall angesagten Volbeat starteten auf der Mainstage in den zweiten Tag des Festivals. Schon zu solch früher Stunde (14 Uhr) war es richtig voll vor der Bühne, die ein oder andere Dänemark-Flagge wurde begeistert gewedelt. Das Quartett präsentierte ihre eigenwillige Mischung aus Elvis, Rock'n'Roll und Metal und kam damit beim Publikum sehr gut an.
Neugitarrist Thomas Bredahl (auch bei den Punks von Gob Squad aktiv) verkündete nach den 35 Minuten, die der Gruppe eigentlich zustanden, dass Volbeat noch weitere zwanzig Minuten spielen werden, da die Franzosen von Dagoba nicht angereist waren. Dies führte zur großen Freude der Anwesenden und die durch Spaß und Spielfreude dominierte Party konnte weitergehen!
By Night
Mit gutem Sound präsentierten sich zeitgleich zu Volbeat die Schweden von By Night. Eine Mischung aus Metalcore und Elektro zog eine ansehliche Anzahl von Fans an. Natürlich war das Zelt nicht rappelvoll gefüllt, aber verhältnismäßig viele Zuschauer fanden sich dennoch ein, um den dreißig Minuten hasserfülltem Metalcore zu lauschen!
The Creetins
Da, wie schon erwähnt, Dagoba nicht angereist waren, schaute ich mir das norddeutsche Trio The Creetins auf der Tentstage an. Durch den Ausfall auf der Hauptbühne konnten sich die Kieler über ein sehr gut gefülltes Zelt freuen. Die Gruppe kommt mit ihrem modernen Punkrock jedoch nicht bei allen Fans gut an, da die meisten Fans nur im Zelt herum stehen, weil auf der Mainstage gähnende Leere angesagt ist. Dennoch spielt sich die Band in die Herzen so mancher Fans, das ein oder andere Tanzbein wurde begeistert geschwungen.
Enter Shikari
Nun kam es im Hardbowl zu einem der Highlights des Festivals: Die Briten von Enter Shikari brachten mit ihrem Mix aus Trance, Emo und Punk sowie einer Priese Metal sowohl Publikum als auch Security heftig ins Schwitzen. Musikalisch kann man sie als Panic! At The Disco in hart beschreiben. Auf der Bühne kam es zu einem von Hyperaktivität dominierten Auftritt, welcher die zahlreichen weiblichen Fans zum Kreischen brachte.
Jedoch bewies ein Circle Pit, dass wir hier nicht bei The Dome, sondern beim With Full Force waren! Auf der Bühne nutzte die Band für waghalsige Sprünge ein aufgestelltes Trampolin, während Schlagzeuger Rob Rolfe an einer Hand hängend auf den Traversen der Bühne herumkletterte. Ein richtig starker Auftritt, welcher durch die actionreiche Show der Gruppe vielen Zuschauern im Gedächtnis bleiben wird!
Benediction
Endlich war wieder Bewegung auf der großen Bühne angesagt: Die legendären Benediction aus Großbritannien erklommen die Bühne, um das zahlreich erschienene Publikum mit ihrem Death Metal wach zu rütteln. Die Verstärker waren mit britischen und deutschen Flaggen hübsch dekoriert, während Benediction einen Auftritt in der gehobenen Mittelklasse hinlegten. Das Publikum ging sehr gut mit, große Begeisterung blieb jedoch aus. Nach vierzig Minuten war dann Feierabend für Benediction, die im Anschluss alkoholisiert im VIP-Zelt ihren Spaß hatten, den meisten Anwesenden jedoch auf den Nerv gingen.
Backfire!
Nach einem sehr guten Anfang schwächte die Performance der niederländischen Hardcore-Recken von Backfire! im Verlaufe ihres fünfunddreißig Minuten andauernden Sets immer weiter ab. Das Quartett stagnierte bei mittelmäßigem Hardcore, der nicht allzu viele Fans ins Zelt lockte, da zeitgleich die US-Amerikaner von Lamb Of God auf der Mainstage vor sich hin knüppelten. Dennoch bemühte sich die Band, um das zurückgebliebene Publikum zu unterhalten. Dies gelang nur bedingt.
Lamb Of God
Lamb Of God überzogen erstmal ihre Umbaupause um schlappe fünfzehn Minuten. Die Wartezeit wurde von der hungrigen Menge durch Sprechchöre verkürzt, und das Quintett legte sofort gut los. Viele Crowdsurfer machten sich auf den Weg in die Arme der Security, während die Gruppe anfangs müde wirkte, im Laufe der Dreiviertelstunde wurde der Auftritt jedoch agiler und spielfreudiger. In der Setlist fanden sich viele Songs aus dem aktuellen SACRAMENT-Album der Band, jedoch wurden die alten Alben der Gruppe nicht außer Acht gelassen. Der knallharte, modern-amerikanische Metal der Truppe forderte vieles vom Publikum ab, zum Ende des Sets gab es eine schön anzusehene Wall Of Death zu bestaunen. Guter Auftritt!
Strung Out
Melodischer Skatepunk mit Hardcore-Einflüssen wurde im Zelt von den Kaliforniern Strung Out dargeboten. Vor allem Frontmann Jason Cruz zeigte sich aktiv. Stagediving und ausgiebiger Kontakt mit dem Publikum waren für ihn kein Problem. Das Publikum hatte definitiv Spaß am Auftritt, welcher nach fünfunddreißig Minuten beendet war.
Zuul FX
Normalerweise sollten nun die Amis von Static-X die Hauptbühne in Schutt und Asche legen. Jedoch konnte die Band dank eines Busunfalls in Skandinavien nicht anreisen und sagte sämtliche Europaauftritte ab. DIE Chance für die Franzosen Zuul FX. Die Band, die Tags zuvor schon im Zelt zu überzeugen wusste, bekam vom WFF-Team die Möglichkeit, sich als Ersatz für Static-X auf der Hauptbühne zu präsentieren.
Und sie machten ihren Job gut. Die Anfangs aufkeimende Nervosität war nach wenigen Songs verschwunden, denn das Publikum nahm die Band gut auf, die ersten Moshpits starteten. Das französische Quartett freute sich sichtlich, noch einmal vor so einer großen Menschenmenge performen zu dürfen und konnte mit dem abermals gespielten "Demanufacture" von Fear Factory ordentlich punkten.
Sworn Enemy
Einen, laut David, richtig guten Auftritt legten die fünf Amerikaner von Sworn Enemy hin. Die Metalcore-Helden, die hierzulande dank Century Media auf dem guten Weg zur Bekanntheit ist, präsentierte sich gut gelaunt und zeigte einen spielfreudigen, vierzig Minuten andauernden Auftritt. Im zahlreich erschienenen Publikum ging ordentlich die Post ab, das Set der Band wurde abgefeiert. Im anschließenden Interview zeigte sich Gitarrist Lorenzo Antonucci dementsprechend gut gelaunt.
Setlist Sworn Enemy:
- Forgotten
- Labeled
- The Beginning of the End
- One Way Trip
- As real as it gets
- Sworn Enemy
- All I have
- Scared of the Unknown
Caliban
Vor dem Auftritt der deutschen Metalcore-Helden von Caliban kam es zu einer besonderen Szene: Ein Besucher des With Full Force machte auf der Mainstage vor mehreren tausend Besuchern seiner Freundin einen Heiratsantrag, der von seiner Holden begeistert angenommen wurde.
Danach war Schluss mit Romantik, denn Caliban legten mit astreinem Metalcore los. Beim dritten Song, "Nowhere to run, no Place to hide", gab es die größte und eindrucksvollste Wall Of Death des With Full Force 2007. Das Publikum drehte durch, die Security hatte mit den vielen Crowdsurfern eine Menge zu tun. Auch ein riesiger Circle Pit tat sich im Laufe des starken Auftritts der Gruppe auf. Einziger Negativpunkt: Das Mikrofon von Denis Schmidt, welcher neben der Gitarre auch für den klaren Gesang verantwortlich ist, hatte des öfteren Aussetzer. Ansonsten überzeugte der Auftritt und bleibt mir als einer der stärksten des Festivals in Erinnerung.
Walls Of Jericho
Fast zeitgleich im Zelt: Walls Of Jericho, die Metalcore-Helden rund um Frontfrau Candace Kucsulain. Diese geizte auch nicht mit ihren Reizen und wusste die männlichen Fans trotz des brachial tiefem Gesang zu unterhalten. Der Auftritt des Quintetts wurde, ebenso wie der von Caliban, begeistert aufgenommen. Im Publikum ging die Post ab, Violent Dancing wohin man schaute. Ein weiteres Highlight für die Fans der Core-Fraktion, die auf dem WFF traditionell zahlreich erscheinen. Die Band nutzte ihre fünfzig Minuten, die ihr zur Verfügung standen, gut aus und legte einen mehr als zufrieden stellenden Auftritt auf die Bretter.
Amon Amarth
Ganz anders ging es nun auf der Mainstage zu: Viking Metal wurde geboten, und das vom Aushängeschild der Szene: Amon Amarth! Der Metstand dürfte während der fünfzig Minuten andauernden Performance der gut gelaunten Truppe Rekordabsätze gemacht haben, das ein oder andere Trinkhorn wurde von grölenden Nordmännern in die Luft gereckt, um Songs wie "Where silent Gods stand Guard" oder "Death in Fire" (Inkl. Feuerpyro) abzufeiern. Ein wahrer Siegeszug, der Auftritt von Amon Amarth. Auf der Bühne wurde neben entsprechender Deko auch ein Wikingerkampf dargestellt. Sowohl Show- als auch Musiktechnisch ganz großes Tennis der Mannen rund um Fronthühne Johan Hegg.
Setlist Amon Amarth:
- Valhalla awaits me
- Runes to my Memory
- Death in Fire
- Cry of the black Birds
- Fate of Norns
- Where silent Gods stand Guard
- Victorious March
- Pursuit of Vikings
Terror
Mit knallhartem Hardcore ging es im Zelt zur Sache: Tagesheadliner des heutigen Hardbowl waren die US-Amerikaner von Terror, die richtig Stimmung machten. Frontmann Scott Vogel rief zum Crowdsurfing auf und die Einladung wurde vom zahlreich im Zelt gedrängten Publikum dankend angenommen. Ein würdiger Headliner des samstäglichen Hardbowls, denn der knallharte, brutale Hardcore der Truppe brachte das Publikum zum Ausrasten. Ein paar Fans kletterte sogar auf einen der Pfosten im Inneren des Zeltes und sprang von dort ins Publikum. Unglaubliche Szenen spielten sich während des einstündigen Auftritts der Band ab. Wer vor Ort war und das verpasst hat, ist selber schuld.
Sick Of It All
Richtig voll wurde es nun vor der Mainstage, denn der Co-Headliner des zweiten Force-Tages, die WFF-Stammgäste Sick Of It All, standen auf der Bühne. Begeistert empfangen legt die Band direkt und agil los, um ihren Old School-Hardcore unters Volk zu bringen. Wieder einmal machten sich viele Crowdsurfer auf den Weg über die Köpfe der Fans auf. Die ewig jung scheinende Band tobte über die Bühne, gerade Gitarrist Peter Koller muss hier genannt werden. Wie ein junger Hüpfer sprang er über die Bretter, richtig unterhaltend.
Neben Slayer zogen Sick Of It All die meisten Musiker auf die Bühne bzw. an den Bühnenrand, um die Show der Band zu genießen. Frontmann Lou Koller hatte ebenfalls Spaß an der Performance und brüllte seine Messages teilweise von den im Bühnengraben stehenden Bassboxen aus ins Publikum. Beim letzten Song, "Us vs. Them", wurde Walls Of Jericho-Frontdame Candace auf die Bühne geschoben, um zusammen mit Lou den Song zu intonieren. Hintergrund: Walls Of Jericho haben das Lied auf dem Sick Of It All-Tributalbum OUR IMPACT WILL BE FELT gecovert. Wie dem auch sei, ein richtig starker Auftritt einer Band, die wohl jedes Jahr auf dem Force willkommen ist.
Children Of Bodom
Headliner des zweiten Festivaltages waren die finnischen Jungs von Children Of Bodom. Meiner Meinung nach von der Größe her kein würdiger Headliner, denn gegen Korn und Slayer stinken sie da schon ab. Dieses Manko machte die Gruppe jedoch auf der Bühne wieder wett, denn mit "Hate Me" legte die Band sofort kraftvoll los. Die Menge an Fans vor der Bühne sprach auch für den Slot der Band, denn viele Fans fanden sich ein, um den Klängen der Band fünfundsiebzig Minuten lang zu lauschen.
Frontmann Alexi Laiho ließ die Rocksau raushängen und rotzte nicht nur rum wie ein Lama. Der gute Mann konnte leider keinen Satz über die Lippen bringen, ohne das "Fuck"-Wort zu verwenden. Ziemlich lächerlich auf Dauer. Davon abgesehen konnte die Band überzeugen und spielte einen guten Auftritt, der größtenteils zufriedene Gesichter zurück ließ. Im Anschluss gab es noch ein nett anzusehendes Feuerwerk.
Saturday Night Fever
Knorkator
Geradezu knorkatös ging es nach dem Feuerwerk im Zelt weiter, denn das Berliner Spaß-Quintett Knorkator stand auf der Bühne. Bis auf Gitarrist Buzz Dee, der in schönem Rot gekleidet war, betrat der Rest der Truppe in weiß gekleidet die Bühne und legte direkt mit "Absolution" los. Das rappelvolle Zelt hatte definitiv Spaß am Auftritt der Jungs, die mit Hits wie "Alter Mann" und "Wir werden" genau die richtigen Songs auspackten.
Frontmann Stumpen wurde nach wenigen Songs seine Klamotten los und machte sich in einem pinken Tanga gekleidet auf den Weg zum Publikum. Sehr lustige Performance der Band, die einen verdammt guten Auftritt hinlegten und definitiv überzeugten. Nächstes Mal bitte auf der Mainstage!
Setlist Knorkator:
- Absolution
- Ding inne Schnauze
- Alter Mann
- Für meine Fans
- Wir werden
- GV
- Kurz und klein
- A
- Böse
- Weg nach Unten
Neville Staple's Specials
Ska gab es nun zu hören, als um ein Uhr Neville Staple und seine Specials die Bühne im Zelt betrafen. Dieses wurde merklich leerer, die vierzig Minuten Ska wurden von den Fans jedoch gut aufgenommen. Das ein oder andere Tanzbein wurde zu solch später Stunde geschwungen, jedoch wirklich überzeugen und zu Begeisterungsstürmen hinreißen konnte der Auftritt der Truppe nicht.
Mambo Kurt
Zwar standen noch Peter Pan Speedrock sowie Moonsorrow auf dem Programm des Saturday Night Fevers, jedoch mussten sowohl ich als auch David am Samstagabend irgendwann dem Alkohol Tribut zollen und zogen uns zurück, um Mambo Kurt's Auftritt im VIP-Zelt zu lauschen.
Wie fast jedes Jahr fand auch bei der vierzehnten Auflage der Auftritt von Mambo Kurt statt, welcher nicht nur Werbung für sein im September erscheinendes Album machte, sondern ab und zu auch noch Musik auf der Heimorgel präsentierte. Bekannte Coversongs wie "South Of Heaven" von Slayer wurden dargeboten. Zu den Zuschauern zählten unter anderem die volltrunkenen Benediction sowie Amon Amarth-Sänger Johan Hegg. Gute Nacht!
Fazit: Relativ-Core-lastig präsentierte sich der zweite With Full Force-Tag. Dies mag zwar nicht der Geschmack jeden Besuchers zu treffen, doch diese wurde mit Bands wie Amon Amarth, Volbeat oder Children Of Bodom verwöhnt.
Meine Highlights: Caliban, Enter Shikari, Amon Amarth und Knorkator. Außerdem konnten Sick Of It All, Walls Of Jericho und Sworn Enemy auf ganzer Linie überzeugen.
M.K., 30.06.2007
Fotos von Mario Kloschinski und David Frieg |
With Full Force Festival:
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Bandinfos |
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Top-10 Konzerte |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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Top-15 Bands |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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Top-16 Reviews |
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21 Tage-Hits bis 19.01.2012 |
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Top-15 Musiker |
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Bon Jovi, Jon |
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Hetfield, James |
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Liimatainen, J.A. |
310 |
Young, Angus |
295 |
Dickinson, Bruce |
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Wylde, Zakk |
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Rhoads, Randy |
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Mikkonen, J.K. |
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Danzig, Glenn |
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Simmons, Gene |
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Rudd, Phil |
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DeMaio, Joey |
240 |
Idol, Billy |
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21 Tage-Hits bis 19.12.2011 |
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