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Konzertbericht
 

With Full Force 2007, Flugplatz Roitschjora (D)
Sonntag, 01.07.2007

Bands: Barcode, Chimaira, Die Kassierer, Dropkick Murphys, Fear My Thoughts, Final Prayer, Ill Nino, Lousy, Manos, Misconduct, Onkel Tom, Pain, Pro-Pain, Slayer, Sonic Syndicate, The Bones, The Set Up, The Vision Bleak, Turisas, Unearth

Tag 3
Der Sonntag begann Mittags im heißen Zelt mit Kopfschmerzen. Nach einer ausgiebigen Dusche war jedoch alles wieder im Lot und wir bereit für den letzten With Full Force-Tag, der mit Slayer als Headliner einiges versprach!

Manos

Manos
Auf der Mainstage erklangen um 13:40 die ersten Töne der ostdeutschen Kombo Manos, die wohl nur beim Force auftreten durfte, da sie eine lokale Bedeutung haben. Musikalisch gesehen ist das Trio irgendwo zwischen Punk und Death Metal einzuordnen, mit teils ernsten, teils lustigen Texten. Auch das Outfit des Trios war gewöhnungsbedürftig, gerade Bassist Eule trug ein komisches Konstrukt. Highlight ihres 35 Minuten andauernden Sets war ein Cover des "Biene Maja"-Themes, bei dem die Band im Pressegraben spielte und auf der Bühne eine Horde Fans mit Pappflügeln herumschwirrte.


Final Prayer

Final Prayer
Im zu ca. einem Drittel gefüllten Zelt ging es im Hardbowl mit den Berliner Hardcore-Bolzen von Final Prayer so richtig hart zu Werke. Die Violent Dancing-Fraktion hatte dementsprechend viel Platz, während sich das Quintett auf der Bühne ordentlich ins Zeug legte und Spielfreude zeigte. Unterm Strich bleibt ein überzeugender Auftritt von dreißig Minuten Länge.


Unearth

Unearth
Eines der aktuellen Metalcore-Schwergewichte stand nun mit den fünf Jungs von Unearth aus Massachusetts, USA auf der Mainstage. Der durch melodischen Death Metal angereichter Metalcore der Truppe kam bei der großen Menge an Fans sehr gut an. Das Quintett um Sänger Trevor Phipps präsentierte nicht nur Material aus dem aktuellen Album III: IN THE EYES OF FIRE, sondern präsentierte auch den ein oder anderen Song aus vorangegangenen Werken. Im Publikum ging die Post ab, die Zuschauerschar zeigte sich zufrieden mit dem Auftritt der Amis.


Barcode

Die dänische Hardcore-Band Barcode rund um Hatesphere-Sänger Jacob Bedrahl, der hier jedoch an der Gitarre stand, betraten nun die Bühne im Hardbowl.
Barcode
Schon vor ihrem Gig machten vereinzelte "Barcode!"- und "Hatesphere!"-Rufe im Zelt die Runde. Wie auch schon bei Volbeat wurden auch bei Barcode in der ersten Reihe begeistert kleine Dänemark-Fähnchen geschwungen, während ein paar Reihen weiter hinten im gut gefüllten Zelt der Moshpit tobte. Musikalisch präsentierten die Jungs Standard-Hardcore, garniert mit deutschsprachigen Ansagen. Dementsprechend gut kam die Band beim Publikum auch an.


Sonic Syndicate

Die zur Zeit überall gehypten Sonic Syndicate betraten als dritte Band die Mainstage, um mit ihrem hitverdächtigen Mix aus Melodic Metal(core) und Emo das Publikum zu unterhalten.
Sonic Syndicate
Diese Mischung kommt an, viele Crowdsurfer wurden über den Köpfen der Fans gesichtet. Die erste Reihe war konsequent am bangen. Kleine Verschnaufspausen brachten balladeske Songs, die jedoch auch gut beim Publikum ankamen. Das Sextett zeigte sich agil und beweglich, vor allem die Frontmänner Richard Sjunnesson und Roland Johannson tobten über die Bühne. Die männlichen Fans hatten jedoch das Hauptaugenmerk auf die gerade achtzehn Jahre alte, hübsche Bassistin Karin Axelsson gerichtet, ebenso die Fotografen ihre Objektive.

Natürlich macht eine hübsche Bassistin noch lange keinen guten Auftritt. Doch eben diesen legten die sechs Skandinavier aufs Parkett. Konnten definitiv überzeugen.


The Set Up

The Set Up
Als Ersatz für die eigentlich eingeplanten Bury Your Dead standen nun die Belgier von The Set Up auf der Hardbowl-Bühne. Die Massen an Fans waren überschaubar, während die fünf Beneluxler ihren kompromisslosen Hardcore unter das Volk brachten. Die Konkurrenten auf der Hauptbühne, Sonic Syndicate und Chimaira, zogen jedoch viel mehr Fans an. Dennoch legten sich die Belgier ins Zeug und bemühten sich sichtlich. Insgesamt zeigte die Band zwar einen guten Auftritt, hätte aber ein paar mehr Besucher verdient gehabt.


Chimaira

Im Hintergrund wurde das Cover des aktuellen Albums RESURRECTION aufgezogen,
Chimaira
und mit eben jenem Titelsong legten die sechs Jungs von Chimaira vor einer großen Menge Zuschauer los. Dementsprechend begeistert werden die Jungs empfangen, die etwas müde wirkten, dennoch aggressives Material in einer ohrenbetäubenden Lautstärke in die Menge ballerten. Frontmann Mark Hunter brachte mit seinen Ansagen die Menge zum ausrasten, da ging einiges im Publikum. Mir am besten gefallen hat "Needles". Richtig guter Auftritt.


Misconduct

Misconduct
Eine Mischung aus Punkrock und Hardcore präsentierte das Trio Misconduct. Fünfunddreißig Minuten bekamen die Schweden zur Verfügung, und diese wurden auch dementsprechend voll ausgereizt. Das Zelt war weiterhin nicht gut gefüllt, dennoch annehmbar für das Trio. Spielfreude wurde auch hier geboten, der Mix aus Punkrock und Hardcore kam auch gut an beim Publikum. Viel hängen blieb jedoch nicht.


The Bones

The Bones
Auf der Mainstage standen nun die Rockabillys/Rotzrocker von The Bones, die sich mit deutlich weniger Publikum als die vorher aktiven Chimaira zufrieden geben mussten. Kein Wunder, so fallen sie musiktechnisch doch sehr aus dem Rahmen des Festivals. Und zwischen Chimaira und Pro-Pain passen The Bones nicht wirklich. Der Band schien dies jedoch egal zu sein, es wurde ordentlich gerockt und mit Kippe im Mundwinkel gepost. Leider waren die beiden seitlichen Mikrofone, die von den Gitarristen Boner und Beef Bonanza genutzt wurden, viel zu leise, während Viersaiter Andi Nero, der eigentlich nur im Refrain mitsang, dementsprechend lauter zu hören war. Das Publikum, von denen einige wohl nur wegen The Bones gekommen waren, zeigte sich dennoch begeistert und schwang das Tanzbein. Nach vierzig Minuten war die Party dann erstmal vorbei.


Fear My Thoughts

Fast zeitgleich spielten im Zelt die Freiburger Metalcore-Jungs von Fear My Thoughts.
Fear My Thoughts
Und laut David legten diese eine richtig starke Show aufs Parkett. Das Zelt war auch deutlich voller, da die Zuschauer wohl doch lieber dem Metalcore fröhnten anstatt dem Poser-Rotzrock auf der Mainstage. Das Quintett hatte richtig viel Spaß auf der Bühne, dies übertrug sich auch aufs Publikum. Tieffliegende Crowdsurfer brachten die Security ins Schwitzen, während auf der Bühne ordentlich die Instrumente bearbeitet wurden. Vom Geheimtipp wegentwickelt habe sich die Jungs mit ihrem Album VULCANUS sowieso schon längst. Und auch auf der Bühne legten die symphatischen Jungs einen astreinen Auftritt hin.
Setlist Fear My Thoughts:
  1. Accelerate or die
  2. Windows for the Dead
  3. Blankness
  4. In the Hourglass
  5. Accompanied by Death
  6. Sweetest Hell
  7. Survival Scars
  8. Reign


Pro-Pain

Pro-Pain
Zu den Klängen eines belgischen Schlagers tanzten die vier gutgelaunten Mitglieder der Hardcore-Institution von Pro-Pain auf die Bühne. Mit "Shreds of Dignity" eröffneten die New Yorker ihre fünfundvierzig Minuten andauernde Performance. Und auch sie waren mit ordentlicher Lautstärke sowie gescheitem Sound ausgestattet. Da machte das Zuschauen Spaß. Dies dachte sich wohl auch das zahlreich erschienene Publikum, welches ordentlich die Post abgehen ließ.
Die Band um Frontglatze Gary Meskil drehte richtig auf, doch nach viel zu kurzen 45 Minuten war nach dem uralten "Foul Taste of Freedom" sowie dem "Terpentin"-Cover schon wieder Schluss. Überraschend starker Auftritt, der zu den Highlights des WFF 2007 zählt.

Im VIP-Zelt hatte die Band daraufhin auch dementsprechend gute Laune, als zu den 80er-Hits der Cocktailbar getanzt wurde.


Lousy

Lousy
Zeitgleich mit Pro-Pain betraten im Zelt die Chemnitzer Lousy die Bühne. Das Quartett hatte schon im Vorjahr die Möglichkeit, sich auf dem Force zu beweisen. Und auch deses Jahr konnten die Jungs durchaus überzeugen. Das Zelt war weiterhin recht gut gefüllt, da viele Fans von Fear My Thoughts übrig waren und auch Kassierer-Fans sich bereits gute Plätze sichern wollten. Die eigenständige Mischung aus Punkrock, Oi und Rock, die Lousy fabrizierten, kam gut beim Publikum an, auch wenn Begeisterungsstürme ausblieben.


Ill Nino

Südamerikanisches Flair breitete sich auf und vor der Mainstage aus, denn Ill Nino standen als nächstes auf der großen Bühne. Die sechs Musiker hatten richtig Spaß in den Backen und präsentierten fünfzig Minuten ihres groovenden Nu Metal, der durch zusätzliche Percussion angereichert wurde. Sänger Christian Machado zeigte sich überraschend gut bei Stimme. Auch kein Ding des Selbstverständnis bei ihm. Ein Hit nach dem anderen wurde geboten, die Band kam beim Publikum sehr gut an. Astreiner Sound tat sein übriges zu einer schönen Performance, bei der auch schon ein Song vom kommenden Album präsentiert wurde. Dennoch musste die Band mit relativ wenig Besuchern auskommen, denn im Zelt spielten…


Die Kassierer

Die Kassierer
...die mächtigen Kassierer! Nach zwei Intros kam das Quartett auf die Bühne, Wölfi nackt. Er zog sich dann auf der Bühne so halbwegs an, und die Party konnte losgehen. Das Zelt war rappelvoll, selbst in einem Umkreis von zwei Metern ums Zelt standen noch dicht gedrängte Zuschauer. Die Setlist entpuppte sich als wahre Best Of, Klassiker wie der "Stinkmösenpolka" wechselte sich mit "Sex mit dem Sozialarbeiter", "Das Lied vom Hass" oder auch "Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist" ab. Dazu brachte die Band mehrere lustige Ansagen. Große, skandalöse Aktionen wie der berühmt-berüchtige Daumen Wölfis im Anus von Gitarrist Nikolaj Sonnenscheiße blieben jedoch aus. Dafür präsentierte sich Wölfi noch einmal nackig. Anlass: "Grosses Glied". Zwar musikalisch sowie Performance-technisch nicht jedermans Sache. Dennoch war das Zelt nicht umsonst rappelvoll, die Band aus Wattenscheid konnte in einer Stunde voll und ganz überzeugen. Stark!


Dropkick Murphys

Dropkick Murphys
Als Co-Headliner standen nun die Amis von den Dropkick Murphys auf der Bühne, die eine Stunde Zeit zur Verfügung hatte, um das Publikum mit ihrem Punk-Folklore zu unterhalten. Die irisch angehauchte Stimmungsmusik kam gut an und verbreitete eine positive Stimmung unter den zahlreich erschienenen Fans, die eine wahre Völkerwanderung von Die Kassierer zu den Murphys hinlegten. Eben jenes Publikum hatte viel Spaß beim Auftritt, dennoch wahren viele auch nur da, um bei Slayer einen guten Platz zu haben. Mein Fall ist die Musik der Dropkick Murphys nun wirklich nicht, dennoch konnten sie kurzweilig unterhalten.


Slayer

Schon dreißig Minuten vor dem ersten Ton hallten "Slayer!"-Rufe quer über das Gelände. Keine andere Band des Festivals wurde so euphorisch erwartet wie die legendäre amerikanische Thrash Metal-Band.
Slayer
Als Araya, Hanneman, King und Lombardo dann endlich die Bühne betraten, drehte das Publikum so richtig durch. Mit "Disciple" vom GOD HATES US ALL-Album ging es los. Erkenntnis: Araya singt langsamer als auf CD. Dieses Manko fiel mir jedoch so stark nur bei "Disciple" auf. Ansonsten wurde das volle Programm gefahren, im Hintergrund machten sich viele Marshall-Verstärker breit, während eine astreine Lightshow abgezogen wurde. Nach jedem Song des fünfundsiebzig Minuten andauernden Sets gab es wieder "Slayer!"-Schlachtrufe, was Tom Araya das ein oder andere Grinsen abrang.
Die Setlist setzte sich zu 80% aus Klassikern zusammen, der Rest war neues Material, wie "Cult", "Eyes of the Insane" oder "Jihad". Ansonsten zeigte sich die Band wortkarg und wenig agil, aber von Slayer erwartet man keine langweilige Laberattacken. Die bekommt man bei Manowar.
Setlist Slayer:
  1. Disciple
  2. War Ensemble
  3. Jihad
  4. Die by the Sword
  5. Spirit in Black
  6. Cult
  7. Bloodline
  8. Mandatory Suicide
  9. Seasons in the Abyss
  10. Postmortem
  11. Silent Scream
  12. Dead Skin Mask
  13. Raining Blood
  14. South of Heaven
  15. Angel of Death


The Last Supper

Onkel Tom

Onkel Tom
"Sind Slayer fertig?" Die meistgestellte Frage, die Sodom-Mastermind Onkel Tom Angelripper zu Beginn seines Sets für die Fans hatte. Und als Slayer fertig waren, ging im gut gefüllten Zelt die Post ab. Tom, im schnieken Retro-Schalke-Trikot, und seine Mannen präsentierten Trinkmusik vom allerfeinsten und machten ordentlich Party. Der wohl symphatischste Musiker des Festivals kam sehr gut an, hätte aber, wie er mir backstage mitteilte, gerne noch viel länger gespielt. Und das hätte ich gerne noch viel länger gesehen. Aber nach vierzig Minuten war Schluss für Tom.


Turisas

Turisas
Mit THE VANGARIAN WAY haben Turisas ein verdammt gutes Album abgeliefert. Und auch auf der Bühne konnten die Finnen mit ihrem abwechlungsreichen Viking Metal das Publikum unterhalten. Obwohl es eigentlich nicht meine Art von Musik ist, konnten mich die Jungs überzeugen. Auch ihr Outfit, welches von Fell und Theaterblut dominiert ist, sticht aus der Menge heraus. Das Zelt war zu 30% gefüllt, ergo viel leerer als bei Tom. Wie gesagt, ein solider Auftritt. Hervor zu heben ist der Akkordeonspieler Janne Mäkinen, der durch exzessives Posen und Grimassenschneiden auffiel.


The Vision Bleak

The Vision Bleak
Als Ersatz für die überraschend ausgefallenen Crematoy betraten die deutschen Gothic Metaller von The Vision Bleak die Bühne. Frontmann Allen B. Konstanz konnte das müde Publikum des öfteren animieren mitzumachen, was. Anfangs waren seine Vocals leider etwas zu leise, wurden jedoch von Song zu Song besser. Die Band blieb ihrem düsteren Image treu, bis auf Konstanz, der immer wieder die Fans anpeitschte. Schöner Auftritt, der nach ebenfalls vierzig Minuten vorbei war.


Pain

Als letzte Band des Festivals, am frühen Montag Morgen um 2 Uhr, standen Pain auf der Bühne.
Pain
Die Kombo rund um Mastermind Peter Tägtgren zeigte sich in richtig guter Verfassung. Ein spätes Highlight des Festivals. Der Sound war gut, auch die Deko der Bühne war aufwendig gestaltet. So muss das sein. Pain präsentierten eine wahre Best Of als Setlist, drei Lieder vom aktuellen Album PSALMS OF EXTINCTION plus sechs Klassiker. Von den neuen Songs hat mir "Walking on Glass" gefehlt, aber ich konnte mit dem klasse Auftritt der Band auch so gut leben.

Wieder einmal negativ zu erwähnen ist die Security. Schon bei der ersten Band, Neaera, entsprechend aufgefallen. Aber auch bei der letzten Band namens Pain war die zwischendurch aufgebaute Professionalität wohl schon im Feierabend. Wie anders ist es zu erklären, dass die Security sich aus Spaß mit irgendwelchen Gegenständen bewirft, dabei jedoch auch Fotografen trifft und diesen erzählt, dass die Gegenstände aus dem vollkommen unbeteiligten Publikum geflogen kamen? Auch die Tatsache, dass die Freundinnen der Securitys teilweise aus dem SICHERHEITSgraben die Performance von Pain schauen konnten, ist unverständlich.

Das Highlight jedoch: Die Security spielt sich im Graben einen Ball zu! Geht es unprofessioneller? Dieser wurde dann auch noch (hochintelligenterweise) ins Publikum geworfen. Und, wie es kommen musste, wurde der Ball auf die Bühne geschmissen. Glücklicherweise wurde keiner der vier Musiker getroffen. Dennoch muss sich die Security hier den Vorwurf gefallen lassen, absolut unkonzentriert und unprofessionell gearbeitet zu haben.


Fazit: Der dritte und letzte Tag eines rundum guten Festivals bot noch einmal einige Highlights: Pro-Pain, Die Kassierer, Fear My Thoughts, Slayer und Pain sind in jedem Fall zu nennen. Aber auch Turisas, Onkel Tom, Sonic Syndicate und Chimaira spielten an diesem Tag ganz oben mit.

Das gesamte Festival konnte mit gut durchdachter Organisation, fairen Preisen und größtenteils freundlicher Security aufwarten. Ein voller Erfolg, den selbst Absagen von Static-X, Crematory oder der Ausfall von Dagoba nicht schwächen konnten. Ich freu mich schon aufs nächste Jahr. Das With Full Force 2007 ist bisher festivaltechnisch gesehen definitiv das Highlight des Jahres!

    M.K., 01.07.2007
    Fotos von Mario Kloschinski und David Frieg

With Full Force Festival:
 
  • 29.06.2007
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  • 01.07.2007

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