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Review: At Vance
 
CHAINED

Album:
 CHAINED, 2005, Soulfood

Stil:
 Power Metal, Heavy Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.H./J.G., 24.03.2007

Review:
 At Vance ist die Band oder sollte man lieber sagen, das Solo-Projekt von Gitarrenmeister Olaf Lenk. Oliver Hartmann war bis zum Jahr 2003 der Sänger der Band, man trennte sich aber und mit Mats Leven kam ein Mann an Bord, der mit seiner rauhen Stimme so ganz anders klang als Oliver Hartmann zuvor.
Im Jahr 2002 kamen mit ONLY HUMAN und ein Jahr später mit THE EVIL IN YOU für viele Fans wohl auch die besten CDs der deutschen Combo auf den Markt. Das war Power Metal, so wie man in sich vorstellt - treibende Gitarren-Riffs, Double Bass-Runs und alles eingespielt in Doppel-Rahm-Vollfett-Stufe.

Zwei Jahre später erschien dann CHAINED und überraschte durchaus mit seiner für At Vance-Verhältnisse spartanisch wirkenden Produktion. Der Mix ist wirklich etwas gewöhnungsbedürftig, irgendwie klingen die Drums auf der CD druckvoller als die Gitarre, was angesichts Olafs Leistung dem Ganzen nicht gerecht wird. Es klingt einfach etwas hölzern und macht es schwierig der CD eine höhere Punktzahl zu geben, obwohl die Songs - wie nicht anders zu erwarten - zum größten Teil sehr eingänig sind.

Die Titel der ersten CD-Hälfte wurden allesamt mit ziemlich genialen Hooklines versehen.
Ob man nun den flinken Opener "Rise from the Fall", das gefühlvolle "Heaven", das rockige "Tell me", den Titeltrack "Chained" oder die an Bonfire erinnernde Ballade "Who's foolin' who" nimmt, sind es jedesmal lupenreine Earcatcher mit entsprechender Langzeitwirkung.

Interessant auch die Instrumentalstücke, die gekonnt klassische Werke wie Vivaldis "Winter" in ein lupenreines Metalgewand pressen und einmal mehr Olafs Fingerfertigkeiten unter Beweis stellen. Sowas ist ja schon fast ein Markenzeichen für At Vance. Denn bisher gab es auf dem Album ONLY HUMAN bereits Vivaldis "Frühling", auf NO ESCAPE den "Sommer" und auf HEART OF STEEL Chopins "Etüde No. 4" zu genießen.

Fazit: Am Songwriting gibt es wieder einmal nix zu meckern, im großen und ganzen sind die Songs durchgehend Ohrwürmer ohne Ende, aber das Problem ist, wie schon erwähnt, die Produktion, die irgendwie billig und altbacken wirkt - schade.
Ich habe keine Ahnung, ob At Vance das Geld dafür fehlte, oder ob sie das mit Absicht so machen wollten. Ich denke da nur an Bands wie Alice Cooper, Iron Maiden und Metallica, die Alben mit Absicht schlechter erscheinen ließen um eine gewisse Garagen-Stimmung zu erzeugen. Jacob Bredahl ging dafür sogar noch mehrmals ins Studio bis die Allhelluja-Scheibe "dreckig genug" klang...

Tipp:
 Sicherlich ist CD nicht die beste Scheibe von At Vance, aber reinhören kann man schon mal. Wer keinen großen Wert auf blitzsaubere Produktionen legt, findet sicherlich Gefallen an dem Werk, denn es ist einmal mehr "Ole pur".

Titel-Liste:
 
  1. Rise from the fall
  2. Heaven
  3. Tell me
  4. Chained
  5. Who's foolin' who
  6. Now or Never
  7. Two Hearts
  8. Invention No. Thirteen
  9. Leave
  10. Live for the sacred
  11. Vivaldi: Winter
  12. Run for your Life
  13. Flight of the Bumblebee

Laufzeit:
 49:47 Min.


 
 
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