News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Umfrage bis 20.05.2012
Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Cannibal Corpse
 
KILL

Album:
 KILL, 2006, Metal Blade

Stil:
 Death Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 S.J., 12.07.2006

Review:
 Die neue Scheibe von Cannibal Corpse trägt einen kurzen, prägnanten Titel: "Kill". Ebenso schlicht ist das Cover gehalten. Verwunderlich, ist man als Fan der alten Florida-Death Metaller doch schon ganz andere Dinge und Abbildungen gewöhnt. Als Begründung gab "Corpsegrinder" Fisher mehrfach an, dass es "sich einfach angeboten" hat.

Für alle begnadeten Splatterfans sicher eine Enttäuschung, doch widmen wir uns jetzt dem wesentlichen: Der Musik: "Time to kill is now" startet abrupt - und auch gleich voll durch. Ein ähnlich starker Opener wie zuletzt "Severed head stoning" auf dem letzten, hochgelobten Album THE WRETCHED SPAWN. Dieses hohe Niveau wird auf dem Rest des Albums mit nahezu jedem der 13 Tracks mühelos gehalten. Man holzt sich stampfend, zermalmend und meist auch nicht gerade langsam, erfolgreich durch die Death Metal Landschaft. Textlich ist natürlich alles beim Alten geblieben, und man braucht keinen Hellseher um vorraussagen zu können, dass sich dies wohl im Laufe der Bandgeschichte auch nicht mehr ändern wird.

Nun, nach dem "schnell, hart und textlich brutal"-Schema geht es natürlich die Mehrzahl der Bands im Deathmetal Bereich an, doch besteht nach wie vor ein großer Unterschied zwischen irgend einer "0815-Todesblei-Truppe" und den Kannibalen: Ihre Songs besitzen einfach einen Wiedererkennungswert. Ich möchte wirklich nicht über die Deathmetal Szene als Gesamtes herziehen, doch vieles was von manchen Plattenfirmen heutzutage als "Die große Sensation" angekündigt wird, hört sich im Endeffekt doch nicht viel anders an als ein Presslufthammer der nächsten Straßenbaustelle.

Cannibal Corpse schaffen es, Härte und künstlerischen Anspruch zu verbinden und trotzdem die Eingängigkeit der Songs nicht außen vor zu lassen. Sei es das prügelnd schnelle "Maniacal" oder "Make them suffer", das stampfende Riff in "Five Nails through the Neck" oder der Dauer-Nackenbrecher "Necrosadistic warning", es sind einfach Songs, die sich in den Gehörgängen festsetzen und man nicht vergisst.

Oft ist es George's einzigartige, natürliche Stimme die den Songs einen Charakter und das gewisse Etwas verleiht. So gibt es zwar keinen Song wie das schleppende "Festering in the crypt" auf der Vorgängerscheibe, in welchem er sich hörbar völlig verausgabt, doch trägt sein Organ maßgeblich positiv zum Gesamteindruck bei.

Fazit: Die Herren um den "Corpsegrinder" beweisen ein mal mehr das Härte und ein gute Songstruktur sich nicht gegenseitig ausschließen und liefern nach dem gefeierten THE WRETCHED SPAWN ein Album ab, das seinem Vorgänger auf jeden Fall ebenbürtig ist.

Tipp:
 Beim Kauf darauf achten, eventuell noch eine der limitierten Versionen zu ergattern, diese sind neben einem wirklich schicken Digipack zusätzlich mit einer Live-DVD ausgestattet auf welcher ein komplettes Konzert der letzten Tour zu sehen ist.

Titel-Liste:
 
  1. The Time to kill is now
  2. Make them suffer
  3. Murder Worship
  4. Necrosadistic Warning
  5. Five Nails through the Neck
  6. Purification by Fire
  7. Death walking Terror
  8. Barbaric Bludgeonings
  9. The Discipline of Revenge
  10. Brain removal Device
  11. Maniacal
  12. Submerged in boiling Flesh

Laufzeit:
 42:11 Min.

Band-Infos:
 
  • Cannibal Corpse


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
    Cradle Of Filth - V EMPIRE
    Mind the Gaep - GET READY FOR TONIGHT
    Maersung - DER UNSCHEINBARE RUF DER EWIGKEIT
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009