News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Umfrage bis 20.05.2012
Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Cellador
 
ENTER DECEPTION

Album:
 ENTER DECEPTION, 2006, Metal Blade

Stil:
 Melodic Speed Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 S.J., 20.07.2006

Review:
 Es ist nun ein paar Monate her dass ich Cellador's Demo LEAVING ALL BEHIND zum ersten Mal hörte. Diese vier Songs waren schon genial. Die Aufnahmequalität war annehmbar für ein Demo, aber nicht das gelbe vom Ei. Umso gespannter war ich auf ihr Album-Debüt. Erste Feststellung: Sie sind nicht langsamer geworden.

Auch ihre geschickte Melodieführung haben sie beibehalten. Die Songs bieten wieder sehr melodischen Metal auf durchgetretenem Gaspedal. Technisch versiert, und doch in einem, mit anderen Melo-Speed-Bands verglichenen rauen Soundgewand

. Der Opener "Leaving all behind" ist dem Einen oder Anderen eventuell schon in der Demoversion bekannt, doch auch daran wurde noch gewerkelt. Die Gitarrenleads wurden an einigen Stellen abgeändert, und es sind an einigen Stellen mehrstimmige Gesangsstimmen eingefügt die dem Song eine zusätzliche Fülle verleihen. "A Sign far beyond" schockt durch noch höheres Tempo, und sogar vor dem Einsatz von Blastbeats wird nicht zurückgeschreckt. Trotzdem verfügt der Song über einen sehr eingängigen Refrain der einfach zum Mitsingen einlädt. Zum Anfang von "Never again" begrüßen uns zum ersten Mal im Laufe dieser Platte Akkordriffs, ganz ohne Leadmelodie. Das ändert sich aber schon wieder direkt nach dem Intro und man findet sich in altbekanntem Terrain wieder. Michael Gremio ist wirklich ein Gesangstalent. Natürlich sollte man sehr hohen Stimmchen nicht abgeneigt, doch ich bin überzeugt dass jeder alte Kiske Fan auch an Cellador seine Freude haben wird.
Das selbe Spiel bietet im Anschluss "Forever unbound", allerdings ganz ohne abgenutzt oder "schon mal gehört" zu wirken. Es beeindruckt in jedem Song auf's Neue mit welcher Frische die Jungs zu Werke gehen, und dem Einfallsreichtum scheinen keine Grenzen gesetzt, ganz ohne elektronische Effektspielereien.
Im Vergleich zu den vorigen Songs verhältnismäßig langsam wirkt "Seen through Time" über weite Passagen hin. Hingegen startet "Wakening" mit einer hmynenhaften Melodie. Auch wenn der Refrain teils an Kinderlieder erinnern mag, ist dies kein wirklicher Kritikpunkt, denn mit diesem Vorurteil hatte ja bekanntlich eine nicht-wenig-erfolgreiche, kürbisköpfige deutsche Band auch lange zu kämpfen. Unnötig zu sagen, dass auch "Releasing the Shadow" keinen großen Wandel oder Abwechslung bringt. "No Chances lost" bildet letztendlich das hell leuchtende Schlusslicht einer genialen CD.
Wenn im nächsten Album das Niveau gehalten wird, eventuell einer oder zwei langsamere Tracks zusätzlich enthalten sind und unter Umständen auch über eine Ballade nachgedacht wird, sind Cellador wirklich auf dem besten Weg etwas ganz großes zu werden.

Fazit: Auch wenn die CD nicht so heißt: "Leaving all behind" ist wieder Mal das Motto. Cellador legen ein Wahninnstempo vor, bieten technisch sauberes Spiel und dazu eingängige Melodien. Das vielleicht beste Album in dieser Stilrichtung das in der letzten Zeit auf den Markt gekommen ist!

Tipp:
 Eine klare Empfehlung an alle Fans von Dragonforce, denen insbesondere das letzte Album produktionstechnisch aber zu "glattgebügelt" war.

Titel-Liste:
 
  1. Leaving all behind
  2. A Sign far beyond
  3. Never again
  4. Forever unbound
  5. Seen through Time
  6. Wakening
  7. Releasing the Shadow
  8. No Chances lost

Laufzeit:
 44:25 Min.

Band-Infos:
 
  • Cellador

  • Weitere Reviews:
     
  • Cellador - LEAVING ALL BEHIND


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
    Cradle Of Filth - V EMPIRE
    Mind the Gaep - GET READY FOR TONIGHT
    Maersung - DER UNSCHEINBARE RUF DER EWIGKEIT
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009