News
  
 Newsflash 
 05.2013 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2013 | 2012 | 2011
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Enjoy it!
  

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite
Übersicht | History
Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports
 
 Tipp des Monats 
 2013 | 2012 | 2011
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Daughtry
 
DAUGHTRY

Album:
 DAUGHTRY, 2006, BMG

Stil:
 Hard Rock, Nu Rock

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 M.H., 19.06.2007

Review:
 Auf die gleichnamige Debüt-CD von Chris Daughtry und seiner Band bin ich eher durch Zufall gestoßen. Ich stöberte mal bei einem bekannten amazonenhaften Internethändler, was denn die Käufer von Hinder-CD noch so sich zugelegt haben und dabei entdeckte ich doch durchaus positive Bewertungen für DAUGHTRY.

Die Beschreibung der Musik, die man dort findet, passt auf jeden Fall schon mal - Nickelback trifft auf Vertical Horizon - garniert mit einem genialen Schuss kernigen Hard Rock.

Und bitte lasst euch nicht davon abschrecken, dass Chris Daughtry bei American Idol mitgemacht hat. Diese Talentshow muss nicht schlecht sein. Siehe Kelly Clarkson. Also, nähern wir uns aber doch mal dem wichtigsten - den Songs.

Was soll ich sagen? Der Opener "It's not over" zieht mich durch seine hymnenhafte Melodie sofort in seinen Bann und spätestens beim zweite Mal singt man den Song sofort mit - schon mal gleich ein fetter Ohrwurm.
Und wenn man jetzt denkt, dass die nächsten Songs abfallen werden, der irrt - das nachfolgende "Used to" lässt den wahrlich nicht schlechten Opener links liegen und geht noch schneller ins Ohr. Okay, Chris Daughtry klingt dabei wie ein junger Bruder von Chad Kroeger (Nickelback), aber das macht er so gut, dass mir das schnurzpiepe ist und ich diesen geilen Song einfach nur genieße.
"Home" beginnt am Anfang mit leichten Country-Anleihen und vor allem Fans von Vertical Horizon werden hier ihre Freude haben - besser hätten es die Meister der Powerballade auch nicht gemacht, denn "Home" schlägt in diese Kerbe und sorgt bei mir sofort für Gänsehaut.
Und damit es auch bloß nicht schlechter wird, legt man mit "Over you" noch so eine perfekte Mischung aus rockigen Gitarrenriffs und einem lupenreinen hymnenhaften Refrain ab.
Dann beginnt mit "Crashed" der Mittelteil, der leider nicht ganz das hohe Niveau der ersten vier Songs halten.
Okay, sehen wir einmal von der mitreißenden Halbballade "Feels like tonight" ab.
Bei dem Brecher "What I want" kann man zwar mit Slash einen namenhaften Gastmusiker präsentieren, aber irgendwie will bei mir da nicht der Funke über springen.
Auch die leichte balladeske Nummer "Breakdown" fällt in die Kategorie "Ja, ganz nett.", ganz aber überzeugen kann sie aber nicht.
Das ist dann bei dem sehr eingängigen Power-Pop-Song "Gone" zum Glück ganz anders, zwar hört er sich am Anfang nicht so an, aber glaubt mir, das ist dann wieder ein Kracher ohne Ende.
Mit "There and back again" drücken Daughtry dann mal wieder auf das Gaspedal und das ganze klingt verdammt cool und groovy.
"All this Lives" geht da einen ganz anderen Weg und erinnert dann erneut an eine Nummer von Nickelback namens "How you remind me" - aber das ganze ist genial kopiert, dass ich das ganze nicht mal schlecht finden kann, im Gegenteil - das ist erneut ein Hammersong.
Und am Ende darf dann die obligatorische Ballade nicht fehlen. Und was schon so vielversprechend mit einem Pianointro beginnt, wird bei "What about now" zur absoluten Überballade. Selten habe ich mich so emotional mitgerissen gefühlt wie hier.

Fazit: Meine Kinnlade ist immer noch ganz weit offen, so hin und weg bin ich von dieser CD. Was Chris Daughtry und seine Kollegen hier ablegen, ist ein mehr als gelungenes Debüt. Das ist fast schon perfekter moderner Hard Rock. Es gibt zwar auch hier zwei Songs, die nicht ganz überzeugen können. Aber auf der Habenseite stehen 8 Nummern, die einfach nur genial sind und so schnell nicht langweilig werden. Auf jeden Fall sollte man gespannt sein, was da noch kommt und vor allem, ob mit den nächsten Werken das hohe Niveau gehalten werden kann. Drücken wir Daughtry einfach mal die Daumen.

Tipp:
 Okay, Nickelback lässt mehr als einmal grüßen, aber während diese Band ihre Songs eigentlich nur selbst covert, findet man auf der Debüt-CD von Daughtry doch genug Abwechslung, um sich als Fan von Nickelback mal wieder positiv überraschen zu lassen.

Titel-Liste:
 
  1. It's not over
  2. Used to
  3. Home
  4. Over you
  5. Crashed
  6. Feels like tonight
  7. What I want (Featuring Slash)
  8. Breakdown
  9. Gone
  10. There and back again
  11. All this Lives
  12. What about now
  13. Home (Acoustic)

Laufzeit:
 47:38 Min.

Band-Infos:
 
  • http://www.daughtryofficial.com 


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Voodoo Highway - SHOWDOWN
    Phi - YEARS OF BREATHING
    Domain of Dreams - DOMAIN OF DREAMS
    Kaktus - NO TIME TO DIE
    Meroe - SICK SOCIETY
    The Bitter Roots - CHIAROSCURO
    Judas Priest - EPITAPH
    Run Pig Run - IF I FLY
    The Order Of Chaos - BURN THESE DREAMS
    Rainbow - LONG LIVE ROCK'N'ROLL
     
     

    Werbung 
       
     





    © 2002-2013 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 13.06.2012