News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Umfrage bis 20.05.2012
Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Death Breath
 
STINKING UP THE NIGHT

Album:
 STINKING UP THE NIGHT, 2006, Black Lodge

Stil:
 Death Metal

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 S.J., 05.11.2006

Review:
 Death Breath sind eine 2005 gegründete Band die sich dem Death Metal der alten Schule verschrien haben. Ins Leben gerufen wurde sie von Nicke Andersson, welcher auch nach wie vor bei den Hellacopters die Axt schwingt. - "Nanu, Hellacopters und Death Metal? Das soll funktionieren?" So dachte auch ich als ich das Album in die Hände bekam. Insbesondere, da Anderssons Zeit bei Entombed doch schon eine Weile zurück liegt. Ich erwartete schon förmlich ein Mischmasch aus sämtlichen modernen Metal-Spielarten, dem einfach aus vermarktungstechnischen Gründen der Death Metal - Stempel verpasst wurde. Doch es kommt 1. anders und 2. als man denkt...

Heute findet man bekanntlich im CD-Regal jede Menge mehr oder weniger hübsch anzuhörende Sachen welche das Death Metal Etikett tragen. Da gibt es zum Beispiel Melodic-Death Metal, Viking-Death Metal, Progressive Death Metal und sogar ganz eigenartige Kombinationen wie den so genannten Deathcore. Sicher gibt es immer noch einige Bands die über Brutal- oder Technical Death Metal die Verbindung zu alten Traditionen halten, doch mal im Ernst: Wie viele sind das schon, die damit auch wirklich bekannt und erfolgreich sind?
Man kann sie fast an einer Hand abzählen.

Dass die meisten neuen Todesmetaller mit Namen wie Possessed oder Autopsy schon gar nichts mehr anfangen können, ist Tatsache. Umso wichtiger ist es, eine neue Band wie Death Breath zu haben.

Geboten werden klasse alte Rumpel-Riffs, und auch der Sound ist dementsprechend. Es ist eine wirklich gelungene Produktion. Rauh, aber fett, und passt einfach zu den Songs wie die Faust auf's Auge. Wie oft fühle ich mich an manch alte Autopsy Scheibe liebevoll erinnert. Hinzukommt, dass die Songs zwar alles andere als komplex arrangiert sind, trotzdem aber nie eintönig werden.
Viel mehr gibt es gar nicht zu sagen. Jeder, der Death Metal der alten Schule vermisst (oder ihn kennenlernen möchte) sollte unbedingt zumindest mal reinhören.

Leider ist Bassist Magnus Hedquist noch vor dem ersten Live-Debüt von Death Breath ausgestiegen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass dies nicht auf generelle Instabilitäten im Line-Up hinweist und die Band noch eine längere Zeit bestehen bleibt.

Fazit: Wahrer Death Metal der alten Schule wie er kaum besser zu machen ist. Prägnant, brutal und deutlich Fernab der Masse. Innovation gleich Null, aber allein diese Art der Wiederbelebung des alten Sounds verdient die Punktzahl.

Titel-Liste:
 
  1. Death breath
  2. Chopping spree
  3. Jeading for decapitation
  4. Dragged through the mud
  5. Coffins of the unembalmed dead
  6. A morbid mind
  7. Reduced to ashes
  8. Christ all fucking mighty
  9. Flabby little things from beyond
  10. Cthulhu Fhtagn!

Laufzeit:
 33:59 Min.

Band-Infos:
 
  • www.deathbreath.se 


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
    Cradle Of Filth - V EMPIRE
    Mind the Gaep - GET READY FOR TONIGHT
    Maersung - DER UNSCHEINBARE RUF DER EWIGKEIT
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009