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Review: Aeonyzhar
 
Aeonyzhar - LIBERATION

Album:
 LIBERATION, 2013, Eigenvertrieb

Stil:
 Symphonic Black Metal

Tendenz:
 Im Amateur-Bereich sind sie definitiv schon Champions League, Aeonyzhar zeigen auf ihrer aktuellen 5-Track-EP LIBERATION, dass ihr nächster Schritt sie in den Profi-Bereich führen könnte. Das musikalische Rüstzeug dafür bringt der Fünfer aus Hannover ohne Zweifel mit. W.W., 17.12.2013

Review:
 Die besten Momente eines Jahrhundertalbums wie Nexus Polaris von Covenant oder auch der durchaus vorhandenen Großtaten von Dimmu Borgir kommen einem in den Sinn, wenn man sich LIBERATION, eine superb produzierte und perfekt durcharrangierte EP mit fünf saustarken Songs, reinzieht.

Gleich beim Opener "The glorious Liberation" gefallen vor allem die sehr gut integrierten klassischen Elemente, die beim zweiten Song "Seed of Oblivion" gar durch einen Chor ergänzt werden.
Auch "The human Arts" hat einen solchen Überraschungsmoment: Im Mittelteil ist plötzlich eine Flöte zu vernehmen. Das wirkt nicht aufgesetzt und gewollt konstruiert, sondern fügt sich wunderbar in den Gesamtkontext der Musik ein, die alle vom Bandkopf und Gitarristen Christian Kupczyk stammt, der auch für sämtliche Orchestrierungen verantwortlich zeichnet.
Da scheint ein musikalischer Grenzgänger heranzureifen, wie es scheint... "Ad Astra" integriert dann wieder munter die Streicher als sechstes Instrument, während Sänger Patrick Marauska zum vierten Mal seine Stimmbänder in Fetzen schreit. Ich wüsste ja schon zu gerne, wie die das immer machen...
Auch der letzte Song "Into the Heart of Emptiness" fällt nicht aus der Rolle, sondern ist ein weiterer solider Baustein im Fundament dieser großartigen EP, die auf jeden Fall Lust auf ein ganzes Album macht!

Fazit: Handwerklich und technisch perfekt, das Songwriting überrascht mit vielen abgedrehten Einfällen und geizt nicht mit eingängigen Momenten, eine rundum perfekt gelungene EP.

Titel-Liste:
 
  1. The glorious Liberation
  2. Seed of Oblivion
  3. The human Arts
  4. Ad Astra
  5. Into the Heart of Emptiness

Laufzeit:
 23:27 Min.

Band-Infos:
 
  • www.aeonyzhar.de 


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