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Review: Diamortal
 
Diamortal -THE EXPERIMENT

Album:
 THE EXPERIMENT EP, 2012, Eigenvertrieb

Stil:
 Melodic Death Metal

Tendenz:
 Melodischer Death Metal von einer jungen Band aus Kempten im Allgäu. Nennen ihre EP THE EXPERIMENT EP. Mal schauen! W.W., 23.11.2013

Review:
 Eine EP mit einer Spielzeit über 30 Minuten? Und das im Death-Metal-Bereich? Da dauern manche Doppel-Alben weniger lange... Naja, okay, übertrieben. Aber auch nicht ganz abwegig. Der Vierer aus dem Allgäu geht in den fünf Songs auf der THE EXPERIMENT EP also ziemlich komplex zu Werke. Der kürzeste Song ist 4:37 Minuten lang, zwei Songs überschreiten die Sieben-Minuten-Grenze. Der Sound ist dabei schön räudig und tiefergelegt. Es kommen automatisch, zumindest beim Klang der Gitarren von Felix Futschik und Kaspar Müller, der auch für den Gesang verantwortlich zeichnet, die alten Schwedentod-Helden Dismember in den Sinn. Dazu wummert der Bass von Tizian Immler schön wuchtig und Drummer Günter Berkmiller rührt durchaus heftig die Kessel. Dazu kommen zweistimmige Gitarrenharmonien der In Flames-Schule und jede Menge Breaks. Der Gesang schwenkt zwischen modriger Grufttonalität und aggressivem Gekeife hin und her und kann beides recht gut.

Die Songs "The Experiment", "Soul Vandalism", "Rest in Pieces", "Senseless Violence" und "Radioactive Petting Zoo" bedienen die Klientel sehr gut. Manche Parts überraschen sogar sehr nachhaltig.

Fazit: Eine sehr gutklassige Duftmarke der jungen Band aus Kempten, von der wir bestimmt noch hören werden.

Titel-Liste:
 
  1. The Experiment
  2. Soul Vandalism
  3. Rest in Pieces
  4. Senseless Violence
  5. Radioactive Petting Zoo

Laufzeit:
 31:16 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/diamortalofficial 


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