Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Mein Kopf ist ein brutaler Ort
 
Mein Kopf ist ein brutaler Ort - NEUE DEUTSCHE SCHELLE

Album:
 NEUE DEUTSCHE SCHELLE, 2013, FinestNoise

Stil:
 Modern Metal, Hardcore

Tendenz:
 Sauber produziert, hart gespielt, bleibt im Kopf W.W., 08.06.2013

Review:
 Kurz und schmerzvoll: Ich möchte nicht in den Köpfen von Ralf Zimmermann (Gitarre), Stefan Richter (Gitarre), Patrick Schuch (Gesang), Christian Schmid (Gesang), Jürgen Hetz (Bass) und Jens Berninger (Schlagzeug) der Band Mein Kopf ist ein brutaler Ort sein, wenn es da so zugeht, wie auf ihrer Debüt-EP NEUE DEUTSCHE SCHELLE (geiler Titel übrigens...).

Gleich der Opener "Was bleibt" geht mit voller Wucht ins Gemächt, ab und zu kommt zwar die eine oder andere kleine Melodie hoch, aber insgesamt ist das schon ein echter fulminanter Tiefschlag.
Bedrohlich und schleppend kommt Song Nummer zwei daher: "Schau nicht zurück". Schwere Riffs, bollernde Drums und ist es eigentlich schon "Gangshouting", wenn zwei am Brüllen sind? Kommt jedenfalls amtlich durch die Lautsprecher gedröhnt, auch wenn die beiden Stimmen sich ab und zu ein wenig dissonant reiben. Aber die Ästhetik kann bei dieser Musik ohnehin eher mal den Abfluss runter...
Die "Schmerzensangelegenheit" bringt es dann auf den Punkt: "Es tut nur weh, wenn man es überlebt" heißt es da. Wobei, eigentlich macht diese musikalische Ohrfeige (denn für die, die es nicht wissen: das ist eine Schelle!) doch richtig viel Spaß! Dazu trägt auch die gute Produktion von Michael Heiliger ihren Teil bei.
Auch der abschließende Track "Ich nehm alles in Kauf", bei dem ich mir beim Eingangsriff erst nicht ganz sicher war, ob das tatsächlich ein neuer Song ist, ist auf dem Niveau der anderen Songs und rundet eine gelungene Duftmarke im modernen deutschsprachigen Metal ab.

Fazit: Von Mein Kopf ist ein brutaler Ort wird man nicht nur nach dem nächsten Kater noch hören. Saubere Sache!

Anspieltipps:
 Der Opener "Was bleibt" und dann den Rest der EP. Ist ja eh ruck zuck rum!

Tipp:
 Wer gerne mal eine deutschsprachige Variante von Lamb Of God, Madball oder Sick Of It All hören mag, sollte sich eine NEUE DEUTSCHE SCHELLE abholen. Auch Freunde der zu früh gegangenen Schweisser aus München werden sich über neues Futter freuen. Die Vergleiche zu Down und Rammstein, die im Info der Plattenfirma angeführt werden, sind hingegen Kokolores.

Titel-Liste:
 
  1. Was bleibt
  2. Schau nicht zurück
  3. Schmerzensangelegenheit
  4. Ich nehm alles in Kauf

Laufzeit:
 14:20 Min.

Band-Infos:
 
  • www.meinkopfisteinbrutalerort.de 


  • Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013