 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: One Soul |
 |
| |
Album:
| | RE ACTION, 2010, Audiomagnet |
Stil:
Tendenz:
| | Gut gemachter Crossover aus deutschen Landen. Mit vielen Anleihen von den Red Hot Chili Peppers. Phasenweise erkennt man sogar experimentelle Elemente, die so ein bisschen in Richtung Industrial tendieren. | | M.U., 02.07.2010 |
Review:
| | Die Informationen sind spärlich. Sowohl der Promozettel als auch das Internet geben wenig her. Nur soviel ist bekannt. Die Band kommt aus Hamburg und hat sich wohl 2002 zusammengefunden. Die Mannschaft besteht aus drei Mitgliedern und muss wohl eine sehr junge Truppe sein. Denn sie überschreiten endlich die 18 Jahre Grenze. Aber sie können schon auf eine beeindruckende Liste von Veröffentlichungen zurückblicken. 2004 erscheint die LP OPEN YOUR EYES (Guano Apes lassen grüßen), die EP COMMERCIALIZE COMMERCIAL LIES (2008) und eben die EP REACTION (2010).
Recht fetzig und rockig beginnen sie mit "Enemy". Ein einprägsamer Sound, der an die amerikanische Band Red Hot Chili Peppers erinnert. Ein typischer Vertreter des Crossovers. Der Rhythmus fängt jeden sofort in seinen Bann. Der lässt einen so schnell nicht mehr los.
Etwas härter geht es mit "Lies" weiter. Hier werden sogar ein paar Elemente des Heavy Metals erkennbar. Aber der treibende Gesang und Rhythmus sind dennoch vorherrschend und geben dem Song eine gewisse persönliche Note.
Und schon ist wieder Schluss. Mit "Ignorance" endet ein aufwendig gemachtes Album, das nur den EP-Status tragen darf. Ein tolles Gitarrensolo prägt den Anfang hier. Und auch der Rest ist musikalisch vom Feinsten.
Fazit: Es ist erstaunlich, was die Band sich für eine Mühe gegeben hat, ein ordentliches Album abzuliefern. Viel Aufwand für nur drei Songs. Aber das Artwork ist einfach bestechend. Bunt und poppig aufgemacht, hält es jederzeit mit etablierten Gruppen mit. Interessant ist die Tatsache, dass das Album von Aglaja Brix gestaltet wurde. Aglaja Brix? Ich sehe jede Menge Fragezeichen in den Gesichtern. Gut, für unser Alter kein bekannter Name, aber für die Teens schon. Denn Aglaja Brix spielte die Vivi in der deutschen Kinderserie "Die Pfefferkörner" (1. Staffel). Die junge Truppe hat es drauf. Sie sind musikalisch schon recht gut entwickelt, sollten sich aber von dem Nimbus einer Schüler-Band entfernen. Vielleicht hilft ein vierter Mann als Gitarrist, so dass sich Noschka ganz aufs Singen konzentrieren kann. Die Band wird ihren Weg machen! Leider ist deren Homepage zur Zeit "Under Contruction". |
Titel-Liste:
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.onesoulmetal.de
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
Neue Reviews |
 |
|