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Review: Stonehead |
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Album:
| | DEAD LEAF, 2010, Eigenvertrieb |
Stil:
Tendenz:
| | Die Freunde des rotzigen Heavy Rocks kommen mit der EP DEAD LEAF voll auf ihre Kosten. Ein großer Teil der Motörhead-Gemeinschaft wird zu den Songs von Stonehead in Verbundenheit mit bangen. | | P.D. 28.11.2010 |
Review:
| | DEAD LEAF ist die dritte Veröffentlichung der Dresdner Hardrocker STONEHEAD aus dem Frühjahr 2010. Auf der EP enthalten sind 5 knallharte Songs und hierzu mein Glückwunsch: die Scheibe ist sauber gelungen, die Stücke abwechslungsreich und rockig, die Fans kommen voll auf ihre Kosten. Bereits beim Opener "Stream of Rage" geht richtig die Post ab. Der Gesang ist rotz-frech genial, Motörheads Einfluss nicht zu überhören. Schwerer Hardrock vom Feinsten.
Etwas langsamer geht’s mit "The Day we Die" weiter, eher was für die Groovy-Rock Fraktion.
"Lion’s Cage" lädt auch noch zu ein wenig Erholung ein bevor es mit "Bright Night" wieder voll zur Sache geht.
"The Game" beginnt mit einem interessanten Didgeridoo-Solo, einem individuellen Intro, dass in solidem Heavy Rock mündet. Für rockige Abwechslung ist also bestens gesorgt.
Fazit: Die Scheibe kann zum Bangen und Abrocken bestens empfohlen werden. STONEHEAD versteht sich selbst als Live-Band, aber zeigt mit DEAD LEAF, dass sie mittlerweile auch Studio beherrschen. |
Anspieltipps:
| | Bei nur 5 Songs einen oder zwei hervorzuheben ist müßig. Mein Favorit ist der Opener „Stream of Rage“. |
Titel-Liste:
| | - Stream of Rage
- The Day we die
- Lion’s Cage
- Bright Night
- The Game
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.myspace.com/stonehead666
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