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Review: Van Dancko
 
Van Dancko - BORN IN FLAMES

Album:
 BORN IN FLAMES, 2013, FinestNoise

Stil:
 Hard Rock

Tendenz:
 Solider Hard Rock/Blues Rock aus der Heimat, der aufgrund des dumpfen Sounds und durchschnittlichem Songwriting leider zu farblos bleibt. Da sollte bis zum ersten Longplayer erheblich nachgearbeitet werden.  M.A., 30.11.2013

Review:
 Warum zum Teufel muss ich beim Namen Van Dancko sofort an Procol Harum denken? Na klar, deren Überhit "A Wither Shade of Pale" beginnt mit der Zeile: „We skipped the light Van Dancko“! Ok, diesen zugegebenermaßen schalen Kalauer zum Auftakt bitte ich vielmals zu entschuldigen. Wenden wir uns daher der Auftakt-EP der 2010 formierten, aus dem Rhein-Main-Gebiet stammenden, vierköpfigen Combo Van Dancko zu, die – laut Infoblatt – eine Mischung aus Southern, Blues, Stoner, Alternative und Hartwurst (?) bieten soll. Hört sich auf dem Papier erstmal ganz gut an.

Was dann jedoch tatsächlich den Weg in die Gehörgänge des Rezensenten findet ist nichts weiter als stinknormaler Hard Rock, der zudem gleich beim Opener "Out of Control" das große Manko der EP offenbart. Die Riffs, Songstrukturen und Melodien sind einfach nicht originell genug um wirklich im Ohr hängen zu bleiben. Sobald der nächste Song beginnt, kann man sich beim besten Willen nicht mehr an den Vorgänger erinnern. Zu eintönig, zu farblos, zu wenig individuell kommen die Songs ums Eck. Und jetzt mal im Ernst, Leute: Die Mucke von Van Dancko hat ungefähr soviel mit Blues, Southern und Stoner gemein, wie die Hütte von Vorzeige-Bischof Tebartz-van Elst mit sozialem Wohnungsbau.

Nee, das löst nicht wirklich Begeisterung beim Rezensenten aus, das kann nicht einmal im Ansatz überzeugen. Wenn die Songs des wohl demnächst folgenden ersten Longplayers nicht erheblich origineller und mutiger ausfallen, wird mich auch diese Veröffentlichung kalt lassen.

Fazit: Zigmal gehörte Riffs, ein leicht dumpfer Sound und allzu farbloses Songwriting machen die erste EP von Van Dancko zu einer bestenfalls durchschnittlichen Veröffentlichung. Etwas mehr Eier hätte man sich hier schon gewünscht. Aber die Band geht zu sehr auf Nummer sicher, leider. Daher verzichtbar!

Titel-Liste:
 
  1. Out Of Control
  2. Angel Back From Hell
  3. Horny
  4. Living A Lie
  5. Raise The Flame
  6. One Way Ticket

Laufzeit:
 25:04 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/vandancko 


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