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Review: We are Legend
 
We are Legend - WE ARE LEGEND

Album:
 WE ARE LEGEND, 2012, Eigenvertrieb

Stil:
 Power Metal, Progressive Metal

Tendenz:
 Power Metal mit progressiver Note erster Sahne und tiefgründigen Melodien! Gespickt mit vielen individuellen Feinheiten durch die Instrumente und das Hineinragen in angrenzende Musikstile.  M.G., 06.06.2013

Review:
 Wir befinden uns im Stuttgarter Raum 2010: Heiko Burst (Drums) und Siggi Maier (Guitars, Backings), beide ehemals Abraxas und Stormwitch (bekannt aus den 80ern/90ern), holen sich schnell Nummer Drei, Dirk Bauer (Guitars), ins Boot. Dieser ist derzeit aktiv bei der Gothic Metalband Coronatus. Auf der Suche nach der passenden Stimme werden sie bald fündig und angeln sich 2011 Selin Schönbeck (Vocals/Piano). We are Legend wird geboren. Inzwischen wurde die Band durch den Basser Dominik Burgdörfer ergänzt.

Gleich vorweg: Dream Theater, Mystic Prophecy, Brainstorm und Savatage sind die musikalischen Verbindungen, die sich einem beim Hören der EP unweigerlich in den Hirnwindungen schlängeln.

Und damit man sofort weiss was Sache ist, schmettern einem die Jungs den ersten Song "Enemy within" um die Ohren, bei dem die Gitarre mit unbarmherziger Geschwindigkeit bearbeitet wird, mit dem Schlagzeug auf den Fersen, um schliesslich in schwere, groovige Gitarrenriffs überzugehen.
Der zweite Song "This holy Dark" wird unschuldig mit einem Pianopart eingeleitet, bevor man wieder voll auf die zwölf bekommt (man hätte ja auch den Titel des Songs mal übersetzen können, dann wäre man vorgewarnt gewesen). Tut aber seine Wirkung und klatscht einem einen Hammergroove um die Ohren!
Bei "God is dreaming" lässt sich unschwer der Vergleich zu Savatage zu machen. Hierfür sind die Pianoparts typisch, die sich auch hier wieder finden und dem Song Hymnencharakter verleihen.
Last but not least, "In pale Moonlight" fängt wuchtig an, und wechselt im Refrain fast in Richtung Glamrock. Im ersten Moment der schwächste Song des Babysilberlings, doch auch dieser versteckt interessante Parts, die erst nach mehrmaligem Hören ans Tageslicht strömen.

Gesanglich lässt Selin im Allgemeinen seine Stimme mal sanft und mal dreckiger klingen, presst so manchen Ton in beachtliche Höhen. Nicht nur das kreiert Atmosphäre, sondern auch der selfmade(!)Chorgesang im Background, Gitarreneinlagen vom Feinsten(!), fette Doppelbässe oder das teils vordergründige Piano.

Die EP bietet einen kleinen, vielversprechenden Vorgeschmack auf das was eine Legende ausmachen könnte. Die Experimentierfreudigkeit zeigt sich in allen vier Songs, die in sich schon kleine Kunstwerke sind. Hier sind keine Neulinge am Werk, das sind Könner.
Im September 2013 soll ihr erstes Album erscheinen, das auch Songs dieser EP enthalten wird, jedoch völlig neu produziert.

Fazit: Talent, Erfahrung, Motivation und Können sind definitiv bei jedem Einzelnen vorhanden. Das zu zeigen in nur vier Songs ist den Jungs absolut gelungen. Jetzt müssen We are Legend nur noch diese hoch gesteckte Messlatte unbedingt festhalten und sich ihre vorhandene Individualität bewahren. Wer einer Legende nahe kommen will, dem sollte dies nicht schwer fallen…Chapeau für diese Potentialexplosion!

Titel-Liste:
 
  1. Enemy within
  2. This holy Dark
  3. God is dreaming
  4. In pale Moonlight

Laufzeit:
 20:43 Min.

Band-Infos:
 
  • www.wearelegend.de 
  • www.facebook.com/wearelegendofficial 


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