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Review: Flatman |
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Album:
| | HELL-BENT ON GLORY, 2005, Halycon Music |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | J.G., 26.06.2005 |
Review:
| | Die Gebrüder Stefan und Torsten Kossmann meinen es Ernst und beginnen am Thron von Deutschen Vertretern des Southern Rocks, wie Lizard zu sägen. Ganz auf den Spuren der legendären Lynyrd Skynyrd bieten auch Flatman ein 3-Gitarren-Gewitter.
Songs wie "That's all I need", "Hell-Bent nn Glory" und "Horse in Flames" machen einfach gute Laune. Jungs, bitte eine kurze Pause, ich hole mir mal schnell ein neues Bier...
Bei "Mama told Me" kommt der Southern Groove so richtig fett (Doppelrahmstufe) auf die Lauschlappen, dass man fast traurig ist, wenn nach knapp 3 Minuten schon wieder Schluss ist.
Erfrischend ist auch die Abwechslung von Song zu Song - es wird glücklicherweise weder eintönig noch langweilig. Bei "The Revenge" ist es mal ein mehrstimmiger Refrain, der überrascht und genauso gut von den "alten Hasen" Molly Hatchet stammen könnte.
"Fairy Queen" bringt etwas Dixie-Stimmung auf's Tablett, bevor die Cover-Version "Lonesome Boy From Dixie" der Charlie Daniels Band langsam das würdige Ende der Scheibe einleitet.
Fazit: Bevor man sich die Songs der Scheibe in einem Rutsch durch die Gehörgänge jagt, sollte man in jedem Fall Bier in den Kühlschrank stellen - Prost! |
Tipp:
| | Ob alter oder neuer Southern Rock Fan, spielt keine Rolle, einen Kauf muss man nicht bereuen. Es lebe Southern Rock 'Made in Oberfranken'. |
Titel-Liste:
| | - That's all I need
- Mama told me
- Hold my Heart
- Try it again
- Hell-Bent on Glory
- Joyride
- The Revenge
- Fairy Queen
- Calamity Jack
- Shot down
- Horse in Flames
- Lonesome Boy from Dixie
- I lost a Friend
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Laufzeit:
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