News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Oliver Hartmann
 
HOME

Album:
 HOME, 2007, Frontiers

Stil:
 Melodic Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 J.G., 27.12.2006

Review:
 Er gilt in der Branche als die Zuverlässigkeit in Person und ziert so manchen Background-Vocal-Platz auf den unterschiedlichsten Alben, sei es nun Avantasia, Rhapsody of Fire, Lunatica oder Genius, Oliver ist immer zur Stelle, wenn Not am Mikro ist.
Immerhin hat er mit seinem Solo-Debüt OUT IN THE COLD bereits bewießen, dass er neben hartem Heavy Metal zu Zeiten von At Vance & Co. auch ein glückliches Händchen für den Melodic Rock besitzt. Wem das Debüt deshalb etwas zu weichgespült erschien, der darf sich bei HOME auf etwas härtere Kost freuen. Auch wenn zu richtigem Hard Rock noch ein bis zwei Schritte fehlen, so ist es doch ein Rock-Album mit jeder Menge Ecken und Kanten geworden.

Der Opener "Coming Home to you" hat es mit Sicherheit auf gut Chartplätze abgesehen, versprüht er doch mit jeder Note den zuckersüßen Don Henly-Summer-Esprit und positioniert sich in der Gruppe der Brian Adams-artigen.
Wer jetzt nach dem ersten Song bereits denkt, schon wieder 'ne Kommerzschnulzen-Scheibe, den belehrt Gitarrist Mario Reck mit einigen brillanten Gitarren-Soli eines Besseren.
Deutlich rockiger glänzt da schon "The Sun's still rising", jedoch wurde nicht auf den Ohrwurm-Refrain verzichtet wenn gleich auch der richtige Weichspülgang gestrichen wurde.
Melodic Rock ohne Balladen wäre wohl 'ne Mogelpackung, deshalb hat Oliver in diesem Punkt nicht gegeizt. Den Anfang macht das auf Soul getrimmte "My everything" mit Gospel-Chor im Refrain. Aber auch das spätere "I don't want to know" mit fetter Orchester-Untermalung, der Slow-Rocker "Crying" und auch der Akustik-Gitarren-lastige Ausklang "Lay all your Love on me" sollten jedem Kuschel-Fanatiker genügend Futter bieten.
Für leichte Melancholie sorgt "Somewhere someday" und bietet damit einen abwechslungsreichen Gegenpol zu den übrigen, meist fröhlichen Themen.
"Just for you" liegt wieder eindeutig auf der rockig angehauchten Linie des Debüt-Albums OUT IN THE COLD und hat neben dem Opener durchaus Chancen auch in Radio-Charts zu glänzen, trotz Marios Gitarren-Solo.
"Higher than me" macht den Anfang für den härteren Abschnitt, der sich über den lockeren Rocksong "Why do I" bis hin zum flotten Rock'n'Roller "Millionaire" tempomäßig immer mehr steigern wird.
Erneut hält Oliver Hartmann die Fahne des deutschen Melodic Rock gut sichtbar haushoch und lädt auch andere dazu ein, es ihm gleich zu tun. Doch bisher hat er kaum Mitbewerber zu befürchten, solange er dieses Niveau halten kann - und das scheint für ihn mühelos möglich zu sein. Denn wer neben seinen Ambitionen bei der Pink Floyd-Cover-Band Echoes und zahlreichen Engagements als Background-Sänger auch noch Zeit findet, mit der eigenen Band die US-Urgesteine Toto auf deren Tour zu unterstützen und so nebenbei eine neue Solo-Scheibe einspielt, der ist Profi genug, um zu wissen wo er selbst steht.

Fazit: Musikalisch gefällt mir die Entwicklung des Zweitlings, denn ich hoffe noch auf mehr Rock in der Zukunft. Mir persönlich wären schon jetzt ein bis zwei Balladen im Tausch für ein rockigeres Stück lieber gewesen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt man.

Tipp:
 Hartmann Fans können bedenkenlos zugreifen. Alle anderen, die Oliver nicht kennen, aber Bryan Adams & Co. nicht aus dem CD-Regal verbannt haben, sollten sich das Scheibchen genauer anhören.

Titel-Liste:
 
  1. Coming Home to you
  2. The Sun's still rising
  3. My everything
  4. Somewhere someday
  5. Just for you
  6. I don't want to know
  7. Higher than me
  8. Why do I
  9. Millionaire
  10. Crying
  11. Lay all your Love on me

Laufzeit:
 47:56 Min.

Band-Infos:
 
  • www.oliverhartmann.com 

  • Weitere Reviews:
     
  • Oliver Hartmann - OUT IN THE COLD


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
    Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
    Cradle Of Filth - V EMPIRE
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009