News
 Newsflash 
 02.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Oliver Hartmann
 
OUT IN THE COLD

Album:
 OUT IN THE COLD, 2005, Frontiers

Stil:
 Hard Rock / Melodic Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 J.G., 21.07.2005

Review:
 Kann man Erfolg produzieren? Eine Frage, die hoffentlich noch länger nicht eindeutig beantwortet werden kann.
Oliver Hartmann ist sicherlich kein unbeschriebenes Blatt in der Rock/Metal Szene. Gastauftritte als Papst Clemens VIII auf Tobias Sammet's Projekt Avantasia oder als Background-Sänger auf dem Album ETERNITY der Band Freedom Call aus Franken, sind quasi nur die I-Tüpfelchen.
Richtig bekannt wurde Olli sicherlich als Frontmann bei den Power Metallern von At Vance. Offiziell heißt es wohl "...im Streit getrennt...". Die Schuldfrage ist aber sicherlich zu klären. Da es sich der At Vance Gitarrist Olaf Lenk nach einem Konzert in Langen erst kürzlich von allen übrigen Bandmitgliedern getrennt hatte, zeigt einmal mehr, dass es eben auch in der Musikerwelt menschelt.
OUT IN THE COLD ist aber keine Power-Scheibe alá At Vance mit HEART OF STEEL oder ONLY HUMANS.
Ruhigere Töne sind angesagt und Olli hätte es gar nicht in einem Interview verraten müssen. Nach den ersten Songs wurden auch bei mir Erinnerungen an Whitesnake geweckt.
Es wurde bei der Scheibe wahrlich nicht gekleckert. Olli übernimmt Gesang und auch wieder die Gitarre. Obwohl er seit dem 18. Lebensjahr kaum noch zum Spielen kam, hat er es nicht verlernt. Mit Bodo Schopf holt er sich ein Michael Schenker Group-Mitglied hinters Schlagzeug. Über Miro Rodenberg und dessen Violinen-Künste braucht man auch kaum ein Wort zu verlieren. An den Reglern saß kein geringerer als Sascha Päth mit dem Oliver Hartmann zudem gut befreundet ist.

Der im Mid-Tempo walzende Opener "Alive again" zeigt von Anfang an blitzsaubere Arrangements und Liebe zum Detail.
Mit "Out in the Cold" geht es noch eine Spur gefühlvoller zu. Background-Chor und Streicher sorgen für das nötige Volumen.
Bei "Brazen" handelt es sich wohl um eine radiotaugliche Cover-Version von Skunk Anansie. Die etwas tiefere Abmischung und Ollis gesangliche Qualitäten fügen den Song jedoch harmonisch ins Gesamt-Konzept ein.
Erst bei "The same again" blitzen deutlich einige Metalsplitter auf. Sicherlich auch für tolerante Metaller hörenswert.
"I will carry on" ist dann aber wahrlich etwas für's Herz. Der gefühlvolle Einstieg und die Streicher sorgen für wohlige Schauer - Ollis Stimme tut sein übriges. Erinnerungen an Joshua Kadison werden in mir wach.
Kaum ins Reich der Träume entführt, holt einen das flotte "What if I" gleich wieder auf den Boden der musikalischen Tatsachen zurück. Auch bei "Listen to your Heart" wird etwas auf's Gaspedal getreten.
Richtig rockig wird es wieder mit "Who do you think that you are" und seinem eingängigen Refrain.
Obwohl "Into the Light" ganze 6:15 Min. lang ist und auch der Fade-out einige Zeit dauert, war ich dann doch von der einsetzenden Stille überrascht. Ich habe mich nach diesem letzten Song spontan zum CD-Player rumgedreht und musste feststellen, dass die Scheibe leider schon zu Ende war. Irgendwie hätte ich mir einen etwas anderen Ausklang gewünscht.
Fazit: Blitzsaubere Produktion, durchdachte Song-Arrangements, durchgängige eigenständige Linie. Vielleicht geht's zukünftig sogar eine Spur härter - ich hätte nichts dagegen.

Tipp:
 Alle Rocker und Rockerinnen, die auch mal zu ruhigeren Songs nicht "Nein" sagen, können bedenkenlos zugreifen.

Titel-Liste:
 
  1. Alive again
  2. Out in the Cold
  3. Brazen
  4. The same again
  5. I will carry on
  6. What if I
  7. How long
  8. The Journey
  9. Who do you think that you are
  10. Listen to your Heart
  11. Can you tell me where Love has gone
  12. Into the Light

Laufzeit:
 52:29 Min.

Band-Infos:
 
  • www.oliverhartmann.com 

  • Weitere Reviews:
     
  • Oliver Hartmann - HOME


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Nightqueen - FOR QUEEN AND METAL
    Satyros - RIVEN
    Semargl - SATANIC POP METAL
    Fullforce - ONE
    ZombieShakerBox - ENCRYPTED
    Nailgun - PAINDUSTRY
    Rage - 21
    Alpha Tiger - MAN OR MACHINE
    My Restless .45 - ANTHEMS FROM THE BARREL OF A GUN
    Face Down Hero - DIVISIONS AND HIERARCHIES
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009