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Review: Killer |
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Album:
| | IMMORTAL, 2005, Mausoleum |
Stil:
Wertung:
| |  5,5 von 7 Punkten | | J.G., 03.10.2005 |
Review:
| | Zu Zeiten von Asterix konnte Belgien außer Prügeleien, Bier und Pommes Frites wenig bieten. Heute, oder spätestens seitdem eine Combo namens Killer vor 25 Jahren aus der Taufe gehoben wurde, gibt's auch noch Rock und Metal satt.
Die alten Jungs wollen es noch einmal genau wissen und packen den großen Hammer aus. Dabei wildern sie in jedem brauchbaren Gerne, um ihr Ding durchzuziehen. Dass dabei manches irgendwie vertraut klingt, kommt sicherlich nicht von ungefähr.
Mit "Immortal" legt sich die Truppe gleich mächtig ins Zeug und schlägt mit einem wahren Brett auf die Hinterköpfe, dass es nur so kracht. Klar es sind nicht die Priest, aber was soll's.
Ähnlich druckvoll, mit einem zwingenden Drum-Beat rauscht "Frozen Fire - Burning Ice" durch die Boxen. Nein, wahrlich, die Jungs gehören noch nicht auf die Auswechselbank.
"Stone Cold" ist das erste Stück mit gewisser Eigenständigkeit. Die Keyboardpassagen sind dezent genug, um nicht mit den Gitarren zu konkurrieren.
Was bei "The Mirror" ganz klassisch und eher harmlos beginnt, entpuppt sich spätestens nach einer halben Minute als richtige True Metal Hymne.
"Queen of the Future" startet gleich durch wie eine Rakete und zieht eine breite Spur quer durch die Atmosphäre. Ähnlich tierisch geht es ab beim Track "Drifting Away" - Power pur.
Highlander Touch und Synthie-Folk bringt erwartungsgemäß der Song "Highland Glory" auf's Tablett. Abwechslungsreich und leicht verdaulich.
Für gute Laune muss man nicht unbedingt das Rad zum hundertsten Mal neu erfinden. "Easy Rider" ist wohl kaum als innovativ zu bezeichnen, aber dafür macht der zeitlose Rock unheimlich Spaß.
Endlich mal ein ruhigeres Stück. "Liquid Shadows" zündet allerdings spätestens nach einer Minute gnadenlos den Nachbrenner und Turbo gleichzeitig, sodass Festhalten unbedingt empfohlen wird.
Zum Abschluss glänzen bei "Ad Tempus Vitae" besonders die Gitarren. Nun dürfen sie zeigen, was alles in ihnen steckt.
Fazit: Ein Album mit fast ausnahmslos großartigen Songs. Hoffentlich müssen wir nicht wieder 25 Jahre bis zum nächsten Highlight warten. |
Tipp:
| | Abwechslungsreich vom ersten bis zum letzten Song. Erstaunlich, warum man so lange für ein solch gutes Album gebraucht hat, aber lieber spät als gar nicht. |
Titel-Liste:
| | - Immortal
- Frozen Fire - Burning Ice
- Stone Cold
- The Mirror
- Queen of the Future
- Highland Glory
- Touch of Evil
- Drifting Away
- Easy Rider
- Always and forever
- Liquid Shadows
- Ad Tempus Vitae
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.4-killer.com  |
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