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Konzertbericht
 

14. Rock am Härtsfeldsee
Dischingen (D)
Samstag 26.06.2010

Bands: Bury Me Deep, Dreamshade, Emil Bulls, J.B.O., Subway To Sally, U.D.O.

Am Samstag geht der spielerische Reigen erst um 18:00 Uhr weiter. Das heißt neun Stunden Zeit totschlagen. Die Sonne scheint, es ist echt richtig heiß, aber es heißt ja Rock am Härtsfeldsee, also nichts wie rein in das kühle Nass. Wobei kühles Nass vollkommen unter trieben ist. Das Wasser hat höchstens 15C und ist mehr als erfrischend. Viele scheint das aber nicht zu stören und es ist ganz schön was los rund um den See. Auch der Kiosk ist von feierwilligen Schwarzkitteln übervölkert.

Das Gelände liegt wirklich schön zwischen Bäumen und an einem wirklich schönen See. Es verbreitet eine heimelige Atmosphäre, was ja nicht üblich ist für ein Festival. Die Merch- und Verpflegungsstände halten sich zahlenmäßig in Grenzen, aber gerade das sollte auch nicht geändert werden, denn sonst wird dem Festival etwas genommen. Dennoch stößt das Festival mit den 4.000 Besuchern an seine Grenzen. Da das Gelände um den See ein Naturschutzgebiet ist, wird sich an der Größe auch nichts ändern lassen, muss aber auch nicht.


Dreamshade
Pünktlich um 18:00 Uhr betreten die Schweizer Dreamshade die Bühne Es ist im Zelt noch ziemlich übersichtlich. Ihr Melodic Death Metal lässt so ca. 100 Besucher aufhorchen, zündet bei mir aber nicht wirklich.

Dafür wird zu viel Wert auf Keyboards gelegt. Mit ihren Instrumenten wissen sie schon umzugehen, jedoch haben sie keinen wirklich packenden Song dabei.


Bury Me Deep
Bury Me Deep ist der zweite Act des Tages. Das Zelt wird voller, kein Wunder, denn es ist ja fast ein Heimspiel für die Schwaben. Sänger Michael Hubner - bekannt auch als Michelle Darkness und seines Zeichens auch Frontman von End of Green - und seine Mannen versprühen nicht gerade eine freudige Atmosphäre. Dazu ist ihr Gothic Rock natürlich auch nicht gemacht. Eine eher depressive Grundstimmung an einem heißen sonnigen Tag und eine gewisse Nähe zu H.I.M. prägen die knapp 30 Minuten.


Emil Bulls
Emil Bulls
Das ändert sich spätestens mit den Emil Bulls. Die bajuwarischen Crossover-Spezialisten punkten vor dem immer voller werdenden Zelt mit einem stimmungsvollen Auftritt. Die Jungs um Sänger Christoph von Freydorf brennen ein wahres Feuerwerk ab. Der Frontman selber springt gefühlt alle drei Sekunden auf die großen Bassboxen vor der Bühne und animiert das Publikum immer wieder. Der Bassist Jamie Richardson schüttelt seine Rastalocken auf und nieder und auch der Rest rockt die Massen mächtig an, eben das genaue Gegenteil zur Vorband.
Emil Bulls Emil Bulls
Die Fans lassen sich nicht lange bitten und die Ersten lassen sich über die Köpfe heben.


U.D.O.
U.D.O.
Udo Dirkschneider und seine Freunde von U.D.O. werden dann von der Leine gelassen. Eine der größten Figuren im deutschen Heavy Metal gibt sich die Ehre. Die Menge bekommt wonach es verlangt. Eine derbe Portion alemannischen Heavy Metal vom Feinsten wird dem vollen Zelt serviert. Auch wenn Udo nicht mehr der beweglichste ist, sein Stimme und seine pure Anwesenheit haben eine ungemeine Ausstrahlungskraft. Die Massen hat die Band sofort in der Hand und dies wissen sie auch zu nutzen. Das Lachen in den Gesichtern der Musiker spricht für sich.
U.D.O.
Mit solchen Überkrachern, wie "The Bogeyman", "Independence Day", "Man and Machine" oder "Balls to the Wall" wird nicht nur der Gegenwart, sondern auch an alte Accept-Zeiten gedacht. Nach 55 kurzweiligen Minuten verabschiedet sich die Band unter lauten Zugabe, Zugabe-Rufen von der Bühne um noch mal unter großem Jubel zurückzukehren. Ein Hammer-Konzert, mal wieder!


Subway to Sally
Subway to Sally
Mit Subway to Sally wird auch die Mittelalter-Sparte bedient. Für den heutigen Headliner ist das Feld bestellt, denn das Zelt ist fast überfüllt. Bereits nach den ersten Klängen und den ersten Flammen auf der Bühne geht die Post ab und erste Surfer befinden sich auf den Weg in den Fotograben. Altbekanntes gibt es natürlich zu hören, was an dem Mitbrüll-Faktor zu erkennen ist.

Subway to Sally
Auch die Pyros kommen wie gewohnt zum Einsatz und die Band spielt mit vollem Einsatz ihre Songs. Mit "Blut, Blut, Räuber saufen Blut..." endet der Auftritt. Für mich ist erstmal Pause angesagt und ich dränge mich durch die Menge ins Freie.


J.B.O.
J.B.O.
Am Schluss kommt noch die Rosa-Armee-Fraktion auf ihre Kosten. Mit J.B.O. stehen die fränkischen Fun-Metaller auf dem Programm. Ob "Bolle", oder "Ein bisschen Frieden" die Männer um Hannes und Vito wissen, wie sie ihre Fans beglücken können. Einige haben sich extra für diesen Auftritt eingekleidet. Ob rosa Latzhose oder rosa Perücken, zu sehen gab es einiges. Das Ende des Auftritts konnte ich aus einem Anfall von überwältigender Müdigkeit nicht mehr mit erleben.
J.B.O. J.B.O.

Dann war es vorbei das 14. Rock am Härtsfeldsee.

Fazit: Ein wirklich schönes kleines Festival. Die Veranstaltung ging so gut wie problemlos über die Bühne. Der Sound war recht gut und es gab keine nennenswerten technischen Ausfälle. Auch die Umbauzeiten hielten sich im Rahmen und waren manchmal sogar kürzer als angegeben.

Preismäßig gibt es auch keinen Grund zur Klage. Das Bier (0,3 l) gab es für 2 . Leckere Holzofenpizzen waren von 3 - 3,50 zu erstehen. Die sanitäre Situation war zeitweise angespannt, aber letztendlich zufriedenstellend.

Ungewohnt für mich war die lange Wartezeit zwischen den beiden Konzertabenden, aber das hat sich ja hier in den Jahren bewährt.

Ich kann nur Danke sagen und freue mich aufs nächste Jahr am idyllischen Härtsfeldsee.

    R.J. 26.06.2010
    Fotos von Joachim Rettschlag

Der andere Tag:
 
  • 14. Rock am Härtsfeldsee - 25.06.2010

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