Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Konzertbericht
 

3. Metalfest Open Air Germany East
Dessau-Roßlau, Alter Flughafen (D)
Donnerstag 01.06.2012 - Tag 2

Nachdem uns die Sonne am Morgen schön verarscht – nach einem ordentlichen Regenguss, lugt sie hervor und streckt uns den Stinkefinger entgegen, denn schon im nächsten Moment schiffte es aus allen Kübeln weiter – dröhnt als Muntermacher DU von Peter Maffay aus den Boxen der Main Stage.

Irgendetwas scheint Maffay aber doch zu verändern, denn blauer Himmel tut sich unvorhergesehen auf. Sollte es am Ende doch noch trocken werden?
Die rumänische Wanderwarze hat wahrscheinlich irgendwelche Wetter-Zauberkräfte, denn siehe da, der Regen wurde eingetauscht gegen Sonne, Wind und Kälte. Ein Deal, den man gern eingeht.

Bands: Asenblut, Behemoth, Clitcomander, Edguy, Eluveitie, Emergency Gate, Grand Magus, Leng Tch'e, Nexus Inferis, Orange Goblin, Powerwolf, Septicflesh, Swallow the Sun, Vader, Abyzz, Feuerschwanz, Huntress, Kreator, My Sleeping Karma, Omnium Gatherum, Prophets of the Rising Dead, Surface, The Atmosfear


Asenblut
Mit Asenblut beginnt mein musikalischer Tag auf der kleinen Bühne. Die Niedersachsen hauen uns mit ihrem energetisch aufgeblasenen Blackened Thrash Metal die müde Rübe weg. Das Zelt ist für diese Tageszeit richtig gut gefüllt. Zu Recht!


Clitcommander
Clitcommander
Danach ist Clitcommander, eine Schweizer Grindcore-Kapelle, am Start. Ihren Stil bezeichnen sie selber als Mischung aus Afro-Beat, christlichem Rap und eben Grindcore. Aufgezogen, wie ein Duracell-Hase wirbelt der Frontmann René Barthoulot über die Bühne und grunzt und quiekt sich die Lunge aus dem Hals. Die Jungs haben sich in ihre Karatekluft gesteckt. Auch nicht schlecht, mal was anderes im sonst alles überragenden Schwarz.
Zuschauer - Clitcommander



Vader
Vader
Auf eine erfolgreiche und fast 30 Jahre andauernde Arbeit können Vader zurückblicken. Als Urväter des Death Metal haben sie dieses Genre bedeutend mitgeprägt und haben von ihrem Drive kein Deut verloren.

Brutal, präzise und voller Leidenschaft frönen sie dem Todesblei und lassen die Matten mächtig kreisen. Nicht nur auf der Bühne erfreuen sie sich sichtlich ihrer Beliebtheit.
Vader Vader

Auch nach ihrem Auftritt sieht man die Polen immer wieder durch die Massen laufen und scheuen sich keinem Gespräch.
Setlist Vader

  1. Intro
  2. Come and see my Sacrifice
  3. Devilizer
  4. Cold Demons
  5. Wings
  6. Decapitated Saints
  7. Helleluyah!!! (God is dead)
  8. The imperial March

Grand Magus
Grand Magus
Grand Magus sind eine wahre Macht, wenn es darum geht die Meute mit Stoner/Doom Metal zu erfreuen.
Die drei Schweden haben es unglaublich drauf eine rock’n’doomige Stimmung zu erzeugen, bei der keiner stillstehen kann.
Für die zentnerschweren Riffs sorgt Frontmann Janne 'JB' Christoffersson, der sich seit geraumer Zeit einen mächtigen Vollbart angeschafft hat.
Grand Magus Grand Magus

Grand Magus
Vormals war 'JB' Sänger bei der Stoner-Truppe Spiritual Beggars, bis er entschlossen hatte, sich nur noch um seine eigene Band Grand Magus zu kümmern. Eine Entscheidung, die sich offensichtlich als goldrichtig erwies. Coole Kombo.
Zuschauer - Grand Magus

Setlist Grand Magus
  1. Kingslayer
  2. Like the Oar strikes the Water
  3. I, the Jury
  4. Valhalla Rising
  5. Hammer of the north
  6. Iron Will

Emergency Gate
Emergency Gate
Emergency Gate
Emergency Gate haben sich mit ihrem Melodic Death Metal auch über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Wir bekamen vor Jahren sogar schon die Gelegenheit beim zweiten Album REWAKE einen Blick hinter die Kulissen werfen zu dürfen für einen ausführlichen Studioreport.
Emergency Gate
Mittlerweile haben sie bereits vier Alben auf den Markt gebracht.

Die Bayern lassen es auf der Bühne mächtig krachen. Leider haben sich nur Wenige zur Zeltbühne aufgemacht.
Schade.


Powerwolf
Ein Grund dafür ist sicherlich der von vielen erwartete Auftritt von Powerwolf. Die momentan schwer angesagte Metal-Band aus dem Saarland versammelt dann auch eine riesige Meute vor die große Bühne.
Powerwolf Powerwolf
Powerwolf Powerwolf

Teilweise sind die Zuschauer verkleidet und angemalt, wie ihre Vorbilder auf der Bühne. Mit ihrer unglaublichen Mischung aus Power Metal, Bühnenshow und einer gehörigen Portion Humor bleibt vor der Bühne kein Auge trocken. Die Jungs machen einfach tierisch Spaß und lassen jeden genussvoll feiern.
Powerwolf Powerwolf
Powerwolf Powerwolf

Im Laufe der letzten neun Jahre haben sie sich aus dem Underground an die Spitze des deutschen Metal-Olymps gespielt. Wie ich finde durchaus verdient!
Zuschauer - Powerwolf

Setlist Powerwolf
  1. Sanctified with Dynamite
  2. Prayer in the Dark
  3. We drink your Blood
  4. Raise your Fist!
  5. Werewolves of Armenia
  6. Resurrection by Erection
  7. All we need is Blood
  8. Saturday Satan
  9. Lupus Dei

Leng Tch’e
Derweil tobt der Mob auf der kleinen Bühne. Leng Tch’e zeigen der Menge wo der Grindcore-Frosch seine Locken hat. Ihrem Namen machen sie dabei alle Ehre. Die Belgier aus Gent bringen ihre musikalischen Foltermethoden zu Gehör und scheinen vor lauter Energie zu zerbersten.
Leng Tch’e Leng Tch’e

Von derben bis zum groovigen Geprügel reicht ihr Repertoire. Meine Fresse!
Zuschauer - Leng Tch’e

Und hätten damals vor 40 Jahren die Männer konsquent ihre Damen so an die Leine genommen und aktiv am Kreischen gehindert, vielleicht hätten die Beatles noch 10 Jahre länger gespielt?


Eluveitie
Auf der Hauptbühne zeigen sich Eluveitie in gleißendem Sonnenlicht nicht nur folkloristisch. Mit einer gehörigen Portion Death Metal verfeinert lassen es die Schweizer bekanntlich ordentlich krachen. Mit Sackpfeife, Geige und Drehleier bedienen sie zwar sämtliche folkloristischen Klischees, die derben Gitarren und die Growls von Christian Glanzmann tünchen eine gehörige Patina aus Todesblei über des gesamte Geschehen. Den Fans gefällt was sie sehen.
Eluveitie Eluveitie
Eluveitie Eluveitie

Setlist Eluveitie
  1. Prologue
  2. Helvetius
  3. Lutes
  4. Nederland
  5. Meet the Enemy
  6. Us Velvety
  7. A Rose for Peon
  8. Innis Mona
  9. Alexia
  10. Thousand fold
  11. Kingdom come undone
  12. Havel
  13. Epiloge


Nexus Inferis
Mit Nexus Inferis kommt eine englische Future Extreme Metal Band (wie sie selber ihren Stil benennen) auf die kleine Bühne. Leider haben sie lediglich eine Handvoll Zuschauer zu versorgen, was ihnen wohl überhaupt keinen Spaß gemacht hat, denn nach knapp 20 Minuten verlassen sie bereits wieder die Stage. Dabei hatten sie erst die Hälfte ihrer Spielzeit hinter sich. Was geht denn hier ab, fragt man sich als Zuschauer.
Nexus Inferis Nexus Inferis
Nexus Inferis Nexus Inferis

Bereits beim Full of Hate-Festival im Frühjahr schien ihre Version Extremen Metals nicht sonderlich gut zu funktionieren.
Nexus Inferis

Nexus Inferis hinterlässt nicht nur einige große Fragezeichen sondern auch eine Menge Kopfschütteln. Setzen – Sechs!


Behemoth
Auf der Main Stage bahnt sich derweil Großes an. Denn die Rückkehr der polnischen Extreme Metal-Könige steht an. Behemoth erfreuen sich nach der Genesung ihres charismatischen Frontmann Nergal stetig wachsender Beliebtheit.
Behemoth Behemoth
Behemoth Behemoth

Kein Wunder, denn die Polen überzeugen durch ihre geilen Songs und einer bombastischen Show. Die Security hatte alle Hände voll zu tun um den Massen von Crowdsurfern Herr zu werden. Mit einem schwarzen Flitterregen entlassen Behemoth das durchgehend zufriedene und euphorisierte Publikum. Egal wie oft noch, schön dass du/ihr wieder da seid.
Behemoth Behemoth
Behemoth Behemoth

Setlist Behemoth
  1. Ov Fire and the Void
  2. Demigod
  3. Moonspell Rites
  4. Conquer All
  5. Christians to the Lions
  6. Alas, Lord is upon me
  7. At the left Hand ov God
  8. Slaves Shall Serve
  9. Chant for Eschaton 2000
  10. 23 (The Youth Manifesto)
  11. Lucifer


Edguy
Danach rockt Edguy die Hauptbühne. Mein Ding waren Edguy noch nie. Die Mannen um Frontheuler Tobias Sammet geben schon mächtig Gas und posen und rocken über das komplette Geläuf. Der recht gut gefüllte Platz vor der Bühne dankt es ihnen mit Applaus und frenetischem Jubel. Insgesamt eine ansprechende Vorstellung der deutschen Power Metaller.
Edguy Edguy
Edguy Edguy

Setlist Edguy
  1. Nobody's Hero
  2. The Arcane Guild
  3. Tears of a Mandrake
  4. Rock of Cashel
  5. Lavatory Love Machine
  6. Superheroes
  7. Robin Hood
  8. Ministry of Saints
  9. King of Fools


Septicflash
Derweil gibt es auf der Zeltbühne einen Septicflash. Die Griechen schaffen eine Atmosphäre zwischen Death und Black Metal mit einer Prise Symphonic/Gothic. Interessant und hörenswert, da werde ich mal dranbleiben!
Setlist Septicflash
  1. The Vampire from Nazareth
  2. Communion
  3. A great Mass of Death
  4. Pyramid God
  5. Lovecraft's Death
  6. Persepolis
  7. Anubis
  8. Five-Pointed Star

So. Wer die Wahl hat... Gehst du zu Kreator oder gehst du zu Orange Goblin?
Nun, obwohl 'Mille' Petrozza und Co. eigentlich immer erste Wahl sind, lasse ich heute mal den Briten den Vortritt. Leute was soll ich euch sagen? Zu recht!


Orange Goblin
Nie zuvor hatte ich die Jungs live gesehen. Als ein Rowdy das Mikrofon des Sängers anbringt und es einen dreiviertel Meter über den anderen Mikros festmacht, denke ich noch ganz schön optimistisch, da hängen die Kirschen aber weit oben“. Nach den ersten Gitarrenklängen kommt dann der gut 2,15m große Ben Ward zum Vorschein. Alter Brite! Bewaffnet mit einer Flasche Whiskey lässt er sich erst mal ordentlich abfeiern.
Orange Goblin Orange Goblin
Orange Goblin Orange Goblin

Danach geht das unglaubliche Stoner-Inferno los. Was die Jungs abliefern ist unglaublich geil und lässt aber auch nicht einen ansatzweise ruhig stehen. Auch viele Kollegen aus anderen Bands schauen interessiert vorbei und feiern die unglaublichen Orange Goblin ab. Sehr sehr geil und jederzeit zu empfehlen!


Swallow the Sun
Zum Ende des zweiten Tages dann Doom/Death mit Swallow the Sun. Die Finnen verstehen es unglaublich ruhige träumerische Passagen mit unbändigem Death Metal zu vereinen und kreieren dabei eine mitreißende aufwühlende Stimmung.
Swallow the Sun Swallow the Sun

Ein sehr schöner Abschluss eines tollen interessanten Tages.



    R.J. 01.06.2012
    Fotos von Joachim Rettschlag

Die anderen Tage:
 
  • Metalfest Germany East - 31.05.2012
  • Metalfest Germany East - 01.06.2012
  • Metalfest Germany East - 02.06.2012

  • Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Asenblut
    Konzertberichte
    ¬ 30.07.2010
    ¬ 01.06.2012

    Bandbiographie
    ¬ Edguy
    Reviews
    ¬ AGE OF THE JOKER
    ¬ TINNITUS SANCTUS
    ¬ ROCKET RIDE
    ¬ SUPERHEROES
    Songlabor
    ¬ Test 04
    Interviews
    ¬ 25.01.2009
    ¬ 11.10.2011
    Konzertberichte
    ¬ 06.02.2006
    ¬ 01.06.2012

    Bandbiographie
    ¬ Eluvietie
    Konzertberichte
    ¬ 10.03.2009
    ¬ 01.06.2012

    Bandbiographie
    ¬ Emergency Gate
    Reviews
    ¬ YOU
    Studioreport
    ¬ 08.11.2008
    Interviews
    ¬ 05.11.2006
    ¬ 08.11.2008
    Konzertberichte
    ¬ 21.10.2006
    ¬ 02.01.2009
    ¬ 01.06.2012

    Bandbiographie
    ¬ Grand Magus
    Reviews
    ¬ THE HUNT
    ¬ HAMMER OF THE
       NORTH
    ¬ IRON WILL
    ¬ MONUMENT
    Konzertberichte
    ¬ 13.08.2009
    ¬ 03.07.2010
    ¬ 20.08.2011
    ¬ 01.06.2012

    Bandbiographie
    ¬ Powerwolf
    Reviews
    ¬ PREACHERS OF THE
       NIGHT
    ¬ BLOOD OF THE SAINTS
    ¬ BIBLE OF THE BEAST
    ¬ LUPUS DEI
    ¬ RETURN IN BLOODRED
    Interviews
    ¬ 13.09.2011
    ¬ 18.06.2009
    Konzertberichte
    ¬ 21.11.2009
    ¬ 25.06.2010
    ¬ 19.08.2011
    ¬ 01.06.2012
    ¬ 30.10.2013

    Bandbiographie
    ¬ Vader
    Konzertberichte
    ¬ 08.07.2006
    ¬ 13.08.2009
    ¬ 14.05.2010
    ¬ 17.08.2011
    ¬ 01.06.2012
    ¬ 27.04.2013
     
     

    Top-10 Konzerte
     
    P.H.A.I.L.
    Free Eagles '07
    On The Deck '07
    Alpha Tiger, Ebony Wall
    Summer Breeze '10
    Tag 4
    Axel Rudi Pell,
    Freedom Call
    Scorpions, My Inner
    Burning
    Frei.Wild
    Grave Digger, Tankard
    Alpha Tiger, Ebony Wall
    Stormwitch
    Freedom Call, Orden
    Ogan, Luca Turilli's
    Rhapsody, Vexillum

    21 Tage-Hits bis 06.02.2014
     
     

    Top-15 Bands
     
    Gun Barrel 491
    Victory 406
    Dare 402
    Bonfire 391
    Kiss 384
    Accept 377
    AC/DC 357
    Gotthard 352
    UFO 348
    Iron Maiden 345
    Krokus 337
    Die Ärzte 332
    Running Wild 330
    Helloween 317
    MSG 317

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     

    Top-16 Reviews
     
    My Dominion
     CONSUMED
    396
    Lechery
     IN FIRE
    362
    Hear Me Loud
     THE SYSTEM
    353
    Bullet
     STORM OF BLADES
    347
    Hard Riot
     THE BLACKENED HEART
    331
    Philip Sayce
     INFLUENCE
    321
    Dynamite
     BLACKOUT STATION
    315
    Joe Bonamassa
     DIFFERENT SHADES OF BLUE
    311
    Garagedays
     PASSION OF DIRT
    301
    Merkabah
     UBIQUITY
    297
    Burden of Life
     THE VANITY SYNDROME
    297
    Infinitys Call
     UNCONDITIONAL
    291
    Miseo
     LUNATIC CONFESSIONS
    291
    Order To Ruin
     THE LOSS OF DISTRESS
    289
    Stepfather Fred
     HELLO LARRY BROWN
    280
    Vision Divine
     9 DEGREES WEST OF...
    279

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     

    Top-15 Musiker
     
    Bon Jovi, Jon 368
    Hetfield, James 336
    Rudd, Phil 335
    Danzig, Glenn 304
    Dickinson, Bruce 296
    Wylde, Zakk 294
    Young, Angus 291
    Simmons, Gene 285
    Rhoads, Randy 283
    Liimatainen, J.A. 278
    Goss, Kimberly 271
    Pesch, Doro 268
    Rivers, Sam 261
    Lee, Steve 259
    Pineda, Arnel 250

    21 Tage-Hits bis 19.10.2014
     
     






    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 05.01.2014