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Konzertbericht
 

RuhrCongress, Bochum (D)
Samstag 03.11.2012

Bands: Gotthard, Unisonic

Lieber spät als nie! Getreu nach diesem Motto ist unser Stephan K. zu Gotthard nach Bochum, RuhrCongress, gefahren. Dieses hängt damit zusammen, das er bisher kein bewusster Gotthard Fan war. Dieses sollte sich allerdings an diesem Abend ändern. So besucht er sein erstes Gotthard Konzert. Spannung lag hier in der Luft, denn alle stellten sich nach Steve Lees Tod die Frage, wie wird der neue Sänger Nic Maeder seiner neuen Rolle gerecht werden. Doch bevor unser Stephan K. dieses näher beurteilen konnte betraten erst Unisonic die Bühne.


Unisonic


Dieses erfolgte um so ziemlich genau 20:00 Uhr. In der Halle war eine ausgelassene Stimmung. Es ging gleich los mit dem Titelsong "Unisonic" des gleichnamigen Debüt-Abums. Von Anfang an elektrisierten die fünf Rocker das Publikum. Als alter eingefleischter Helloween Fan der ersten Stunden ist es natürlich was Besonderes Kai Hansen und Michael Kiske wieder zusammen auf der Bühne stehen zu sehen.
Unisonic
Unisonic Unisonic

Ebenso die alten Urgesteine von Pink Cream 69 Dennis Ward und Kosta Zafiriou, deren Debüt-Album man damals rauf und runter gespielt hat. Leider ist Kosta bei Pink Cream 69 im März 2012 ausgestiegen, um sich ausschließlich auf Unisonic konzentrieren zu können. Nicht zu vergessen den Gitarrenvirtuosen Mandy Meyer, der bis 2004 bei Gotthard spielte. Die selbsternannte All -Starband spielte in dem 65 minütigen Set fast das gesamte Album. Man muss immer wieder aufs erneute staunen wie Michael Kiske noch die allerletzten Töne mit einer Sicherheit trifft, wo andere schon fast mit dem Schwitzen fertig sind. Gesanglich war es mal wieder eine Meisterleistung. Und genau diese Stimme ist es, die die Fans seit Jahren herbeigesehnt haben. Sie haben ihren Michi wieder. Mit diesem enorm hohen Stellenwert bei den Fans hat Michael wahrscheinlich selbst nie gerechnet.
Unisonic
Unisonic Unisonic

Strahlemann Kai Hansen hat wie gewohnt alles zum Besten gegeben. Mit seiner sympathischen Art rockte der Hanseate mit den anderen die Bude, was die große Bühne im RuhrCongress in Bochum auch gut zuließ.
Als Zugaben wurden "Future World" und "I want out" gespielt. Bei "Future World" bezog Michael das Publikum ganzheitlich mit ein wie es im Laufe der Jahre schon Kult geworden ist. Diese Helloween-Klassiker sind einfach nicht langweilig und werden wahrscheinlich erst dann verstummen, wenn es keine Gitarren mehr gibt.
Unisonic
Unisonic ist es zu wünschen, dass auch diese Band Klassiker schreibt, die in Zukunft ebenso einen Stellenwert haben und das losgelöst von einem Vergleich mit Helloween. Unsisonic bezeichnet sich klar als Rockband und nicht als Heavy Metal Band. Näheres dazu in unserem Videointerview vom 03.11.2012

Setliste Unisonic:
  1. Unisonic
  2. Never Too Late
  3. King for a Day
  4. Ive tried
  5. My Sanctuary
  6. No one ever sees me
  7. Star Rider
  8. We Rise
  9. Never change me
  10. Future World
  11. I want out


Gotthard

Um 21:30 Uhr war es soweit und Gotthard betraten die Bühne. Mit dem aktuellen FIREBIRTH-Album haben die fünf Schweizer eine verdammt starke Scheibe im Gepäck, die mit neuer und frischer Power durchsetzt ist. Spannung lag in der Luft, da der neue Sänger Nic Maeder ein großes Erbe anzutreten hatte, nach dem schicksalhaften Tod von Steve Lee im Oktober 2010.
Unser Stephan K. hatte Gotthard bisher noch nie live gesehen und war daher sehr objektiv eingestellt, was die Beurteilung des neuen Sänger angeht. Nach dem Opener "Dream on" und "Gone too far" ging es weiter mit dem aktuellen Video-Song "Starlight". Bei dem vierten Lied "Remember it's me" griff Nic selber zur Gitarre und sang diese schöne Ballade mit Gänsehautfeeling. Von Nervosität ist nicht die Spur zu sehen. Auch wenn er gesanglich vielleicht nicht an den Umfang eines Steve Lee ran kommen mag, so klingt seine Stimme individuell und nicht wie eine Kopie. Mit Nic Maeder hat Leo Leonie und Co. nach Meinung unseres Reporters eine exzellente Auswahl getroffen, die sowohl den musikalischen Ansprüchen als auch dem Unterhaltungswert im positiven entspricht. Und sind wir mal ehrlich, reagiert der Mensch nicht immer auf was Neues zuerst mit Skepsis und Ablehnung. Es wird noch einige Zeit dauern bis Nic die Akzeptanz der eingefleischten Steve Lee Fans erhält und sie eventuell auch überzeugen wird. Unseren Stephan K. hat er jedenfalls überzeugt, dass er der richtige Nachfolger ist. Trotzt seiner angeschlagenen Stimme hat Nic alles gegeben und verzauberte das Publikum mit seiner natürlichen und unbeschwerten Art.

Leo Leonie, war wie immer stets in bester Laune und wusste teilweise nicht wohin mit seiner Energie. Kein Wunder, dass er die Saiten seiner Gitarre über Kopf zupfte und dabei noch lächelte. In der Mitte des Konzertes legte Hena Habegger ein "Drum Solo" hin, was großen Anklang fand. Die Bühnenshow war in tollem Licht getaucht und verlieh den einzelnen Liedern das gewisse Etwas.
Zum Schluss konnten die Fans gar nicht genug bekommen und es wurden "Master Of Illusion" und "Anytime Anywhere" gespielt. Ein unvergesslicher Abend mit zwei tollen Bands.

Setliste Gotthard:
  1. Dream On
  2. Gone too far
  3. Starlight
  4. Remember it's Me
  5. Sister Moon
  6. Hush
  7. One Life, one Soul
  8. The Story is over
  9. Fist in your Face
  10. Gimme Real
  11. Drum Solo (Battle of Titans)
  12. Falling
  13. Tell me
  14. Heaven
  15. Mountain Mama
  16. Right On
  17. Lift U Up
  18. Master of Illusion
  19. Anytime Anywhere

Es hatte sich auch ein wenig Prominenz unter die Zuschauer gemischt. Vor Ort waren Axel Kruse (Jaded Heart, Mad Max), Jürgen Beforth (Mad Max) und Michael Voss (Mad Max, Vegeance).
HHH: Stephan K. - Jaded Heart: Axel Kruse

Dem nicht genug war Axel Rudi Pell auch vor gesichtet worden. Dabei waren Mad Max und Axel Rudi Pell gerade bis letzte Woche auf Tour. Echte Fründe kann man net trenne.

Fazit: So stellt man sich ein Rockkonzert vor von dem man noch in Jahren erzählen wird. Der Saal im RuhrCongress war riesig und damit auch nicht ausgebucht, aber es war ein sehr schöner Veranstaltungsort, der den knapp 3.000 Zuschauern keine Wünsche übrig lies.

    S.K., 03.11.2012
    Fotos von Stephan König

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