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Konzertbericht
 

Paganfest 2013
Posthalle, Würzburg (D)
Freitag 01.03.2013

Bands: Alestorm, Arkona, Bornholm, Ex Deo, Kalmah, Thyrfing, Varg, Wolfchant

Das Paganfest tourte im März 2013 als Hallenfestival durch Europa und bot auch einige Extended Shows, bei welchen zusätzlich zum normalen Line-up Kalmah aus Finnland und die fränkischen Varg mit von der Partie waren.


Bornholm
Bornholm Bornholm

Bornholm
Bornholm
Bornholm
Bornholm

HardHarderHeavy war am 1. März in Würzburg am Start.

Pünktlich um 15:30 Uhr legten Bornholm als Opener los.

Die schon zu dieser frühen Stunde zahlreich erschienenen Zuschauer fanden Gefallen am melodischen Black Metal der ungarischen Truppe, sowie an deren an Rüstungen erinnernden Outfits und dem dazu passenden Stageacting.


Wolfchant
Wolfchant
Wolfchant
Wolfchant
Wolfchant
Weiter ging es mit den niederbayrischen Wolfchant, welche gleich mit zwei Sängern aufs Publikum losgelassen wurden.

Optisch war durch großzügige Kunstblutbemalung auch ordentlich was geboten.

Ihr Pagan/Viking Metal Mix kam gut an und die Fans sangen zünftig mit.

Ex Deo
Ex Deo
Ex Deo
Ex Deo
Ex Deo
Anschließend folgten Ex Deo, das Nebenprojekt aller Musiker von Kataklysm, welches römische Geschichte in Death Metal verpackt.

So traten die Mannen auch auf, gekleidet in Rüstungen - Banner zierten die Bühne und so fühlte man sich gleich wie in der Gladiatorenarena.

Beeindruckende Show!
Thyrfing
Thyrfing
Thyrfing
Thyrfing
Thyrfing
Mit Thyrfing aus Schweden wurde es anschließend finster, man kam sich vor wie im dunklen, nebligen Wald.

Sänger Jens Rydén wütete mit wilder Gestik und Blicken, die hätten töten können, über die Bretter.

Ganz im Gegensatz zu den Saitenakrobaten, welche relativ ruhig standen.

Kalmah
Kalmah
Kalmah
Kalmah
Kalmah
Es folgten die Finnen von Kalmah, welche diesmal aus traurigem Anlass nur zu viert auftraten - ihr zweiter Gitarrist befand sich auf der Beisetzung eines Familienmitglieds.

Die restlichen Bandmitglieder brachten ihren Auftritt aber mit ihrer gewohnten Energie über die Bühne und präsentierten melodischen Death Metal vom Feinsten.

Arkona
Arkona
Arkona
Arkona
Arkona
Weiter ging es mit Arkona aus Russland, welche eine vielseitige Frontfrau am Mikro haben.

Maria singt nicht nur sehr schön, sondern kann auch ganz ordentlich und brachial grölen. Dieser Gegensatz fügt sich gut in die Musik von Arkona ein, russische Folklore gemischt mit Power Metal, verfeinert mit Flöte und Dudelsack.

Alle Bandmitglieder wirkten traditionell gekleidet, optischer Blickfang blieb allerdings Maria, welche mit ihrem Wolfspelz über die Bühne tobte.

Varg

Varg aus dem Frankenland wurden anschließend begeistert begrüßt, viele der anwesenden Fans sangen ihre Texte mit. Und zum ersten Mal an diesem Abend segelten auch einige Crowdsurfer über die Köpfe des Publikums, woraufhin die Band die Security darum bat, doch mal in den Graben zu kommen, um den Crowdsurfern die nötige Sicherheit zu bieten.
Varg Varg
Varg Varg


Alestorm
Alestorm
Alestorm
Alestorm
Alestorm
Alestorm
Alestorm
Mit den schottischen Piraten von Alestorm wurde es dann endgültig feucht-fröhlich, das Publikum wartete gespannt auf ihren Auftritt, um enthusiastisch mitzugehen und zu singen.

Alestorm sind immer für eine Party gut, sei es indem sie mit ihrer guten Laune oder mit ihrer mitreißenden Musik anstecken...

oder mit ihrer Schlagzeug-Bar - natürlich bestückt mit Hochprozentigem - für den ein oder anderen Lacher und Zuproster sorgen.

Da musste man einfach mitfeiern!


    D.A., 01.03.2013
    Fotos von Daniela Adelfinger

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