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Konzertbericht
 

Wolfsnächte 2013
Hellraiser, Leipzig-Engelsdorf
Mittwoch 30.10.2013

Bands: Battle Beast, Majesty, Powerwolf, Wisdom

2013 – das Jahr der Wölfe? Das im Juli veröffentlichte, fünfte Studioalbum, PREACHERS OF THE NIGHT der deutschen Power Metaller von Powerwolf katapultierte die Band schlagartig auf Platz 1 der Albumcharts, mehr als gerechtfertigt sind die dadurch resultierenden Auftritte auf den größten Festivals Europas und eine eigene Headliner Tour im Herbst. Die Wolfsnächte 2013 überzeugen durch günstige Ticketpreise und ein grandioses Billing. Im Rahmen des Konzertes im Leipziger Hellraiser war Jakob Volksdorf vor Ort und berichtet von den Geschehnissen.


Wisdom

Direkt nach dem leicht verspäteten Einlass gegen 19 Uhr ging es auch schon los, als „Einheizer“ verpflichtet überzeugten die ungarischen Power/Heavy Metaller durch allerfeinsten, mit Präzision gespielten Metal. Das anfangs noch recht verhaltene Publikum rückte schnell auf, der Saal füllte sich und dem Ende entgegen wurde die Band gebührend gefeiert. Songs wie "Judas" und "Neverland" entpuppten sich als wahre Klassiker und das knapp 30-minütige Set verging wie im Fluge.
Wisdom Wisdom

Setlist Wisdom:
  1. War of Angels
  2. Wisdom
  3. God rest your Soul
  4. Judas
  5. Somewhere alone
  6. Neverland
  7. Live forevermore


Battle Beast

Battle Beast
Als nächstens trat die finnische Heavy Metal Kapelle Battle Beast auf die Bühne, obwohl der raue Gesang der für das 2013 erschienene Album neu verpflichteten Rockröhre Noora Louhimo überhaupt nicht mein Fall ist, überzeugten mich die Finnen beinahe auf der vollen Länge ihres Auftrittes. Eingängige Keyboard-Melodien, Mitsingrefrains und ausgeklügelte Riffs, waren vermutlich der Grund dafür.
Battle Beast
Bis auf zwei Ausnahmen umfasste die Setlist ausschließlich Songs des neuen Albums BATTLE BEAST und das war denke ich auch gut so, Live kamen diese allerdings deutlich druckvoller rüber als noch auf CD. Ebenfalls unter tosendem Beifall verließ die Band nach reichlichen 30 Minuten die Bühne und verabschiedete sich in den wohlverdienten Feierabend.
Setlist Battle Beast:
  1. Let it roar
  2. Cyberspace
  3. Out on the Streets
  4. Neucromancer
  5. Kingdom
  6. Black Ninja
  7. Enter the Metal World
  8. Out of Control


Majesty

Majesty
Die deutschen True Metaller von Majesty hatten in Leipzig die "Ehre" den Slot vor dem Headliner Powerwolf bespielen zu dürfen – zu Recht! Starke Gitarren, tosende Drums und ein für den Heavy Metal klassischer Gesang erinnerten an Größen wie Judas Priest und Manowar. Eine Songauswahl welche es beinahe bei jedem Song zuließ sofort mitzusingen war das Rezept für den Erfolg. Ein Konzert welches den Zuschauer besser nicht hätte auf den Headliner vorbereiten können wurde geboten und dafür wurde die Band auch gebührend gefeiert. In einer super Form präsentierten sich die vier Musiker um den sympathisch wirkenden Sänger Tarek "MS" Maghary.
Majesty
Songs des neuesten Album THUNDER RIDER wie zum Beispiel der Titeltrack "Thunder Rider" selbst und Klassiker der Bandgeschichte wie "Hail to Majesty" waren der Garant für den Erfolg und die ständigen "Hail, Hail to Majesty" Rufe zwischen den Liedern. Nach viel zu schnell vergangen 35 Minuten musste die Band die Bühne allerdings schon wieder verlassen, die Wölfe standen in den Startlöchern, die Messe konnte beginnen!
Setlist Majesty:
  1. Metal Law
  2. Make some Noise
  3. Hail to Majesty
  4. Thunder Rider
  5. Heavy Metal Battlecry
  6. Sword and Socery
  7. Metal Union


Powerwolf

Powerwolf
Geschätzt gegen 22 Uhr und einem abgeschlossenen Soundcheck war es soweit, die 5 Wölfe standen in den Startlöchern, die dunkle Messer unter der Leitung des charismatischen Sängers Attila Dorn und des Organisten Falk-Maria Schlegel konnte beginnen. Das Intro "Lupus Daemonis" begann, das Licht verdunkelte sich, die Musiker betraten die Bühne. Mittlerweile war der verhältnismäßig kleine "Große Konzertsaal" des Hellraiser gut gefüllt und die Menge feierte die Band bereits beim Intro.
Powerwolf
"Satani, Satani, in amus dignita…" die ersten Worte Attila Dorns während dem ersten Song "Santified with Dynamite". Die Band selbst war wahrscheinlich von der Lautstärke des Leipziger Publikums überrascht, zu mindestens ihren Gesichtern nach zu urteilen. Die Setlist, gespickt voll mit Klassikern, lies zeitmäßig kaum Zeit zum verschnaufen, auch 5 Lieder des Rekordalbums PREACHERS OF THE NIGHT wurden in beinahe perfekter Form dargeboten.

Powerwolf
Nach einem kurzen, prägnanten Drum-Solo Roel van Helden's , welches in den Anfangstakten der Metal-Hymne "Painkiller" der englischen Legenden Judas Priest's ausuferte, eröffnete den wahrscheinlich atmosphärischsten Song des Abend "Kreuzfeuer". Auch ohne Mikrofon animieren konnte der Organist Falk-Maria Schlegel das Publikum zwischen den Songs, ein ausgedehnter Dialog entwickelte sich und gipfelte schließlich in tosend lauten "Hu, Ha" - Rufen im Vorfeld zu "Werewolves of Armenia".
Powerwolf
Nach 3 Zugaben und dem lauthals mitgesungenen, vom Band gespielten, "Wolves against the World" verabschiedeten sich auch die letzten Musiker von der Bühne und entließen sich selbst in ihren mehr als verdienten Feierabend. Einziger Kritikpunkt am Auftritt der "Wölfe" war die immer noch zu kurze Stagetime von ca. 100 Minuten, ein paar Songs mehr wären doch umso schöner gewesen.
Setlist Powerwolf:
  1. [Intro] Lupus Daemonis
  2. Sanctified with Dynamite
  3. Prayer in the Dark
  4. Amen & Attack
  5. All we need is Blood
  6. Sacred & Wild
  7. Resurrection by Erection
  8. Coleus Sanctus
  9. Drum Solo
  10. Kreuzfeuer
  11. Werewolves of Armenia
  12. Dead Boys don’t Cry
  13. We drink your Blood
  14. Lupus Die
  15. [Encore Opening] Prelude to Purgatory
  16. Raise your Fist, Evangelist
  17. Saturday Satan
  18. In the Name of God (Deus Vult)
  19. [Ending] Wolves against the World

Fazit:

Dem Liebhaber des melodischen Power-, True-, und Heavy-Metals wurde mit den Wolfsnächten 2013 ein Highlight geboten, jede der 4 Bands überzeugte auf voller Länge. Mit 22€ / Ticket, einem erstaunlich geringen Preis für diesen Package, hatte man sogar noch bisschen Geld übrig um die Bands durch den Kauf von Merchandise zu unterstützen. Jede der Band überzeugte durch absolute Spielfreude und gelungene Interaktion mit dem Publikum. Das zu ca. 80% gefüllte Leipziger Hellraiser zeichnete sich im Laufe des Abend als ein super Club, mit leicht familiären Ambiente ab und die ca. 600-700 erschienenen Fans feierten alle Band gebührend.

    J.V., 30.10.2013

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