News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Krypteria
 
BLOODANGELīS CRY

Album:
 BLOODANGELīS CRY, 2007, Synergy Re

Stil:
 Gothic Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 U.C., 03.03.2007

Review:
 Den Beginn des ersten Albums der deutschen Band macht "All Systems go" - ein druckvoller Sound begleitet einen durch den Opener.
Weiter geht es mit "The Promise" - ein ruhiger Beginn und plötzlich setzen Drums und Gitarren ein (so was könnte man auch "mit der Tür ins Haus fallen" nennen). Ein durchgehender Rhythmus und der melodische Gesang scheinen teils nicht recht harmonieren zu wollen, doch die überzeugende stimmliche Leistung sowie Lyrics lassen dieses kleine "Problem" im Hintergrund verschwinden.
"Time to bring the Pain" - beeindruckend vielleicht durch den gleichbleibenden Gitarrenklang und den mehr gesprochenen als gesungenen Text- harmonisch ist außer dem einfallslosen Refrain herzhaft wenig.
"Somebody save me" beginnt, wie Lied Nummer 2, mit einem klaviergeprägtem Intro. Der eindringliche Gesang und die klare Stimme bringt eine ganz besondere Stimmung herüber und vermittelt eine einzigartige Gefühlswelt.
"Scream" ist von langsamen Sprechgesang und dann extremst schnellen Sprechgesang geprägt, zwischendurch ist der gesungene Refrain nicht zu vergessen. Untermalt wurde das Ganze mit einem dominanten Gitarren-Sound.
"Lost" - Gitarren- und Schlagzeugsoundgleich am Beginn könnten den Hörer dazu veranlassen, auf ein Lied härtete Art zu schließen. Falsch. Weder soft noch hart- die perfekte Mischung. Ruhiger und doch fesselnder Gesang, ein Liedtext zum Mitsingen und dazu auch noch leicht emotional angehaucht- was will man (oder Frau) mehr?
Das Ticken einer Uhr geht über in die Mischung aus Gitarren und Gesang- "Out of Tears" wurde eingeläutet. Ein Lied, welches Enttäuschung, Frustration und Verzweiflung in Text und Musik perfekt wiederspiegelt.
"I canīt breathe" - Bass, Bass und noch einmal Bass. Stimmlich ist dieser Song wenig überzeugend; die Stimme flach und ohne jegliche besondere Aussagekraft- wie auch die Lyrics (zumindest meinem Geschmack nach).
"The Night all Angels cry" - da wäre das Klavier-Intro schon wieder- und wieder einmal sehr schön anzuhören- jedoch der Schnitt zwischen Intro und Beginn des Liedes ist umso härter. Inhaltlich (Unsicherheit über die gewählte Vergangenheit und somit über den gegangenen Weg) passen die Lyrics gut zu Stimmlage und Melodie.
"Dream yourself far away" - die zart und zerbrechlich scheinender Stimme geht größtenteils in der instrumentalen Begleitung unter, die teils wiederum nicht sehr passendend zum Gesang ist.
"Sweet Revenge" - süße Revanche. Gesang, der an das Mittelalter erinnert, gepaart mit schnellen Gitarren- unkonstanter Gesang und der hektische Rhythmus der Gitarren vermitteln sehr stark (ob gewollt oder nicht) eine sehr unruhige Atmosphäre. Der Refrain ist ein typischer Mitsing-Refrain ohne großes Niveau.
Den Schluss macht "At the Gates of Retribution". Akustikgitarren, Streicher- ein mystischer Anfang mit ruhigem Gesang. Zuhören und sich seinen Gedanken hingeben heißt es auch nach dem Wechsel von akustischen Instrumenten auf elektrischen Instrumenten.

Fazit: Wer Bands wie Nightwish mag und eine gängigere Musik sucht, dem sei hier mit diesem Album durchweg geholfen!

Titel-Liste:
 
  1. All Systems go
  2. The Promise
  3. Time to bring the Pain
  4. Somebody save me
  5. Scream
  6. Lost
  7. Out of Tears
  8. I canīt breathe
  9. The Night all Angels cry
  10. Dream yourself far away
  11. Sweet Revenge
  12. At the Gates of Retribution

Laufzeit:
 60:20 Min.

Band-Infos:
 
  • www.krypteria.de 


  •  
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
    Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
    Cradle Of Filth - V EMPIRE
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009