News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Los Angeles
 
LOS ANGELES

Album:
 LOS ANGELES, 2007, Frontiers

Stil:
 Melodic Rock

Wertung:
 3,5 von 7
3,5 von 7 Punkten
 M.H., 25.06.2007

Review:
 Frontiers hat mal wieder ein Studioprojekt am Start, dass von den Namen der Mitglieder mehr als interessant klingt. Immerhin singt Michele Lupi der Band Vision Divine sich hier bei allen Songs die Seele aus dem Leib. Und die Keyboards bedient niemand anderes als Gregg Giuffria, bekannt durch House Of Lords.

Ähnlich wie bei den Projekten From The Inside oder Perfect World hat man sich für Los Angeles die Rechte von ein paar Songs geschnappt, die schon durch andere Solointerpreten auf den Markt gebracht wurden.

Und auch hier beginnt man mit "I will carry you" dieses Spielchen, der Song ist im Original von Clay Aiken eingesungen, beide Versionen habe auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung.
"I must be blind" ist dann mal eigenständig ohne Ende und das überzeugt mich dann schon mehr, denn hier hört man eine klassische AOR-Hymne.
"Thanks to you" ist dann erneut klassisch ohne Ende und zum Glück dann auch noch gelungen, die Ballade ist zwar herrlich altmodisch arrangiert, aber zum Glück nicht schnulzig. So, und dann darf ich mal wieder zwischen dem Original und dem Cover vergleichen.
"Edge of Forever" ist nämlich im von Richard Marx zuerst eingesungen wurden, und ich muss gestehen, hier finde ich die neue Version etwas fragwürdig, denn das Original lebt vor allem durch eine gewisse Intimität, die durch die bombastische Ausrichtung bei Los Angeles verloren geht.
"The last Chance" ist dann wieder vollkommen eigenständig und hier war ich am Anfang noch nicht vollkommen überzeugt, aber jetzt muss ich zugeben, dass sich der Song so langsam aber sicher zu einem meiner Favoriten auf der CD entwickelt hat.
Und auch "Run" ist für mich angenehm zu hören und kann zudem durch sein etwas moderner Ausrichtung überraschen.
So, bei "When you think of me" wird es ganz heftig, was es das Covern von Popsongs betrifft.
Also, "When you think of me" habe ich als erstes von Martin Stenmarck gehört. Dieser hat auf aber seiner CD diesen Song auch schon gecovert und zwar von einem Country(!)-Sänger namens Mark Wills. Es gibt also drei Versionen, die mir bekannt sind. Und mir gefallen alle sehr gut. Das liegt an diesem Song, der ist wohl bei allen möglichen Musikrichtungen so unheimlich stark.
Richard Marx muss es den Musiker von Los Angeles irgendwie angetan haben, denn "One more Try" ist erneut ein Cover von einem Song des sympathischen Westcoastsängers. Und auch hier finde ich das Cover nicht sonderlich gelungen.
Und warum sollte sich das bitte ändern bei "The other Side"? Richtig geraten, erneut ist das ein Cover eins Richard Marx-Songs und erneut finde ich diese AOR-Version äußerst überflüssig.
Zum Glück hört man mit "Caroline" dann mal wieder ein Stück, das extra für das Projekt geschrieben wurde, denn das kann ähnlich wie die anderen Songs, auf die diese Eigenschaft zu trifft, voll überzeugen.
Mit Clay Aiken hat man die CD eröffnet und mit Clay Aiken beendet man die CD. "Measure of a Man" ist dabei eine lupenreine Ballade, die sehr stark ist, sowohl im poppigen Original als auch in der Version von Los Angeles.

Fazit: Ach, so tolle Musiker und dann nur so eine lauhe Durchschnittsware? Ja, ist leider so. Es ist auch ziemlich bezeichnend, dass die Hälfte der Songs nur Coverversionen sind. Und wie oben schon geschrieben, fallen davon auch 3 einfach nur negativ auf. Das zeigt irgendwie nicht gerade eine große kreative Leistung auf, und wirkt für mich eher so, dass Frontiers hier mal mit ein paar großen Namen den schnellen Euro machen wollten.

Titel-Liste:
 
  1. I will carry you
  2. I must be blind
  3. Thanks to you
  4. Edge of forever
  5. Last Chance
  6. Run
  7. When you think of me
  8. One more Try
  9. The other Side
  10. Caroline
  11. Measure of a Man

Laufzeit:
 51:25 Min.


 
 
    Seitenanfang   
Neue Reviews
 
Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
Novalis - FLOSSENENGEL
Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
Indica - A WAY AWAY
Cradle Of Filth - V EMPIRE
 
 

Werbung 
   
 


StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

© 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009