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Review: Meat Loaf |
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Album:
| | BAT OUT OF HELL III - THE MONSTER IS LOOSE, 2006, Virgin |
Stil:
Wertung:
| |  5,5 von 7 Punkten | | W.S., 29.01.2007 |
Review:
| | Fast 30 Jahre nach dem ersten BAT OUT OF HELL-Album bringt das Duo Meat Loaf / Jim Steinman ein drittes Album mit diesem Namen auf den Markt. Die ersten beiden Bat-Alben kennzeichnen Höhepunkte in Meat Loafs Karriere. Mit dem ersten gelang ihm der Durchbruch, nachdem er vorher u.a. in "The Rocky Horror Picture Show" zu sehen und auf dem Ted Nugent Album FREE FOR ALL zu hören war. Nach einigen erfolgreichen Alben verschwindet Meat Loaf Mitte der 80er in der Versenkung, um mit dem zweiten Bat-Album aus selbiger wieder aufzutauchen. Nun also das dritte Bat-Album, das weder sein Durchbruch noch sein Comeback markiert.
Eins gleich vorweg: ich liebe Meat Loafs schwülstigen Bombast-Rock. Deshalb war auch schon vor dem Hören klar, dass mir das Album gefallen wird. Vor allem deshalb, weil Jim Steinman wieder bei einigen Songs als Songwriter aktiv war. So auch bei der Single "It's all coming back to me now", einem Duett von Meat Loaf mit der norwegischen Sängerin Marion Raven. Im Vergleich zur Album Version ist die Single 1:02 Minuten kürzer, was aber an der Klasse des Songs nichts ändert. Musikfans wird die Single bekannt vorkommen. Celine Dion hatte mit dem Lied bereits 1997 einen kleineren Hit in Deutschland. Das Original stammt jedoch aus dem Jahr 1989 von Pandora's Box, einer Band, die Steinman extra für ein Album zusammengestellt hatte. Neben "It's all coming back to me now" ist mit "Bad for good" noch ein weiterer Song auf dem Album, der ursprünglich von Jim Steinmans Solo-Album aus dem Jahr 1981 stammt und nun den typischen Meat Loaf Sound verpasst bekommen hat.
Dabei fängt das Album mit dem Titelsong "The Monster is loose" ungewöhnlich hart für Meat Loaf an. Aber schon beim zweiten Song "Blind as a Bat" ist der unverwechselbare Stil von Meat Loaf da. Außer dem Titelsong überraschen auch "In the Land of the Pig, the Butcher is King" sowie "If it ain't broke break it" mit härteren Tönen. Trotzdem bleiben die Songs unverkennbar Meat Loaf Werke. Besonders interessant ist auch "What about love" einem Duett mit Meat Loafs Ehefrau Patti Russo. Auch das dritte Duett auf dem Album hält noch eine Überraschung parat. "The future ain't what it used to be" sang Meat Loaf mit Jennifer Hudson ursprünglich im Halbfinale von American Idol (dem US-Pendant zu Deutschland sucht den Superstar) und wurde nun für das Album von beiden neu aufgenommen.
Fazit: Wie immer hat Meat Loaf ein hervorragendes Album abgeliefert, das sich zwar nicht mit dem ersten Teil der inzwischen dreiteiligen "Bat out of Hell"-Saga messen kann, sich allerdings hinter Meat Loafs weiteren Alben nicht verstecken braucht. Dominiert wird das Album von typischen Meat Loaf Sound, jener Mischung aus Bombast-Rock und Meat Loafs schwülstigem Gesang. Die Duette sowie die etwas härteren Songs bilden interessante "Farbtupfer" und machen das gesamte Album abwechslungsreicher. |
Titel-Liste:
| | - The Monster is loose
- Blind as a Bat
- It's all coming back to me now
- Bad for good
- Cry over me
- In the Land of the Pig, the Butcher is King
- Monstro
- Alive
- If god could talk
- If it ain't broke break it
- What about love
- Seize the night
- The future ain't what it used to be
- Cry to Heaven
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Laufzeit:
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