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Review: Molly Hatchet |
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Album:
| | WARRIORS OF THE RAINBOW BRIDGE, 2005, SPV |
Stil:
Wertung:
| |  5,5 von 7 Punkten | | J.G., 27.05.2005 |
Review:
| | Vergleichbar mit dem Vorgänger KINGDOM OF XII kommt auch das 2005er Werk daher. Dass die Band erstmal mit dem schweren Schicksalsschlag zurechtkommen muss, hat qualitativ keinen Einfluss. Bobby Ingrams Frau Stephanie, die leider schon im Alter von 33 Jahren gerade zur Fertigstellung des Albums verstirbt, hätte sicherlich gewollt, dass die Band nicht aufgibt.
Knapp eine Stunde wird harter Southern Rock geboten, der sich durchaus sowohl vom Blues-orientierten Sound der Allman Brothers aber auch vom Folk und Country der unverwüstlichen Lynyrd Skynyrd abgrenzt. Schwere Gitarren-Riffs und eindringliche Refrains kommen fast etwas zu voll aus den Boxen.
Verdammt, auf welche Trommel haut denn dieser Shawn Beamer? Ich denke, dass hier ein bisschen elektronisch nachgeholfen wurde, sonst kann ich mir die 3cm Wegstrecke der Schwingspulen meiner Basslautsprecher kaum erklären.
Mit "Son of the South" zeigt man deutlich, wo es stilistisch lang geht Heavy Southern Rock.
Freunde des Boogie werden bei "Roadhouse Boogie" bedient, während "Flames are burning" und die herzerweichende Ballade "Rainbow Bridge" eher ruhige Gemüter anspricht.
Bei den Songs "Hell has no Fury" und "Behind the Bedroom Door" wird dann wieder auf's Gaspedal gedrückt. |
Tipp:
| | Die richtige Musik für gute Laune-Parties und gesellige Grillfeiern. Hörenswert, aber etwas schwächer als der direkte Vorgänger KINGDOM OF XII. |
Titel-Liste:
| | - Son of the South
- Moonlight Dancing on a Bayou
- I'm ready for you
- Roadhouse Boogie
- Time keeps Slipping away
- Get in the Game
- Flames are burning
- Hell has no Fury
- Gone in sixty seconds
- Behind the Bedroom Door
- No Stranger in the Darkness
- Rainbow Bridge
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Laufzeit:
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