Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: 101 South
 
NO U-TURN

Album:
 NO U-TURN, 2009, AOR Heaven

Stil:
 AOR

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 J.G., 23.01.2010

Review:
 An das Motto: Keine Kehrtwende um 180, so wie es der Titel des Albums verspricht, haben sich die Macher von 101 South auch strikt gehalten. Genau das, was man von Sänger Gregory Lynn Hall und Keyboarder Roger Scott Craig erwarten würde, trifft hier zu. Besonders Fans von Fortune und Harlan Cage werden aufhören und ein gewisses Deja Vu erleben. Beackert doch die Combo 101 South seit dem Ende der 90er Jahre genau den gleichen musikalischen Acker, wie in ihren Bands zuvor. Mithilfe hochwertiger Mitstreiter-Früchte, dem entsprechendem exzellenten Songwriter-Dünger und ein paar namhaften Erntehelfern ist die Rechnung auch immer aufgegangen, so dass man sich jedes Mal auf einen üppigen Ertrag freuen durfte.

Zu den Mitstreitern gehören Gitarrist Billy Liesegang, der schon für Rod Stewart und Nina Hagen gearbeitet hatte, Drummer Hans Geiger und Bassist Jimmy Turner. Als Gast tritt u.a. Chris Thompson ans Mikro. Er veredelte bereits Songs für Manfred Mann's Earthband.
Entsprechend hoch sind natürlich auch die Erwartungen an den Neuling NO U-TURN, denn wenn im AOR-Sektor an einem in letzter Zeit wirklich kein Mangel besteht, dann sind es hochkarätige Allstar-Projekte oder Re-Unionen.

Sinnbildlich für alle weiteren Songs ist bereits der Opener "When you're in Love", der mit verträumter und melancholischer Attitüde sofort eine entspannte Leichtigkeit an den Tag legt und zum Träumen einlädt.
Klassische AOR-Kost bekommt man bei "All in the Game" geboten, das im flüssigen Mid-Tempo dahin rockt und besonders durch seinen gefälligen Refrain und die dominante Gitarren-Gitarrenarbeit punkten kann.
Auf hitverdächtige Radiotauglichkeit setzt man bei dem goovig angehauchten "Yesterday is gone", das besonders durch seine Intensität überzeugt, ohne dabei den Zuhörer mit tonnenschweren Riff zu erschlagen.
Leider sind die rockigen Nummern etwas dünn gesät, was eigentlich schade ist. Songs wie "Don't tell me it's over" hätte ich mir mehr gewünscht, die locker los marschieren und es mühelos schaffen, den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.
In der Schlussrunde greift dann bei "Blue Skies" auch Gastsänger Chris Thompson ins Geschehen ein und verschafft mit gefühlvollem Einsatz dem Album einen ruhigen, besinnlichen und würdevollen Ausklang.

Fazit: Nach dem vielbeachteten Debüt aus dem Jahr 2000 haben 101 South auch knapp 10 Jahre später immer noch nichts an ihrer Spielfreude verloren und schaffen es locker in der Oberliga der AOR-Szene für Aufsehen zu sorgen. Vor allem Sänger Gregory Lynn Hall und Keyboarder Roger Scott Craig sorgen für sphärische Leichtigkeit und unverwechselbare Trademarks, die für den Anspruch auf Eigenständigkeit einfach überlebenswichtig sind. Auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Schwung und Abwechslung gewünscht hätte, so bleibt noch genügend Stoff für entspanntes Genießen übrig.

Tipp:
 Hier kommen besonders die Liebhaber ruhigerer AOR-Songs voll auf ihre Kosten.

Titel-Liste:
 
  1. When you're in Love
  2. All in the Game
  3. Lonely Heart
  4. What are you gonna do anyway
  5. End of the Game
  6. From what you know now
  7. Yesterday is gone
  8. Take me Home
  9. Don't tell me it's over
  10. Blue Skies

Laufzeit:
 42:37 Min.

Band-Infos:
 
  • www.myspace.com/101southband 

  • Probehören und Kaufen:
    101 South: No U-Turn


    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       
    Werbung 
       
     





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013