 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: At Vance |
 |
| |
Album:
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | C.U., 10.11.2009 |
Review:
| | Mit RIDE THE SKY veröffentlichen At Vance bereits ihr achtes Studioalbum. Als Sänger fungiert weiterhin der Schwede Rick Altzi, der auch schon auf dem Vorgängeralbum VII zu hören war und neuerdings auch bei Thunderstone seine Stimmbänder vibrieren lässt. Neu mit an Bord sind: Alex Landenberg am Schlagzeug und Wolfman am Bass. Kopf der Truppe ist weiterhin Gitarrist Olaf Lenk, der dieses Album in seinem eigenen Studio produziert und gemixt hat. Nur das Mastering hat Mika Jussila in den Finnfox Studios in Helsinki übernommen.
Aber wenden wir uns nun dem neuen Werk zu.
Die Platte startet mit dem Opener und gleichzeitigen Titeltrack "Ride The Sky". Ein typischer molodischer Happen mit ordentlich Speed. Der Song lebt von der rockigen Stimme von Rick Altzi und der abwechslungsreichen Gitarrenarbeit von Olaf Lenk.
Ruhiger geht es mit "Burning Like Fire" weiter. Einer eher rockigen Nummer. Hier kann der Sänger wieder überzeugen welch abwechslungsreiches und einzigartiges Organ er doch besitzt.
An Geschwindigkeit wird wieder mit "Last In Line" zugelegt. Melodic Speed eben. Für mich ein typischer At Vance Song, wie ich ihn von der Band hören möchte und auch von den letzten Alben gewohnt war.
Es folgt eine Coverversion des Free Klassikers "Wishing Well".Gut gemacht. Mir wäre aber ein eigener Song lieber gewesen, da ich nicht so auf Coverversionen stehe. Geschmacksache eben.
Etwas progressiver wird es nun bei "Salvation Day".
Klassisch und Instrumental geht’s nun mit "Vivaldi - Summer 2nd Set" weiter.Hier kann Olaf zeigen das er die Klampfe beherrscht. Für mich ein wenig zu viel Gedudel. Sicherlich für Gitarrenfreaks und für Freunde von Malmsteen ein wahrer Genuss. Mir gefällt’s nicht.
Mit "Power" geht es dann aber wieder rockiger weiter, obwohl auch hier wieder gezeigt wird was man mit der Gitarre alles machen kann. Der Gesang ist aber wieder einmal göttlich.
"You And I" ist eine ruhige Ballade ohne Höhepunkte. Unauffällig!
Mit "End Of Days" wird wieder ordentlich Gas gegeben. Aber auch die klassischen Elemente kommen hier nicht zu kurz.
Melodischer und ruhiger kommt dann "Fallin’" rüber. Tolle Melodie und starker Gesang. Ja, so möchte ich At Vance Songs hören. Klasse!
"Farewell" macht den Abschluss dieser Platte und ist ein weiterer rockiger Song, bei dem die Instrumentalparts für Abwechslung sorgen.
Fazit: Kein typisches At Vance Album. Sicherlich sind einige Songs dabei die in die alte Kerbe schlagen. Aber im Großen und Ganzen geht man doch rockiger und sehr verspielt zur Sache. Man wird sicher neue Fans finden, aber vielleicht auch welche verlieren. Neu hinzukommen bestimmt Freunde von Malmsteen oder anderen Gitarrenvirtuosen. Mir ist das Album stellenweise schon zu frickelig. |
Anspieltipps:
| | "Ride The Sky", "Vivaldi, Fallin’". |
Tipp:
| | Die Musik ist eine Mischung aus At Vance, Rainbow und Malmsteen. Alten Fans von At Vance würde ich deshalb raten vorher lieber einmal Probe zu hören. Aber wer keine Probleme mit Gitarrengefrickel und auch klassischen Elementen nicht abgeneigt ist, der findet mit der neuen At Vance Scheiblette das richtige Futter. |
Titel-Liste:
| | - Ride The Sky
- Burning Like Fire
- Last In Line
- Wishing Well
- Salvation Day
- Vivaldi - Summer 2nd Set
- Power
- You And I
- End Of Days
- Fallin'
- Farewell
|
Laufzeit:
Probehören und Kaufen:
Empfehlen:
|
|
 |
|
 |
|
 |
Bandinfos |
 |
 |
Neue Reviews |
 |
|