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Review: Black Blitz
 
Black Blitz - BORN TO ROCK

Album:
 BORN TO ROCK, 2011, art-connect

Stil:
 Hard Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.G., 05.09.2012

Review:
 Der Name Black Blitz dürfte im ersten Moment etwas ungewöhnlich klingen, jedoch sollte der Name gleich zeigen, wieviel Energie in dem Trio steckt und dass es in seiner Einfachheit für jeden gleich klar ist, wie man ihn schreibt oder ausspricht. Kurz gesagt: einfach zu merken, und den vergisst man nicht so schnell. Als nach einigen Vorschlägen der Name fiel, waren sich alle sofort einig: Der ist es!
Black Blitz, das sind Thomas Bauer (Lead Vocals/ Guitar), Christian Reiter (Bass/ Backing Vocals) und Thomas Pribbenow (Drums) aus München, welcher 2009 gegründet wurden. 2011 kam es zu dem längst überfälligem Erscheinen ihres Debüts BORN TO ROCK.

Der erste Song trägt den Namen des Albums. Er klingt an und schon ist klar was Sache ist. Eigentlich ist jetzt schon alles gesagt. Mit drei Wörtern. BORN TO ROCK! Das dominante, kräftige und fetzige Gitarrenspiel von Thomas und dessen rotzige Röhre, die die Lyrics aus der Kehle reibeist, leiten das Album ein. Black Blitz reihen sich in den Stil von ACDC, 77 oder Airbourne ein. Jedoch mit eigenem Wind in den Segeln.
Erdiger Oldschoolrock, geballte Energie und der Spaß an der Musik rocken und rollen sich durch das gesamte Album. Bei "Born to rock" und "Point of no return" dreht sich alles um die Liebe zum Rock n Roll, im Text, wie auch durch die fetten Gitarrenriffs. Überhaupt sorgt die Flut an starken Gitarrenparts, gepaart mit dem Bass von Christian Reiter und dem Schlagwerk von Thomas Pribbenow, für wippende Köpfe.

Für die meisten Songs benötigten die Jungs 2 Jahre. Einzelne Songs wie "Hell break loose" entstanden bereits 2006. Hinter dem sich laut Frontmann Thomas eine kleine Geschichte verbirgt: "Die Idee zu Hell Breaks Loose kam mir nachdem ich mir ein Motorrad gekauft habe und gleich bei der ersten größeren Fahrt nach Italien die Maschine den Geist aufgab und ich nicht wusste warum. Im Zug nach Deutschland habe ich mir geschworen: Ich will jetzt wissen wie diese Dinger funktionieren! Und mir allerhand Bücher besorgt. Ich war dann ganz fasziniert von der Funktionsweise des Viertaktmotors und der Tatsache, dass dieser Kolben 10.000 mal in der Minute auf und ab saust, da ist quasi die Hölle los, Hell Breaks Loose. Der Song ist eine Hommage an den Viertaktmotor und das Motorradfahren allgemein."
Weitere Inspirationen holt sich der Frontmann, der einen Löwenanteil an den Texten schreibt, aus englischen Büchern, im Internet oder aus Filmen und so entsteht zum Beispiel aus einem gehörten Wort wie "Bombshell" ein Song über eine schöne Frau. Bassist Christian steht ihm als helfende Hand tatkräftig zur Seit, falls sich mal eine künstlerische Leere breit machen sollte.
Höchst interessant wäre es dennoch, wie Black Blitz mit einer Ballade klingen würden. Auf diesem Album leider nicht zu finden. Es könnte die Vielseitigkeit der Jungs zeigen und wie die Stimme des Frontmann unrotzig klingen würde. Könnte durchaus für mehr Abwechslung sorgen. Ebenso sollte sich jeder Song noch mehr vom anderen abheben lassen. Noch ein wenig eigener sein.
Sänger Thomas zu ihrem schönsten Erlebnis bisher: "Das schönste Erlebnis war unser Auftritt auf dem Dong Open Air vor über tausend begeisterten Metallern, die vorher noch nie von uns gehört haben und uns danach die CD quasi aus der Hand gerissen haben. Ausserdem ist es ein sehr erhebendes Gefühl seine Songs auf einmal im Radio auf Bayern 3 zu hören."
Für den Rest von 2012 sind noch viele Konzerte in Deutschland angesagt. Mit krönendem Abschluss am Ende des Jahres, wenn sie als Support von Eisbrecher (auf persönliche Einladung von Frontmann Alex Wesselsky) im Zenith in München on stage sind. Dem wahrscheinlich grössten Publikum in ihrer bisherigen Karriere.
2013 ist eine zweites Album geplant, worauf man jetzt schon gespannt sein darf und dem Trio natürlich ganz viel Erfolg dafür wünscht.

Fazit: Mit neun Songs fällt das absolut gelungene Debüt der Münchner etwas kurz aus, ist aber in 11 Studiosessions in vollständiger Eigenregie entstanden. Fans des guten alten Oldschoolrock sollten unbedingt mal reinhören und gleich mal richtig aufdrehen. Unbedingt vollständig durchrennen lassen!
Vielen Dank an dieser Stelle an Thomas Bauer von Black Blitz für das rasche und ausführliche Beantworten der Fragen.

Anspieltipps:
 "Point of no return", "Road runner", "Born to rock"

Titel-Liste:
 
  1. Born to Rock
  2. Bombshell
  3. Take it or leave it
  4. Point of no Return
  5. Kicked out of Business
  6. Let it out
  7. Road Runner
  8. Cause I can
  9. Hell breaks Loose

Laufzeit:
 34:57 Min.

Band-Infos:
 
  • www.blackblitz.de 


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