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Review: Black Sunday Dream |
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Album:
| | LIGHT OF THE NIGHT, 2010, Tone Deaf |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | M.A., 29.03.2011 |
Review:
| | Black Sunday Dream aus Kalifornien, das sind: Brian George (Guitars, Keyboards), Donald Hillier (Lead Vocals), Terence Allen (Drums) und Dennis Galway (Drums).
Die Bands und Solokünstler, die die Band zu ihren Einflüssen zählen sind u.a. Zeppelin, Purple, Queen, Cream, Hendrix, Sabbath, The Who, Stones, Rush, Robert Plant, Steven Tyler und Bruce Dickinson. Letztgenannter muß einen geradezu übermächtigen Einfluß auf Sänger Donald Hillier gehabt haben, denn bereits nach einer Minute hat man den Eindruck, der legendäre Iron Maiden-Frontmann himself habe sich auf LIGHT OF THE NIGHT die Ehre gegeben.
Im übrigen ist durch die o.g. Aufzählung der musikalischen Helden die Stilrichtung der Platte und der Aufbau der Songs bereits bestens beschrieben. Handwerklich durchaus gekonnt wird hier der Hardrock und Metal der 70’er und 80’er mit aufrichtiger Leidenschaft und einer Menge Power zelebriert. Auf einzelne Songs näher einzugehen erspare ich mir an dieser Stelle und verweise auf die Anspieltipps. Man kann LIGHT OF THE NIGHT aber auch getrost durchlaufen lassen. Echte Hänger sind nicht vorhanden, echte Klassiker aber eben auch nicht.
Trotz der Klischeehaftigkeit der Musik kommt man nicht umhin zuzugeben, dass LIGHT IN THE NIGHT einfach Spaß macht. Ob dies an dem fetten und druckvollen Sound, an den an Bruce Dickinson erinnernden Gesang, der geschlossenen handwerklichen Arbeit oder an den teilweise formidablen Hooklines liegt, mag jeder für sich selbst entscheiden.
Also: Den Torso in die Karre geschwungen, LIGHT IN THE NIGHT in den Wechsler geworfen, auf die Autobahn, linke Spur, das Gaspedal durchgetreten und die guten alten Zeiten wieder aufleben lassen. Viel Vergnügen und einen schönen Gruß an die Jungs aus Flensburg!
Fazit: Obwohl Black Sunday Dream sich unverblümt und mehr als offensichtlich im Nachlass von Led Zeppelin, DIO, Rainbow, Ratt und etlichen weiteren Top-Bands der 70’er und 80’er Hardrock- und Metal-Szene bedienen und man das ein oder andere Riff auch schon mal irgendwo gehört hat, fällt es schwer LIGHT OF THE NIGHT nicht zu mögen. Sicherlich, innovativ ist Ganze nicht, aber wer die Musik seiner Helden mit soviel Power und Leidenschaft abfeiert, muss einem einfach sympathisch sein. Die fast 70minütige Vorstellung wird eigentlich zu keinem Zeitpunkt langweilig oder gar peinlich. Lediglich die gefühlt 145. Coverversion von Neil Youngs " Rockin’ in a free World" hätten sich Black Sunday Dream getrost verkneifen können. Zusammenfassend sei daher auch nur gesagt, dass mich LIGHT OF THE NIGHT über eine Stunde fürstlich unterhalten hat. Also, Pommesgabel hoch und das Resthaar geschüttelt! |
Anspieltipps:
| | "People get ready", "Rock is gonna get you", "Stay or go", "Power!" und "Flight of Innocence" |
Titel-Liste:
| | - People get Ready
- Nothing I can do
- Rock is gonna get you
- Rockin’ in a free World
- Stay or go
- Dead Man
- On the Run
- The Inheritors
- Power!
- Flight of Innocence
- Black Sunday
- The Reaper
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.blacksundaydream.com  |
Probehören und Kaufen:
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