News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Bon Jovi
 
SLIPPERY WHEN WET

Album:
 SLIPPERY WHEN WET, 1986, Mercury Records

Stil:
 Hard Rock, Metal

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.B., 20.04.2011

Review:
 Es ist vielleicht das härteste und kommerziell erfolgreichste Album von Bon Jovi. Manche die Bon Jovi hauptsächlich von ihrer Phase von 1995 bis heute kennen, werden mit diesem Meilenstein von 1986 diese Band von einer harten, energie geladenen Art neu Entdecken. Schon allein die Gitarren- virtuosität von Richie Sambora und das Keyboard-/Orgelspiel von David Brian ziehen den Zuhörer in seinen Bann. Und manch einer der Bon Jovi seit ihrer Gründung 1983 kennt, und sich seit dem Jahr 2000 über jedes Album ärgert oder enttäuscht wird weil sie ihre musikalische Neuorientierung des Mainstream und familientauglichen "Rock" konsequent fortsetzen weiß: Sie könnten es noch immer!

"Let it Rock": Was für ein Titel, was für ein Intro!! Jedem Musikfan der harten Klänge, wird es da sicherlich warm ums Herz. Wie schon bei der Einleitung wird hier deutlich wie David Brian sein Spiel beherrscht und als Kind in seiner Kirchgemeinde sicherlich gut aufgepasst hat, wie man eine Orgel spielt und diese Klänge dann gekonnt mit hartem Gitarrenrock vereint. Danach geht es richtig los, mit einer perfekt platzierten Chor- Einlage. Die kraftvolle Stimme von Jon Bon Jovi, der eingängige Refrain, und das geniale Gitarrensolo verleihen diesem Song Hitpotenzial!
"You give love a bad Name": "An Angel’s smile is what you sell, you promise me Heaven, then put me trough Hell". Enttäuschte Zeilen eines jungen Mannes, der seine Erlebnisse aber in einem perfekt arrangiertem Song verarbeitet, und jedem Hair-Metal Fan, ein lächeln auf sein Gesicht zaubert. So sieht’s aus!
"Livin’ on a Prayer": Sanfte Keyboardklänge entführt hier die Zuhörer in die Welt von Thomy und Gina. (Die Hauptfiguren dieses Songs). Hier kommen erstmals die WAH-WAH Effekte der Gitarre zum Einsatz. Dieser Song ist und bleibt ein Hit und wird auch noch heute an jedem Konzert der Band gespielt. Nur den Refrain am Schluss, ist Jon Bon Jovi nach all den Jahren nicht mehr in der Lage zu Singen. Dafür gibt es Background-Sänger.
"Social Disease": Ein Song den Aerosmith gerne gehabt hätte, der aber das Bon Jovi-Plagiat besitzt und auch verdient. Auch er glänzt wieder durch perfekte Gitarrenarbeit.
"Dead or Alive": Auch ein Song, der sich bis heute im Live-Repertoire der Band gehalten hat. Hier hört man traumhaft gespielte Akustikgitarren, und man verspürt sofort ein gewisses Western-Feeling.
"Raise your Hands": Eine Aufforderung der man gerne Folge leistet, wenn man diesen Song hört! Was für ein Song, was für ein Gitarrensolo! Wunderbar. Ab und zu wird dieser Song auch Live gespielt, wie zum Beispiel im Mai 2006 in Bern.
"Without Love": Ein Song zum Träumen in einem sanften Metal-Gewand. Mit so was lies sich zu dieser Zeit viel Geld verdienen.
"I’d die for you": Wer den Song "Runaway" vom Debüt-Album von 1983 kennt, wird sich wundern wie ähnlich das Intro dieses Songs ist. Ein gut gelungener Song, der hauptsächlich durch Johns kraftvolle Stimme glänzt.
"Never say Goodbye": Ein versprechen das bis heute Eingehalten wird, wie auch die Botschaft: "Tonight we break their Hearts, together, forever. Never say Goodbye, you and me and my old Friends, hoping it would never end". Ein perfekter Abschluss-Song sollte man meinen, doch damit nicht genug.
"Wild in the Streets": In diesem Song wird nochmals aufs Gas gedrückt. Hier verschmelzen die Gitarren und die Keyboards ineinander, was extrem gut rüberkommt und dieses klassische Hard Rock/Metal-Album aus den glorreichen 80er perfekt abrundet und beendet.

Fazit: Nachdem Bon Jovi 1983 mit ihrem selbstbetitelten Album ein musikalisch solides Debüt geschaffen hatten, und es danach mit dem Album 7800 FAHRENHEIT nicht mehr so gut lief, lieferten sie mit diesem Album ein fantastisches Meisterwerk ab, dass die ganze Ära des Hair Metal prägte. Packende Intros, solide Strophen, mitreißende Mitsing-Refrains, und eine geniale Lead Vocals! Eben alles was so dazugehört.

Tipp:
 Wer nur die heutigen Bon Jovi kennt, oder nur vom hören sagen, der sollte sich ihre Frühwerke der 80er mal genauer anhören. Und auch wenn sie heute nicht mehr rockig und wild sind: Eine gute Liveband sind sie all die Jahre geblieben.

Titel-Liste:
 
  1. Let it Rock
  2. You give Love a bad Name
  3. Livin’ on a Prayer
  4. Social Disease
  5. Dead or Alive
  6. Raise your Hands
  7. Without Love
  8. I’d die for you
  9. Never say Goodbye
  10. Wild in the Streets

Laufzeit:
 43:47 Min.

Probehören und Kaufen:
Bon Jovi: SLIPPERY WHEN WET

Empfehlen: 
 
 
    Seitenanfang   
Bandinfos
  Bandbiographie
¬ Bon Jovi
Musiker
¬ Jon Bon Jovi
Reviews
¬ HAVE A NICE DAY
¬ SLIPPERY WHEN WET
Konzertberichte
¬ 31.05.2006
 
 

Neue Reviews
 
Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
Novalis - FLOSSENENGEL
Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
Indica - A WAY AWAY
Cradle Of Filth - V EMPIRE
 
 

Werbung 
   
 


StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

© 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:23.12.2011