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Review: Brainstorm
 
MEMORIAL ROOTS

Album:
 MEMORIAL ROOTS, 2009, AFM

Stil:
 Heavy Metal /Power Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 S.M., 24.11.2009

Review:
 Meine Erfahrungen mit Brainstorm sind so ein bisschen zwiegespalten. Die Alben METUS MORTIS und LIQUID MONSTER fand ich klasse, während mir das letzte Werk DOWNBURST kaum ein müdes Gähnen entlocken konnte. So bin ich sehr gespannt, ob der neueste Longplayer MEMORIAL ROOTS punkten kann.

Der Einstieg mit der wuchtigen Walze "Forsake what I believe" ist schonmal gelungen. Das grooved mächtig, hat ein gekonntes Konstrukt und einen schön thronenden Höhepunkt.
"Shiver" ist etwas flotter und geradliniger und erinnert mich so ein bisschen an frühere Judas, besonders weil Andy B. Franckh beim Refrain fast in Halfords Gefilde wechselt. Das Stück ist insgesamt okay, ohne aber herauszuragen.
Der Mid-Tempo-Stampfer "The Conjunction of 7 Planets" hat einen schön intensiven Höhepunkt und eine tolle Melodie. Bei "Cross the Line" wird das Tempo mal so richtig angezogen, doch verpufft die Energie in einem Refrain, dem jegliches Gefühl und die Intensität fählt.
"Nailed down Dreams" geht mit seiner Main-Melodie von Anfang an gut ins Ohr. Der Song ist ruhiger, fast balladesk und entwickelt durch eine steigernde Emotionalität eine gelungene Atmosphäre. Der Refrain wirkt durch den Chorus auch schön episch.
Bei dem erneut etwas an Judas erinnernden "Blood still stains" zaubern Brainstorm aus einem sehr einfachen Konstrukt und eingängigen Riffs eine Nummer, die sich schnell in den Gehörgängen breit macht.
Da wir gerade bei den Riffs sind: auch "Ahimsa" zeichnen die spezifischen Riffs aus, die eine leicht exotische Stimmung mit ins Spiel bringen. Diese interessante Melodie wird durch das Keyboard und Hintergrundchoräle noch verstärkt.
Bei "The final Stages of Decay" wird so ein bisschen zwischen Geradlinigkeit und Epik gewechselt, was dem Stück einen leicht progressiven Anstrich verpasst. Vom Songwriting her ist es wohl der anspruchsvoll arrangierteste Track des Albums.
"Victim" kann trotz einer sich ständig steigernden Intensität wenig Akzente setzen. Und da auch "When no one cares" so etwas eindruckslos vor sich hin plättschert, scheinen Brainstorm kurz vor Ende plötzlich doch noch zu schwächeln.
Mit dem ebenso emotionalen wie geradlinigen "Would you" haben die Jungs zum Abschluss aber nochmal ein gutes Eisen im Feuer.

Fazit: Bis auf die zwei benannten schwächeren Songs, rangiert das Songwriting auf MEMORIAL ROOTS zwischen gut und sehr gut. Ein ultimativer Hit hat sich zwar nicht eingeschlichen, doch halten Brainstorm insgesamt ein gutes Level und bringen auch viel Abwechslung unter.
Den völlig geradlinigen Power Metal früherer Zeiten darf man auch anno 2009 nicht erwarten. Vielseitig- und schichtigkeit ist eher die Devise. Doch im Vergleich zu DOWNBURST kann ich eine deutliche Steigerung feststellen. Insgesamt kann man mit der Anschaffung von MEMORIAL ROOTS wenig falsch machen.

Anspieltipps:
 "Forsake what I believe", "The Conjuction of 7 Planets", "Blood still stains", "Ahimsa" und "Would You".

Titel-Liste:
 
  1. Forsake what I believe
  2. Shiver
  3. The Conjunction of 7 Planets
  4. Cross the Line
  5. Nailed down Dreams
  6. Blood still stains
  7. Ahimsa
  8. The final Stages of Decay
  9. Victim
  10. When no one cares
  11. Would you

Laufzeit:
 54:42 Min.

Probehören und Kaufen:
MEMORIAL ROOTS
Brainstorm

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