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Review: Bullet
 
Bullet - FULL PULL

Album:
 FULL PULL, 2012, Nuclear Blast

Stil:
 Hard Rock

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 J.G., 28.10.2012

Review:
 Da rört der Hirsch oder passender gesagt, da brüllt der Junglöwe oder gar die Löwendame, wenn ich mir das Cover-Artwork der Schweden so ansehe. Und getreu ihrem Motto FULL PULL geben sie diesmal wieder so richtig Gas. Musikalisch hat sich wenig geändert - und das ist auch gut so. Die Combo ist noch immer tief in den 80ern verwurzelt mit ihrem AC/DC-style Hard Rock. Eigentlich kann man sogar behaupten, sie leben dieses Zeitalter, denn schaut man sich die Motorräder in ihrem Video an, dann ist das 80er-Jahre pur!
Wie der Rest der Truppe gibt sich besonders Frontmann Hell Hofer wieder alle Mühe, genauso zu klingen wie einst Bon Scott in seiner besten Zeit. Lediglich figurtechnisch ist er seinem Idol seit dem letzten Album noch nicht wirklich näher gekommen. Was mag er wohl auf die Waage bringen? Ach, egal, Hauptsache die Mucke stimmt. Und genau das ist es, was zählt.

Überraschend viel Zeit lässt man sich mit den Intro beim Opener "Midnight Oil", bis der Groove-Generator so richtig durchstartet. Aber dann gibt es kein Halten.
Schon der Titelsong "Full Pull" gibt Vollgas, was auch sonst? Besonders Frontmann Hell Hofer gibt alles und ist knapp davor ins Mikro zu beißen. Genau so liebe ich die Jungs und sie enttäuschen mich auch nicht.
Den ersten rockenden Höhepunkt erklimmt das flotte "All fired up" nicht zuletzt durch sein knackiges Gitarren-Solo und den mitreißenden Refrain.
Überraschungen gibt es auch, denn ich hätte bei "Rolling Home" sicherlich keine Piano-Klänge vermutet.
Dafür jedoch Vollgas, wie beim Up-Tempo Rocker "In the Heat", der einfach nur zum Abtanzen animiert und sämtliche Trademarks der Truppe präsentiert, bis hin zum wilden Gitarren-Solo.
Wer mehr auf Mitgröhlen steht, der bekommt beim Groover "High on the Hog" so richtig Gelegenheit, den Chor im Refrain fetter klingen zu lassen.
Schwingt die Luftgitarren und gebt beim Intro von "Free riding" euer bestes, bevor euch der Song gänzlich mitreißt.
Wie zu erwarten sucht man Ausfälle vergebens. Bis zur letzten Rille, sprich "Warriors", wird Rock'n'Roll gezockt, dass einem vor lauter Rührung fast die Tränen kommen könnten. Oder liegt es doch an zu viel Bier, das irgendwo wieder raus will? Egal, ich spendiere mir erst einmal eine zweite Runde... "Hey, hey, hey, hey...", nein kein Bier, sondern einen neuen Durchlauf!

Fazit: Die Schweden haben alles richtig gemacht. Sie haben sich auf ihre Stärken konzentriert, diese durchgezogen und sich nicht vom Mainstream ablenken lassen. Ganz egal, was gerade stilistisch angesagt ist, wer die 80er so genial und mit so viel Inbrunst auferstehen lassen kann, der sollte das auch weiterhin tun. Mir wird FULL PULL am Jahresende sicherlich wieder begegnen, wenn es darum geht, die Highlights für 2012 zusammen zu stellen. Let's rock, let's roll, like a Bullet!

Tipp:
 Alle, die auf AC/DC-style, Rose Tattoo und Co. stehen, bekommen namhaften Nachschub. Gönnt euch eine FULL PULL!

Titel-Liste:
 
  1. Midnight Oil
  2. Full Pull
  3. Running away
  4. All fired up
  5. Rolling Home
  6. In the Heat
  7. High on the Hog
  8. Rush Hour
  9. Free riding
  10. Gutterview
  11. Warriors

Laufzeit:
 41:50 Min.

Band-Infos:
 
  • www.bullet.nu 

  • Probehören und Kaufen:
    Bullet: FULL PULL


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