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Review: The Burning |
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Album:
| | REWAKENING, 2009, Massacre |
Stil:
| | Thrash Metal, Death Metal |
Wertung:
| |  4 von 7 Punkten | | M.S., 05.04.2009 |
Review:
| | Aus Dänemark sprudeln zur Zeit immer wieder neue Bands herüber, doch nachdem es die Kollegen von Volbeat bereits geschafft haben, zu einer großen Nummer zu werden, hat es eine Combo namens The Burning noch vor sich, zu überzeugen. Nachdem sie es bereits 2007 mit ihrem Erstling STORM THE WALLS versucht haben, der ganz ordentliche Kritiken eingeheimst hat, soll es nun das Zweitwerk REWAKENING richten. Wie auch bei ihren bereits genannten Landsleuten von Volbeat werden hier verschiedene Musikstile vermischt, allerdings geht man dabei meilenweit härter zu Werke.
Das zeigt sich bereits beim Opener "It came from the North", der Death Metal Riffs mit Thrash-Elementen und modernem Core-Einschlag verbindet. Markant sind die eingebauten Breaks, der wechselnde Gesangsstil und das tolle Drumming. Highlight des Songs sind meiner Meinung nach aber die technisch anspruchsvollen Rhythmuswechsel.
"Cloven Hoof" beginnt zunächst mit verhältnismäßig cleanem Gesang, bevor wieder fette Growls ausgepackt werden. Im Mittelteil sind einige thrashige Passagen eingebaut, die aber immer wieder von ruhigen Death Metal Riffs unterbrochen werden und so für reichlich Abwechslung sorgen, aber auch ein konzentriertes Hinhören verlangen.
Um einige Ecken schneller als das bisher gehörte startet "Carnivora", für den Refrain wird das Tempo aber wieder stark reduziert. Insgesamt ein gelungener Song!
"Eight legged Omen" könnte Riff-technisch auch von Obituary stammen.
Nach diesem langsamen Nackenbrecher braucht man wieder etwas mehr Leben und die bekommt man auch gleich mundgerecht mit "Repentance (Burned on the stake)": Bei diesem Song ist der Core-Einfluss besonders stark ausgeprägt und die eingefügten Blastbeats kommen genau an der richtigen Stelle.
Fazit: Wirklich schlecht ist REWAKENING nicht, wirklich aus der Masse der modernen Death Bands herausragen kann das Album aber wahrscheinlich nicht. Für den technischen Anspruch, den das Quartett zweifelsohne hat, gibt es aber einen fetten Extrapunkt. Dementsprechend muss man dem Album einige Durchläufe gönnen, um ein gerechtes Urteil sprechen zu können, da das Material doch recht sperrig daherkommt. Insgesamt ist das Material aber doch zu monoton, um eine wirklich gute Note bekommen zu können. |
Anspieltipps:
Tipp:
| | Hörempfehlung mit Bandvergleichen und Genre |
Titel-Liste:
| | - It came from the North
- Cloven Hoof
- Carnivora
- Eight legged Omen
- Repentance (Burned on the stake)
- Father they call me the Heretic
- He who whispers in the Back of us all
- Evangelical Cannibal
- Unspeakable
- Live the Goat
- Rewakening
- My Apostacy
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