 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: Cage |
 |
| |
Album:
| | SCIENCE OF ANNIHILATION, 2009, MusicByMail |
Stil:
Wertung:
| |  6,5 von 7 Punkten | | C.U., 09.08.2009 |
Review:
| | Die Amis Cage spielen Power Metal und ich hoffe dass einige von euch diese Truppe bereits kennen. Denn weiter als ein Geheimtipp sind sie leider noch nicht gekommen, trotz der bereits vier gut-klassigen Veröffentlichungen. Vielleicht können sie ja mit ihrem neuen Album SCIENCE OF ANNIHILATION durchstarten?
Das Album beginnt mit dem gesprochenen Intro "The Power that feeds".
Dann geht es direkt mit "Planet Crusher" los. Im wahrsten sinne des Wortes. Hier wird richtig Gas gegeben. Doubelbassattacken und Speed ohne Ende. Schon ein wenig Thrashlastig das Teil. Erinnert mich an Agent Steel mit anderem Sänger. Toll!
Mit "Scarlet Witch" geht es etwas melodischer weiter. Trotzdem lässt man hier die Gitarren fliegen und auch Sänger Sean Peck schreit sich die Kehle aus dem Leib. Speed Metal mit Power!
Auch "Spirit of Vengeance" ist ein schneller Song, aber etwas abwechslungsreicher.
"Black River Falls" geht so in Richtung Iced Earth. Schöner Mittelteil durch Instrumentaltpassage. Der Gesang stößt hier schon mal in Regionen eines King Diamonds vor, nervt aber nicht. Dadurch ein abwechslungsreicher Kracher.
Auch "Operation Overlord" würde Iced Earth gut zu Gesicht stehen. Herr Schaffer, so wird es gemacht. Hier kann man die Power förmlich spüren die hier aus den Boxen dröhnt.
Bei "Power of a God" kann man so gar mal Keyboardsound hören. Schön passend, nicht störend oder gar aufdringlich. Etwas episch, ohne aber die nötige Härte vermissen zu lassen.
"Speed Kills" hält was der Name verspricht. Geschwindigkeit und Power!
Auf "Stranger in Black" kann Sänger Sean wieder zeigen welch ein begnadeter Shouter er doch ist.
Mit "Die Glocke" hat die Band einen deutschen Song am Start? Nein, nur der Titel ist deutsch. Dieser kracht aus den Boxen und haut einen wahrlich einen auf die Glocke! Prima!
Langsam startet dann "Spectre of War" aus meinen Lautsprechern. In Gegensatz zu den anderen Songs ist das schon Doom. Keine Angst ich nenne es mal Powerballade und dieser bring mal Abwechslung in das Ganze. Außerdem muss man sich ja auch mal Erholen.
Nahtlos geht es dann aber mit dem Titel-Track "Science of Annihilation" weiter. Wo man wieder Speed und Härte zu einer Einheit formt. Klasse!
Das gesprochen Outro "At the Edge of the Infinite" beendet dann dieses tolle Album.
Fazit: Power Metal wie er sein sollte. Schnell, hart und wuchtig kommt das ganze rüber. So hart waren Cage zwar noch nie, aber es steht ihnen gut. Deshalb blasen sie im Moment jede Power Metal Truppe die sich ihnen entgegenstellt um.
Außerdem haben sie mit Sean Peck einen Ausnahmesänger mit an Bord, der sich wahrlich Metalgod nennen darf.
Es dürfte doch mit dem Teufel zugehen wenn sie nicht mit diesem Album ihren Bekanntheitsgrad nicht enorm aufbessern könnten.
Für mich ein Highlight diese Jahres! |
Anspieltipps:
Tipp:
| | Für Speed und Power Metal Fans genau das richtige Kraftfutter. Pflichtkauf! |
Titel-Liste:
| | - The Power that feeds
- Planet Crusher
- Scarlet Witch
- Spirit of Vengeance
- Black River Falls
- Operation Overlord
- Power of a God
- Speed Kills
- Stranger in Black
- Die Glocke
- Spectre of War
- Science of Annihilation
- At the Edge of the Infinite
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.cageheavymetal.com  |
Probehören und Kaufen:
Empfehlen:
|
|
 |
|
 |
|
 |
Bandinfos |
 |
 |
Neue Reviews |
 |
|