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Review: Cliteater |
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Album:
| | THE GREAT SOUTHERN CLITKILL, 2010, War Anthem |
Stil:
Wertung:
| |  4,5 von 7 Punkten | | M.U., 22.10.2010 |
Review:
| | Die Band Cliteater kommt aus den Niederlanden, genauer gesagt aus Venray, in der Provinz Limburg. Sie besteht aus insgesamt fünf Mitgliedern, vier männliche und ein weibliche Musiker. Produktiv und kreativ ist die Band schon von Anfang an. In der kurzen Zeit entstehen fünf Alben unterschiedlicher Art. Neben Demos und Split-CDs erscheinen schon vier vollständige Alben. Eines davon ist das aktuelle Album THE GREAT SOUTHERN CLITKILL, welches Mitte Oktober 2010 auf den Markt gekommen ist. Ansonsten sind die Bandinfos ziemlich spärlich. Na gut, wenden wir uns einfach dem Album zu.
Gut, bei diesem Album haben wir einen Sonderfall, der wohl nicht so häufig auftritt. Aber 17 Songs mit sehr knappen Spiellängen zu beurteilen, macht einem schon Kopfschmerzen, wie man das dem Leser rüberbringt. Über 17 Songs in aller Kürze zu berichten macht meines Erachtens keinen Sinn und so beschränken wir uns darauf, ein Gesamtbild dieses Albums abzugeben.
Musikalisch und laut Internet soll es wohl Grindcore sein, aber wenn man die ersten Songs hört, kommen einem doch eher Gefühle für den guten alten Death Metal hoch. Die Spielweise entspricht nämlich genau dem Death Metal; brutal, hart, aggressiv und schnell - vielleicht schon einen ganzen Tick schneller, als üblich, deshalb scheint der Zusatz "Grindin'" doch angebracht. Ebenso gesanglich; eine tiefe und dröhnende Stimme, die den Boxen der Stereoanlage heftig zusetzen. Insgesamt eine doch recht depressive Nummer. Aber warum nicht einmal ein anderes Review schreiben und warum sich nicht einmal vom täglichen Einerlei absetzen.
Fazit: 17 Songs in nur knapp 33 Minuten. Das spricht Bände. Die meisten Songs sind nur zwischen unter einer Minute bis knapp unter drei Minuten. Lediglich der letzte Song schafft bis fast vier Minuten. Für Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. Die Einstellung zu diesem Album muss man den Hörer selber überlassen. Da kann man weder positive noch negative Empfehlungen geben. Das MUSS von Fall zu Fall selber entschieden werden. Bei der Bewertung lässt sich sicher die Note nach unten oder oben korrigieren. Aber wie gesagt, das muss jeder für sich selber entscheiden. Und dennoch kein schlecht gemachtes Album. Auch das Cover ist sehr gut gelungen. Eine Mischung aus Cannibale Corpse und 9mm Assi Rock'n'Roll. Ansprechfaktor: Extrem hoch! Letztendlich kann man nur sagen, einfach mal reinhören... |
Titel-Liste:
| | - Now I Lay Me Down To Cheat
- Crime Scene Cleaner
- Daryl Rhea
- F.F. (Fuckin faggot)
- I Hypochondriac
- The Great Southern Clitkill
- Cellar Dweller
- La Bestia
- Fred Shipman (A Sick Man)
- Saturday Night Beaver
- Gruntlichkeit
- Glory Hole
- In-Diana Jones
- Family Ties
- Positiv Aspects Of Collective Chaos (Part IV)
- Knoxville Horror Mutilations
- Bts (Biomedical Tissue Services)
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.myspace.com/cliteater  |
Probehören und Kaufen:
Empfehlen:
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