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Enjoy it! |
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Review: Cornerstone® |
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Album:
| | SOMEWHERE IN AMERICA, 2011, Atom |
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | M.A., 11.07.2012 |
Review:
| | Und schon wieder eine Rockband aus Österreich mit einer grandiosen Frontfrau. Die Ende der Neunziger Jahre vom Brüderpaar Steve (Gitarre) und Michael (Bass und Keyboards) Wachelhofer gegründeten Cornerstone, die bereits im Jahre 2008 mit ihrem Debüt-Album HEAD OVER HEELS weltweit für Furore sorgten, können ihren Siegeszug mit SOMEWHERE IN AMERICA ohne weiteres fortsetzen. Komplettiert wird die Band im übrigen durch Taktgeber Mike Pawlowitsch und Sängerin Patricia Hillinger.
Straighte Rocknummern wie der Opener "Stay" oder "High and low" lassen den AOR-Fan genüsslich mit der Zunge schnalzen, da die Songs nicht nur druckvoll nach vorne gehen, sondern gleichzeitig unverschämt eingängige Refrains zu bieten haben.
Melodic Rock-Perlen wie "Rise and Shine" (geht sofort ins Ohr) und "Like a Stranger" stehen ganz und gar in der Tradition von Acts wie Journey, Strangeways etc.
Zu den vorerwähnten Highlights des Albums müssen jedoch auch unbedingt die beiden tollen Balladen "Right or wrong" und "Strut" gezählt werden, die an Großtaten von Foreigner, Fleetwood Mac oder Robin Beck erinnern und durch die großartige Stimme von Patricia Hillinger veredelt werden, Gänsehaut inbegriffen!
Da kann man über eine schwächere Nummer wie "Being Unaware" schon mal hinwegsehen.
Verpackt in eine perfekte Produktion stellen Cornerstone auf SOMEWHERE IN AMERICA ihr Talent für aufregendes Songwriting, wunderschöne Gesangslinien und eine jederzeit handwerklich erstklassige Darbietung eindrucksvoll unter Beweis. Vor allen Dingen die gesangliche Leistung verdient hier besonderes Lob, da die Stimme den rockigen Nummern den richtigen Druck und den balladesken Songs das nötige Feeling verleiht. Tolle Produktion, eine Wahnsinns-Stimme, überwiegend furiose Songs, kurzum: Ein ganz starkes Melodic Rock-Album!
Fazit: Cornerstone werden mit ihrem zweiten Album SOMEWHERE IN AMERICA ohne weiteres an die Erfolge ihres weltweit beachteten Debütalbums anknüpfen können. Feinster melodischer Hardrock mit leichten Alternative-Anklängen und einem Hang zu großen gefühlvollen Gesten dürfte jedem Melodic Rock-Verfechter ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern. Mal kräftig rockend, mal balladesk in bester Achtziger Jahre-Manier - den Geist von Acts wie Fleetwood Mac oder Journey beschwörend - und sogar skamäßig vor sich hin groovend können die vier sympathischen Österreicher mit dem Großteil des Materials punkten. Vocalistin Patricia Hillinger ist ein Riesentalent! Wer für SOMEWHERE IN AMERICA seine hart erarbeiteten Euronen investiert wird es unter Garantie nicht bereuen! |
Titel-Liste:
| | - Stay
- Rise and Shine
- Breathing for you
- Right or wrong
- Like a Stranger
- Follow you, follow me
- Being Unaware
- Oblivious
- High and low
- Strut
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Anspieltipps:
| | "Stay", "Like a Stranger", "Strut", "Rise and Shine" |
Laufzeit:
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Bandinfos |
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