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Review: Crekko |
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Album:
| | PAINT THE TOWN RED, 2009, 7Hard |
Stil:
| | Alternative Rock, Crossover |
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | M.U., 15.05.2010 |
Review:
| | Crekko ist eine deutsche Band aus Freudenstadt im schönen Schwarzwald. Die Band formiert sich im September 2003 und besteht aus lediglich drei Mitgliedern, die allerdings schon einige Erfahrungen aus diversen Open-Air Auftritten mitbringen. Anfangs 2005 verbuchen sie zwei erste Plätze bei nationalen Newcomerwettbewerben (Ten-Sero und Contest-X) und spielen im Baden-Württemberg Finale bei Emergenza. Ihr Debüt-Album bringen sie 2005 unter dem Titel WHY START BREATHING? heraus. Und 2009 folgt das hier vorliegende Album PAINT THE TOWN RED. Musikalisch bewegen sie sich zwischen ruhigen, emotionalen und melodiebetonten als auch harten, groovelastigen und vorantreibenden Parts, ohne das Gesamtwerk aus den Augen zu verlieren.
Diese Album zu reviewen fällt einem nicht leicht. Besonders auf Grund der Tatsache, dass es "unendlich viele" Tracklisten gibt. Welcher man da vertrauen darf oder soll, steht in den Sternen. Die wohl größte Diskrepanz besteht zwischen der Liste auf der CD und dem, was iTunes einem aus dem Internet anbietet. Daher versuche ich es mal, ohne auf die einzelnen Songs einzugehen.
Auf jeden Fall beginnt dieses Album sehr engagiert rockig mit sehr schönen groovigen Elementen. Musikalisch könnte man sogar Parallelen zu iO (der Nachfolgerband von den Guano Apes) ziehen. Gut gemachter Rock. Daneben versucht man sich auch ein bisschen in Richtung Jazz, was dem gesamten Konzept gar nicht schlecht steht. Trotz alledem geht man stilistisch seinen eigenen Weg.
Aber auch mit melancholischen Stilelementen geizen sie nicht. Balladenhafte Songs wechseln sich mit harten, rockigen Songs ab. Eine aus meiner Sicht gute Mischung, die vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist. Und, wer auf harte Songs in Richtung Heavy Metal steht, kommt ebenfalls nicht zu kurz. Denn auch dieses Metier beherrschen sie sehr gut. Die ausdrucksstarke Stimme des Sängers tut ein übriges dazu um den musikalischen Stil zu untermauern.
Fazit: Die Schwarzwälder Band liefert hier ein sehr facettenreiches Album ab. Schade ist nur, dass, wie bereits erwähnt, es viele unterschiedliche Tracklisten gibt, so dass man sich nicht wirklich auf die einzelnen Songs konzentrieren konnte. Dennoch ein sehr gut gemachte Album, das viele unterschiedliche Stilrichtungen anspricht und damit wohl auch einen größeren Fankreis ansprechen kann. Die hier angegebene Trackliste stammt von der vorliegenden CD.
Leider erschließen sich die wahren Qualitäten dieses Albums einem nicht gleich auf das erste Mal. Dazu muss man es schon ein paar Mal anhören, was aber bei der musikalischen Vielfalt nicht sehr störend, sondern eher angenehm ist. Hat man somit mehr damit davon. |
Anspieltipps:
| | Auf Grund der vielen unterschiedlichen Tracklisten können hier leider keine Anspieltipps gegeben werden. Einfach das Album anhören, wäre der Tipp an dieser Stelle. |
Titel-Liste:
| | - More & More
- Cntrol
- Why
- Mooning
- Insanity
- Never Again
- Anger
- Goodbye
- Gasoline
- Loco
- Summer sending Sun
- On my own
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.crekko.de  |
Probehören und Kaufen:
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