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Review: Crystal Viper |
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Album:
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | P.D., 21.02.2011 |
Review:
| | Die polnische Metalband Crystal Viper wurde bereits 2003 von Frontfrau Marta Gabriel und ihrem Mann Bart Gabriel (Manager) gegründet. Bei der aktuellen Scheibe LEGENDS handelt es sich um die dritte Studio Veröffentlichung. Metallisch veredelt werden hier vergangene, polnische Legenden.
Außerdem wird der Accept Kracher "TV War" zum Abschluss gecovert. Und das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen, wenngleich so ein besonderes Original nicht zwingend gecovert werden müsste, aber sei's drum.
Nach ein bischen Bla-Bla als Intro geht es mit dem Song "The Ghost Ship" flott an den Start. Ein bischen Fairyland-Geist kommt bei dem Stück auf. Der Rhythmus ist selbstredend Power Metal-like. Und die Marta liefert stimmlich gleich mit dem Opener den Beweis, dass sie es voll drauf hat.
Mit "Blood of the Heroes" geht es in dieser bewährten Tradition gelungen und temporeich weiter. Ein Lied mit dem Zeug zum Hit.
Track Nummer vier "Greed is Blind" ist dann eine Spur ruhiger und melodischer ausgefallen.
Und dann folgt die Ballade "Sydonia Bork". Die beginnt mit einem Klavier-Intro, ehe dann Marta's schöne Stimme wieder einsetzt. Ihr "broken-english" vermittelt dabei (sicher zufällig) einen teils passend-mittelalterlichen Akzent. Verstehen tue ich fast nichts, aber das tut dem Song keinen Abbruch.
Melodic Rock zum Luft holen, bevor es dann mit "Goddess of Death" zwar noch melodisch bleibt aber wieder lauter und metallischer wird. Nun erhitzen sich auch Martas Stimmbänder wieder.
"Night of the Sin" ist dann wieder ein flotter Power Metal Song.
Und heavy geht es weiter: "Secret of the black Water". Die Bass-Saiten werden extrem auf Reissfestigkeit getestet. Die Gitarrenparts sind melodisch und Marta lässt zusätzlich noch die Keyboard Tasten erklingen. Extrem vielseitig die Stimme von Crystal Viper.
Dann geht es wieder mit flottem Speed weiter: "A Man of Stone" setzt da an, wo es nach dem Intro begonnen hat. Solide True Metal Nummer, die gut rüber kommt. Die vorletzte Nummer klingt Iron Maiden-inspiriert.
Noch mal Gas geben bei "Black Leviathan", einem weiteren grund-soliden Crystal Viper Power Metal Song.
Und zum Abschluss geht wie bereits erwähnt die Post bei "TV War" ab. Mir ist, bei aller Begeisterung für Marta's Allround-Genie, Udo's Stimme hier doch deutlich lieber. Ansonsten ist das Cover des Klassikers bestens gelungen.
Fazit: Die polnischen LEGENDS werden den ganz großen True Metal Bands nicht das Wasser abgraben können, aber die Scheibe ist solide und vielseitig. Und ob sie nun mit viel oder zu viel Akzent singt oder nicht, Marta Gabriel ist ein Energiebündel, die mit ihrer Stimme und Gitarre großes leistet. Dabei wird sie bestens unterstützt von ihren Jungs. Rein hören lohnt sich auf jeden Fall. Auch wenn der ein oder andere Song etwas kommerziell klingen mag, beweisen Crystal Viper doch, dass kommerziell nicht zwingend flach sein muss. |
Anspieltipps:
| | "Blood Of The Heroes", "Night Of The Sin", "Secret Of The Black Water". |
Titel-Liste:
| | - The Truth (Intro)
- The Ghost Ship
- Blood of the Heroes
- Greed is Blind
- Sydonia Bork
- Goddess of Death
- Night of the Sin
- Secret of the black Water
- A Man of Stone
- Black Leviathan
- TV War (Accept Cover)
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.crystalviper.com  |
Probehören und Kaufen:
 | xxxxxx |  |
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