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Review: Danger Danger |
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Album:
Stil:
Wertung:
| |  7 von 7 Punkten | | M.H., 24.09.2009 |
Review:
| | Vor 20 Jahren veröffentliche eine - damals unbekannte- Rockband ein Album, das wie sie heißt: DANGER DANGER. Das Debüt konnte mit einigen guten Rocknummern im Stil von solchen Acts wie Mötley Crue, Kiss und Bon Jovi aufwarten. Das nachfolgende Werk namens SCREW IT! bot ebenfalls sehr gutes Material und hat heutzutage bei den Fans des klassischen Melodic Rocks einen hohen Kultstatus.
Danach folgten leider doch im großen und ganzen eher durchwachsenen Alben, die kaum der Rede wert sind. Doch genau 20 Jahren nach dem Debüt konnten die Frontiers aus Bella Italia Danger Danger zu dem Release einer neuen CD "überreden". Sogar Originalsänger Ted Poley ist wieder mit am Bord, was dem bei dem ersten Durchhören sofort wieder an die Erstwerke der New Yorker erinnert.
Beim ersten Durchhören fällt auch sofort auf, dass sich produktionstechnisch auf jeden Fall alles auf einem hohen Level bewegt, der Sound ist druckvoll, alles klingt perfekt aufeinander abgemischt und hinzu kommt, dass Gitarrist Rob Marcello eine tolle Arbeit abliefert und bei einigen Songs mit genialen Soli überrascht.
Um jedoch eine gute CD abzuliefern, muss natürlich vor allem eines stimmen: Das Songwriting und dazu kommen wir jetzt: Der Opener "That's what i'm talking about" kommt erstmal angenehm altmodisch daher und man wird sofort an die Anfangszeiten von Danger Danger erinnert. Hinzu kommt eine sehr eingängige Melodie und ein Ohrwurmrefrain, der sich gewaschen hat. Kurzum: Ein mehr als gelungener Start der CD. Das nachfolgende "Ghost of Love" rockt durch ein härteres Riffing schon direkte nach vorne, auch wenn Ted Poley erneut sehr angenehm singt und nicht shoutet. Das Arrangement des Songs ist im übrigen auch etwas moderner gehalten und erneut hört man einen Refrain, der sich sofort in den Gehörgang festsetzt.
Auch "Killin' Love" ist etwas moderner ausgerichtet, vor allem weil hier alles etwas langsamer arrangiert wurde, was der Nummer eine gewisse Schwere verleiht und genau deswegen auch zu gefallen weiß.
Mit "Hearts on the Highway" folgt dann eine klassische Danger Danger - Nummer, die sich durch ein druckvolles Gitarrenriff, eingängigem Refrain und mehrstimmigen Gesang auszeichnet und mit die beste Nummer auf der CD ist. Doch einen Song irgendwie hervorzuheben ist eigentlich unfair den anderen Songs gegenüber, den es gibt eigentlich nicht wirklich einen Ausfall.
Egal ob man nun die Powerballade "Fugitive", die Halbballade "Never give up", das partytaugliche "Keep on keepin' on", die Midtempo Nummern "Rocket to your heart" bzw. "Beautiful Regret", das sozialkritische "F.U.$" oder das dreckige "Dirty Mind" nimmt - alle Songs sind gut arrangiert und überzeugen einfach durch eine hohe Hitdichte.
Fazit: Meine Fresse! Da haben sich die New Yorker aber mächtig in Zeug gelegt und liefern 20 Jahre nach ihrem Debütklassiker eine CD ab, die es in sich. Zwar wird nicht mehr so heftig gerockt wie vor 2 Dekaden, trotzdem ist REVOLVE sehr gelungen und bietet eigentlich kaum Ansatz zum Meckern. Klar, es gibt bestimmt Nörgler, die sagen werden, das ist alles nicht neu - aber das ist doch egal. Fans vom AOR und Melodic Rock gibt es genug und für genau diese ist die CD ein PFLICHTKAUF! |
Anspieltipps:
| | "That's what I'm talking about", "Hearts on the Highway", "Keep on keepin' on", "F.U.$", "Dirty Mind" |
Tipp:
| | Ganz klar: Fans vom klassischen AOR und einer sehr eingängigen Variante des Melodic Rock werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Vergleichbar ist das ganze mit Bon Jovi zu KEEP THE FAITH-Zeiten und Def Leppard auf ihrem Werk SLANG. |
Titel-Liste:
| | - That's what i'm talking about
- Ghost of Love
- Killin' Love
- Hearts on the Highway
- Fugitive
- Keep on keepin' on
- Rocket to your Heart
- F.U.$
- Beautiful Regret
- Never give up
- Dirty Mind
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.dangerdanger.com  |
Probehören und Kaufen:
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