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Review: Danger Zone |
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Album:
| | LINE OF FIRE, 2011, Avenue of Allies |
Stil:
Wertung:
| |  5,5 von 7 Punkten | | P.D., 04.02.2011 |
Review:
| | Die Ursprünge der italienischen Band reichen in die frühen 80ger zurück, als damals Gitarrist Roberto Priori die Band gründete. Zum aktuellen Line-up gehören außerdem folgende Musiker: Sänger Giacomo Gigantelli, Bassist Stefano Gregori, Drummer Raolo Palmieri und Keyboarder Stefano Peresson, der auch Gitarren Parts übernimmt. Die Platte LINE OF FIRE wurde bereits 1989 aufgenommen, aber damals wohl aus kommerziellen Gründen doch nicht veröffentlicht. Mittlerweile scheint die Zeit wohl wieder reif für Melodic Hard Rock made in Italy zu sein.
Und die Scheibe beginnt gleich mit dem Titel-Song "Line of Fire" rockig und fetzig. Der Opener sorgt für gute Laune und erzeugt Vorfreude auf die nächsten Songs.
Der T. Rex Coversong "Children of the Revolution" heizt mit starken Gitarrenparts weiter das Rocker-Blut an, ehe mit dem dritten Lied eine Ballade folgt: "Walk away" spricht die gefühlsbetonten Melodic Rocker an.
Grace Jones, mit ihrer bekannt maskulinen Stimme, sorgt beim nächsten Song "Fingers" für die Background Vocals. Priori's dominierender Gitarren-Sound kommt bei den meisten Stücken sauber rüber und so manch eines seiner gelungenen Soli dürfte ruhig was länger dauern.
Die Songs "State oft he Heart" und "Hardline" basieren auf solidem Rock, ohne das gewisse Etwas für einen "Brüller" zu haben.
Dafür kommt das Rock-Blut mit "The Hunger" und "Let me rock" wieder in Wallung.
Bei der folgenden Cover-Nummer "That's why I fell in Love with you" darf es sich dann wieder eine gefühlsbetonte Pause gönnen. Das ist Melodic Rock von hoher Schule mit feinem Giacomo Gesang.
Den Abschluss bildet "Love dies hard". Ein solider Rock-Song, der den guten Gesamteindruck von LINE OF FIRE noch mal bestätigt.
Fazit: Insgesamt solides Melodic Hard Rock-Werk aus Italien. Die Songs der Scheibe können ihren Ursprung vor über 20 Jahren nicht verleugnen, aber sie wollen, bzw. müssen es auch gar nicht, denn LINE OF FIRE passt auch in die heutige Zeit. Die Lieder wechseln gelungen zwischen eher rockig und eher melodisch und bedienen damit ein breites Rocker-Spektrum. Fetzige Gitarrenparts und zum Mitsingen einladende Refrains hinterlassen einen professionellen Eindruck, ohne allerdings Kult-Status zu erreichen. |
Anspieltipps:
| | Wenn der erste Song gleich so gut abgeht, dann hat das den Vorteil, dass gar nicht erst eine Titelnummer selektiert werden muss. "Line of Fire" ist mein erster Tipp. Danach hüpfen wir noch auf die rockige Nummer sieben: "The Hunger". Und zum Schluss auf die melodische neun: "That's why I fell in Love with you", einer feinen, gelungen ge-coverten Rock Ballade. |
Tipp:
| | Freunde von z.B. Bad English, Dokken oder auch Survivor werden mit dem Album sicher auf ihre Kosten kommen. Wer sich zu den Melodic Rock Fans zählt wird sicher Freude an der Platte LINE OF FIRE haben. |
Titel-Liste:
| | - Line of Fire
- Children of the Revolution
- Walk away
- Fingers
- State of the Heart
- Hardline
- The Hunger
- Let me Rock
- That's why I fell in Love with you
- Love dies hard
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.dangerzoneweb.com  |
Probehören und Kaufen:
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